Air Berlin und FlyNiki - Foto: Christian Zeilinger, Austrian Wings Media Crew

Ägypten wieder im Aufwind?

Der österreichische Ägyptenspezialist ETI Express Travel International plant trotz eines schwierigen Umfeldes den Ausbau seiner Flugverbindungen von Österreich ans Rote Meer.
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MetroJet Crash Wrack Wreckage Screenshot YouTube

Ägypten lässt Sicherheit auf Flughäfen überprüfen

Die ägyptische Regierung traf sich am 10. Dezember 2015 nach eigenen Angaben in Kairo mit weltweit führenden Sicherheits- und Risikoberatungsunternehmen, um sich deren Angebote zur Prüfung und Verbesserung der Flughafensicherheit anzuhören. Das teilte Iman Ahmed von der Agentur „bm.com“ offenbar im Auftrag der ägyptischen Regierung über den OTS-Dienst der „Austria Presse Agentur“ mit.
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MetroJet Crash Wrack Wreckage Screenshot YouTube

MetroJet-Crash: Bombe in Reihe 30 oder 31

Jene Bombe, die Ende Oktober einen Airbus A321 der MetroJet mit 224 Menschen an Bord über dem Sinai zum Absturz brachte, ist russischen Ermittlern zufolge in Reihe 30 oder 31 explodiert. Niemand an Bord überlebte. Unter den Toten befanden sich auch über 20 Kinder. Das jüngste war die erst 10 Monate alte Darina Gromova.
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Absturzstelle MetroJet Screenshot Youtube

MetroJet-Absturz: Putin setzt Millionen-Kopfgeld aus

Wie die Nachrichtenagentur Reuters vermeldet, sind zwei Mitarbeiter des Flughafens Sharm el Sheikh festgenommen worden. Gegen sie steht der Verdacht im Raum, an Bord des am 31. Oktober abgestürzten MetroJets eine Bombe geschmuggelt zu haben.
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Die Unglücksmaschine in Salzburg - Foto: Christian Schöpf

Russland setzt Ägypten-Flüge für mehrere Monate aus

Nach dem vermutlich durch eine Bombe verursachten Absturz eines A321 der MetroJet mit 224 Todesopfern vor knapp zwei Wochen setzte Russland kürzlich alle regulären Flugverbindungen nach Ägypten aus und begann damit, seine Bürger mittels Sonderflügen heimzuholen.
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Flugschreiber Flight Data Recorder FDR CVR MetroJet A321 crashed 31102015 Sinai Foto Russisches Katastrophenschutzministerium

MetroJet-Absturz: Auch Ermittlerteam spricht nun erstmals von „Bombe“

Ein Mitglied der von Ägypten geleiteten Ermittlerkommission, die den Absturz eines A321 der russischen Fluglinie MetroJet mit 224 Todesopfern untersucht, hat heute erstmals offiziell von einer Bombe als wahrscheinlichste Absturzursache gesprochen. Bisher hatte sich Ägypten hier sehr zurückhaltend gezeigt – wie Insider meinen, aus Angst vor Einbußen im für das Land so wichtigen Tourismusgeschäft.
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