“Monocle” kürt Münchner Flughafen zum besten Airport Europas

In der Magazin-Beilage “The Monocle Travel Top Fifty 2009/10″ berichten die weltweit recherchierenden Autoren der renommierten in London erscheinende Zeitschrift über ihre Erfahrungen mit Fluggesellschaften, Flughäfen, Hotels und anderen Dienstleistern rund ums Reisen. Die Ergebnisse fassen sie in 50 Kategorien zusammen.

Bei der Kategorie “Best Airport in Europe” ist der Münchner Flughafen Sieger. Zur Begründung heißt es: Es gebe nicht viel, was man am Münchner Flughafen nicht mögen könnte. Der Airport biete gute Beschilderung, flinkes Sicherheitspersonal und eine Architektur, die zeigt, dass es sich um einen Flughafen und nicht um ein Einkaufszentrum handelt. Damit sei er ein perfektes Tor nach Bayern und ein noch besseres Drehkreuz für Anschlussflüge. Einziger Kritikpunkt nach “Monocle”: die langsame Bahnverbindung in die Innenstadt.

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Flughafen München
Monocle Magazine

red AW / LifePR

Familienaktion des VISITAIR Center: Der Nikolo landet am Flughafen Wien

Am Samstag, dem 5. Dezember 2009, landet der Nikolo am Flughafen Wien: Das VISITAIR Center lädt interessierte Kinder und Eltern zu einem Blick hinter die Kulissen des Flughafenbetriebs ein – mit einer exklusiven Rundfahrt über das Flughafen-Vorfeld und einem Besuch des Nikolos im VIP-Terminal.

Treffpunkt ist um 14.30 Uhr im VIP-Terminal am Flughafen Wien. Von dort startet die Rundfahrt über das Flughafen-Vorfeld. Während der etwa 30minütigen Tour erleben die Besucher Starts und Landungen von Flugzeugen aus nächster Nähe und erhalten exklusive Einblicke in die Abläufe des Flughafens. Und mit etwas Glück erhaschen die kleinen Gäste einen Blick auf den Nikolo bei seiner Ankunft auf dem Vorfeld.

Nach der Tour gibt es für die Familien eine kleine Jause im VIP-Terminal, begleitet von Lesungen von Nikolo- und Weihnachtsgeschichten. Als Höhepunkt wird der Nikolo persönlich die Kinder im VIP-Terminal besuchen und Geschenksackerl überbringen. Ende der Veranstaltung ist gegen 17.30 Uhr.

Nähere Informationen und Anmeldung zur Nikoloaktion des VISITAIR Center gibt es unter der Telefonnummer 01/7007 22150, via E-Mail über visitaircenter@viennaairport.com sowie auf der Website des Flughafens Wien. Die Kosten für die Teilnahme betragen € 9,– pro Person. Das VISITAIR Center am Flughafen Wien ist von Montag bis Samstag (inklusive Feiertage) von 8.30 bis 18.00 Uhr geöffnet.

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Flughafen Wien

red AW / Flughafen Wien

Eliezer Shkedi neuer CEO bei El Al

Eliezer Shkedi, der ehemalige Oberbefehlshaber der israelischen Luftwaffe, löst einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters zufolge Haim Romano als CEO von El Al mit Janua r2010 ab. Romano hatte bereits Anfang September 2009 vor dem Hintergrund anhaltender Konflikte mit den Gewerkschaften seinen Rücktritt angekündigt.

Gegenüber Medien sagte Shkedi, dass die Leitung von El Al “eine große Herausforderung” sei, und dass er Herausforderungen “liebe”. El Al sei nicht nur eine Fluglinie, sie sei ein “strategischer Bestandteil des Staates Israel” und habe eine “große Bedeutung für alle Israelis und jüdische Menschen auf der ganzen Welt.”

El Al fliegt derzeit vier Mal wöchentlich von Wien nach Tel Aviv. Zum Einsatz kommt eine Boeing 737-700.

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El Al

red AW

Flüssigkeitsverbot für Handgepäck vor Aufhebung – Chaos vorprogrammiert?

Wie Austrian Wings bereits berichtete, soll das Verbot von Flüssigkeiten im Handgepäck voraussichtlich ab 2013 fallen. Voraussetzung dafür sei allerdings, dass bis dahin Scanner zur Verfügung stehen, die Sprengstoff in Flüssigkeiten auffinden können.

Unklar ist nun, ob, wann und wie die Aufhebung des Verbotes umgesetzt werden kann. Laut dem Plan der EU-Kommission sollten ab 2012 zunächst größere, bis 2014 dann alle Flughäfen damit ausgestattet werden. Auch die USA arbeiten laut einem Bericht des Wall Strett Journal bereits “intensiv” an einer Ausstattung ihrer Flughäfen mit neuen Scannern.

Chaos vorprogrammiert
Solange derartige Scanner jedoch nicht welt- oder zumindest europaweit zur Verfügung stehen, scheint das Chaos auf den Flughäfen geradezu vorprogrammiert, wenn beispielsweise Passagiere ihre Reise auf einem Flughafen, der über entsprechende Scanner verfügt ihre Reise beginnen und folglich Flüssigkeiten im Handgepäck transportieren dürfen, und auf einem anderen Airport, der noch nicht mit dieser neuen Technologie ausgestattet ist, umsteigen müssen.

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red AW

IATA – gestiegene Nachfrage nach Flügen im Oktober

Nach Angaben des Branchenverbandes IATA stieg das Passagieraufkommen im weltweiten Luftverkehr um +0,5 %. Im Frachtverkehr dagegen sei ein Rückgang von -0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zu verzeichnen, hieß es.

Die Passagiernachfrage liege derzeit rund sechs Prozent über dem Tiefpunkt vom März 2009, allerdings nach wie vor fünf Prozent unter dem Höchststand von Anfang 2008.

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IATA

red AW

Lufthansa betreibt Umweltvorsorge

Das Faltblatt „Verantwortung – Umweltvorsorge bei Lufthansa“ informiert die Passagiere an Bord aller Lufthansa-Flüge über Fakten, Ziele und Maßnahmen in der Lufthansa-Umweltvorsorge.

Mit diesem Faltblatt weist Lufthansa vor der 15. UN-Klimakonferenz, die vom 7. bis 18. Dezember in Kopenhagen stattfindet, außer auf die umfangreichen Lufthansa-Aktivitäten auch auf die Klimaschutz-Programme der in dem Weltairlineverbund IATA zusammengeschlossenen Airlines hin.

Unter anderem werden auch die für Lufthansa wichtigen Kriterien zu alternativen Kraftstoffe aufgezeigt. Lufthansa hat sich hier zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2020 dem herkömmlichen Kerosin einen synthetisch erzeugten Kraftstoffanteil von bis zu zehn Prozent beizumischen. Die kompakte Informationsbroschüre über die wichtigsten Aspekte im Bereich der Umweltvorsorge gibt es noch bis Ende Januar 2010 in den Postkartenfächern auf den Lufthansa-Flugzeugen.

Links:

Lufthansa

red AW / Lufthansa

Mit Austrian wegfliegen und eine Weihnachtsgans retten


Günstig in die weite Welt reisen – die AUA macht’s möglich – Foto: D. Kühberger / Austrian Wings

Specials buchbar von 30. November bis 31. Dezember 2009
Dubai, Tel Aviv, New York, Toronto, Washington, Peking, Delhi und Tokio:

Jeder, der bis 31. Dezember 2009 bucht, kann diese Städte bis März 2010 besonders günstig entdecken. Das vorweihnachtliche Special von Austrian Airlines macht es möglich.

Paläste in Indien, Wolkenkratzer in den Staaten, alte Traditionen in Japan:
Jetzt gibt es Flüge nach Tel Aviv und Dubai ab Euro 399.-, New York ab Euro 449.-, Toronto ab Euro 479.- und Washington ab Euro 499.- Nach Peking und Delhi fliegen wir ab Euro 599.-, nach Tokio ab Euro 699.-

An Bord aller Austrian Flüge wird österreichische Gastlichkeit, bestes Service in der Business- und Economy Class und aufmerksame Betreuung geboten. Mit dem Vielfliegerprogramm Miles & More sammeln Passagiere weltweit Flugmeilen und kommen so in den Genuss vieler Benefits.

Wer von 30. November bis 31. Dezember 2009 bucht, kann mit Austrian Airlines luxuriös, bequem und nonstop vom 1. Dezember 2009 bis 18. März 2010 (ausgenommen ist der Reisezeitraum von 18. Dezember 2009 bis 10. Januar 2010) in die weite Welt fliegen. Diese attraktiven Preise gelten auch für Flüge aus den Bundesländerflughäfen – das bedeutet, dass die Anschlussflüge von Innsbruck, Klagenfurt, Graz, Salzburg oder Linz zum Umsteigen nach Wien kostenlos inkludiert sind.

Besondere Anwendungsbestimmungen, Stand: 30.11.2009. Die Komplettpreise gelten für Flüge bei Austrian Airlines auf www.austrian.com.

red AW / Austrian Airlines

Linz – Rücklandung einer Lufthansa Maschine nach Rauch im Cockpit

Letzte Aktualisierung: 30. November 2009 / 18.16 Uhr

Diese Avro RJ 85 mit dem Kennzeichen D-AVRI musste gestern aufgrund von Rauchentwickling im Cockpit in Linz notlanden – Foto: R. Reiner / Austrian Wings

Am 29. November 2009 musste ein Avro RJ 85 (D-AVRI) der Lufthansa Cityline kurz nach dem Start in Linz wieder zum Flughafen zurückkehren, nachdem es im Cockpit zu Rauchentwicklung gekommen war, die aufgrund ihrer Intensität auch im vorderen Bereich der Kabine von den Passagieren bemerkt wurde. An Bord von Flug LH 3529 (Linz – Frankfurt) befanden sich vier Besatzungsmitglieder und 61 Passagiere.

Ein Fluggast wurde nach der Landung mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Lufthansa entsandte ein Technikerteam nach Linz, welches mittlerweile die Ursache für die Rauchentwicklung festgestellt hat.

Wie Lufthansa heute mitteilte, sei das vor dem Start auf Rumpf und Tragflächen aufgesprühte Enteisungsmittel offenbar in “einem ungünstigen Winkel” aufgebracht und dadurch “über die Klimaanlage ins Innere der Kabine gesaugt” worden. Einen Brandherd habe es zu keiner Zeit an Bord gegeben, so die Lufthansa.

Links:

Lufthansa

red AW

Russische Air Bridge Cargo erweitert Flotte


Die neueste 747-400ERF hat AirBridge Cargo von Air France Cargo übernommen – Foto: Jules Meulemans / many thanks (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Die russiche AirBridge Cargo Airlines (ABC) hat eine weitere Boeing 747-400ERF übernommen. Die 747-428ERF mit dem Kennzeichen VQ-BFX (c/n 33096) stand zuvor als F-GIUB bei Air France Cargo im Einsatz. Neben einer 747-300 und zwei 747-200 betreibt AirBridge Cargo damit nun drei 747-400 Frachter.

“Die Tatsache, dass wir dieses zusätzliche Flugzeug übernommen haben, bestätigt den Einsatz von ABC für unsere konsequente Strategie. Diese beinhaltet eine Vereinheitlichung und Modernisierung der Flotte, die Entwicklung des Streckennetzes sowie den Aufbau von langfristigen Kundenbeziehungen”, sagte Ludmilla Aslarnova, Executive Senior Vice President für Strategy, Marketing and Sales von ABC anlässlich der Übernahme des neuen Frachters. Fünf Boeing 747-8F sind bestellt.

ABC ist eine im Jahr 2004 gegründete Tochter der Volga-Dnepr Group und beförderte in den ersten 10 Monaten des laufenden Jahres knapp 135.000 Tonnen Luftfracht transportieren, was einer Steigerung von +14 % gegenüber dem Vergleichszeitraum 2008 entspricht.

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Foto der neuesten 747-400ERF von ABC
AirBridge Cargo

red AW

Der Jumbo wird in die Wüste geschickt

Aufgrund des massiven Rückgangs im Passagier- und Frachtgeschäft wurden heuer so viele Boeing 747-400 ausgemustert wie nie zuvor. Das berichtete das Nachrichtenmagazin “Focus” in seiner Ausgabe vom 30. 11. 2009. Mit Stichtag 1. November waren demnach 64 Jumbo Jets der 400er Serie eingemottet, das entspricht über 10 % aller weltweit einsatzfähigen Maschinen dieses Typs, so der “Focus”.

Zu Jahresbeginn seien es lediglich 2,9 Prozent, zur Jahresmitte bereits 7,3 Prozent gewesen, wie die Beraterfirma 7Seas Aviation in Los Angeles ermittelt haben will. Selbst nach der bislang schwersten Branchenkrise nach dem 11. September 2001 war die Zahl der stillgelegten 747-400 im Jahr 2004 auf 4,3 Prozent gestiegen.

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