Guido Gehrmann ist tot. Abgestürzt mit dem BD5-Microjet der Flying Bulls, als er sich auf dem Rückweg von einer Flugschau befand.
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Guido Gehrmann ist tot. Abgestürzt mit dem BD5-Microjet der Flying Bulls, als er sich auf dem Rückweg von einer Flugschau befand.
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Flugbegleiter, Piloten und Fachleute üben deutliche Kritik
AUA betont Eigenverantwortung der Passagiere
Vor etwas mehr als zwei Jahren bot die AUA erstmals in ihrer Geschichte Plätze bei den Notausstiegen gegen Aufpreis an. Bisher gab es diese Möglichkeit nur auf den Langstreckenjets vom Typ Boeing 767 und Boeing 777, wo die Notausstiege im Ernstfall eigentlich von Flugbegleitern bedient werden sollten, sofern diese dazu noch in der Lage sind. Doch schon damals löste dieses Praxis bei Flugbegleitern und Fachleuten heftige Kritik aus.
Vor wenigen Stunden verabschiedeten AUA-Vorstand Jaan Albrecht und Flottenchef Rudolf Buchsteiner offiziell die letzte Boeing 737 der Austrian Airlines. Für Luftfahrtfreunde, Fotografen und Spotter ein fürwahr trauriger Tag. Schon jetzt ist die Typenvielfalt am Flughafen Wien beklagenswert einseitig, denn Jets der A320-Familie dominieren das Bild. Zudem gilt die “Bobby”, wie die 737 auch liebevoll genannt wird, als besonders eleganter Jet – ganz im Gegensatz zum “Bus”.
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Groß ist die politische und mediale Aufregung jenseits der Alpen seit die Lufthansa-Tochter AUA in einer Pressemitteilung bekannt gab, die Verwaltung der Tochtergesellschaft Tyrolean von Innsbruck nach Wien zu verlegen. Davon betroffen sind 100 von knapp 400 Mitarbeitern, denen entweder die Übersiedlung in die Bundeshauptstadt oder ein Sozialpaket angeboten werden soll. Keine angenehme Situation für die Betroffenen, das steht außer Frage. Ihre Sorgen und Zukunftsängste sind berechtigt. Lokalpolitiker entdecken daher nun potentielle zusätzliche Wählerstimmen und üben sich eifrig im Phrasendreschen, Tiroler Medien lassen in ihren Artikeln unverhohlen Lokalpatriotismus durchklingen und schlagen sich auf die Seite von Tyrolean. Auch der Tyrolean-Betriebsrat poltert lautstark in Richtung der “bösen AUA in Wien”, ebenso die Arbeiterkammer. Deren Präsident, Erwin Zangerl, sprach gar von einer “zutiefst miserable Art der AUA-Spitze”. Eine nüchterne Analyse der Fakten findet derzeit leider kaum statt, dabei wäre genau das dringend geboten.
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So gut wie jedes Mal, wenn ein Verkehrsflugzeug eine außerplanmäßige Landung durchführt, ist in den (Boulevard-) Medien von einer “dramatischen Notlandung” die Rede. Dass nicht jede Rückkehr zum Boden aufgrund von Schwierigkeiten an Bord gleich eine Notlandung ist, ist den wenigsten Redakteuren bekannt. Manche dürften es zwar wissen, aber auch aus dramaturgischen Gründen bewusst ignorieren. Für Austrian Wings beleuchtet daher ein erfahrener Pilot und Fluglehrer die kleinen aber feinen Unterschiede zwischen einer Sicherheits- und einer Notlandung.
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Am vergangenen Freitag, den 15. März, startete das erst im Herbst vergangenen Jahres eröffnete Besucherdeck auf dem Dach des Skylink (Check-In 3) nach der Winterpause in die erste Sommersaison. So begrüßenswert der Umstand, nach 20 Jahren endlich wieder ein Besucherdeck auf dem VIE zur Verfügung zu haben, auch ist, so unbefriedigend und unverständlich ist die Preisgestaltung. Sie wird mit Sicherheit etliche Besucher, vor allen Dingen Familien mit Kindern vergraulen.
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Am 17. März 2013 veröffentlichte der ORF eine Chronologie von AUA-Notlandungen der vergangenen 10 Jahre. Darin sind 11 so genannte “Notlandungen” aufgelistet. Der uninformierte Leser könnte dadurch womöglich den Eindruck gewinnen, bei der AUA stünden technische Probleme an der Tagesordnung und es handle sich um eine unsichere Fluglinie. Doch das ist mitnichten der Fall.
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Bundesländerflughafen in Österreich Vorreiter
Zahlreiche große internationale Flughäfen halten sie bereits vor. Der Star Alliance Hub Zürich (60 Stück) zählt ebenso dazu wie Frankfurt, operationelle Basis der AUA-Konzernmutter Lufthansa. Hier hat man sie bereits 2003 eingeführt (80 Stück). Sämtliche österreichische Bundesländerflughäfen verfügen – zum Teil schon seit Jahren – über sie und haben ihr Personal entsprechend geschult. Man findet sie ebenfalls in zahlreichen Banken, Büros, an öffentlich zugänglichen Orten, in Schulen und Rathäusern. In Monaco sind sie im wahrsten Sinne des Wortes “alle paar Meter” auf der Straße installiert, ein Pfeil mit Entfernungsangabe weist dabei den Weg zum nächsten verfügbaren Gerät. Auf dem Flughafen Wien sind sie dagegen noch immer nicht gelandet. Und das obwohl Österreichs größter Airport pro Jahr von annähernd 20 Millionen Passagieren und tausenden Mitarbeitern frequentiert wird, Tendenz erfreulicherweise weiter steigend. Die Rede ist von halbautomatischen Defibrillatoren, so genannten AED’s, die im Ernstfall Menschenleben retten können.
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Das Ziel der Fluggesellschaft ist klar vorgegeben: “Wir wollen ein führender Netzwerkcarrier in Europa sein, der Passagiere aus der Schweiz und via die Schweiz mit der Welt verbindet”, so Markus Binkert, SWISS Vice President Sales&Marketing (Schweiz, Deutschland und Österreich) anlässlich eines Pressegespräches in Zürich.
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Ankunft in Larnaca (Zypern), der Airbus A321 setzt sicher auf und rollt in Richtung Parkposition. Ein Mitglied des Kabinenpersonals ersucht einen Passagier in der Notausstiegsreihe, die Sonnenblende zu öffnen. Sekunden später hat der Fluggast den gesamten Notausgang aufgerissen und die Notrutsche ausgelöst. Was einerseits bei einer solchen Berichterstattung im ersten Moment ein gewisses Schmunzeln hervorruft, liefert andererseits Nährstoff für die Frage der Praxis einer Platzvergabe für solche Notausstiegs-Sitzplätze.
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