Afriqiyah Absturz am 13. Mai – keine Hinweise auf technisches Versagen


Beim Anflug auf den Flughafen von Tripolis stürzte der Airbus A 330-200 (Reg.: 5A-ONG) der Afriqiyah Airways am 13. Mai 2010 ab – Foto: Konstantin von Wedelstädt (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Am 14. August gaben lybische Unfallermittler bekannt, dass es keinerlei Hinweise auf „technische Fehlfunktionen, ein Feuer oder eine Explosion“ vor dem Absturz von Flug 8U-771 am 13. Mai 2010 gebe.

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Absturz bei Tripoli – 103 Tote

Letzte Aktualisierung: 16. August 2010 / 07:10 Uhr


Beim Anflug auf den Flughafen von Tripolis ist der Airbus A 330-200 (Reg.: 5A-ONG) der Afriqiyah Airways abgestürzt – Foto: Konstantin von Wedelstädt (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

An Bord von Flug 8U-771, der aus Johannesburg kam, befanden sich 93 Passgaiere und 11 Besatzungsmitglieder.

Ein 9jähriger Bub überlebte den Absturz, 103 Menschen starben, darunter auch mindestens zwei Österreicher, mehrere deutsche und zahlreiche Niederländer.

Laut österreichischem Außenamt besteht der Verdacht, dass sich noch ein weiterer Österreicher an Bord der Unglücksmaschine befunden haben könnte.

Über die Absturzursache liegen noch keine Informationen vor.

Augenzeugen berichteten indes von Flammen, die sie vor dem Absturz aus dem Triebwerk hätten schlagen sehen.

Afriqiyah Airways wurde im Jahr 2001 gegründet und galt als sichere Fluglinie. Sie betreibt eine Flotte aus Airbus A 320 und Airbus A 330.

Die Unglücksmaschine war erst im September 2009 ausgeliefert worden.

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(red)