Ethiopian Airlines Boeing 787 Dreamliner ET-AOQ Foto Huber Austrian Wings Media Crew_3

Neuer Flughafen für Äthiopiens Hauptstadt

Die äthiopische Regierung plant den Bau eines neuen Flughafens für die Hauptstadt Addis Abeba. Grund seien Kapazitätsprobleme am bestehenden Flughafen, wie aus Regierungskreisen zu vernehmen ist.
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Ethiopian Absturz vor Beirut auf menschliches Versagen zurückzuführen


Dieses Flugzeug stürzte am 25. Januar 2010 wenige Minuten nach dem Start in Beirut ins Meer – Foto: Alastair T. Gardiner (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Der Absturz einer Boeing 737-800 (ET-ANB, c/n 29935) der Ethiopian Airlines mit 90 Todesopfern ins Meer vor Beirut am 25. Jänner 2010, ist vermutlich auf menschliches Versagen zurückzuführen.
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Mit Turkish Airlines günstig nach Nahost, Asien und Afrika


Turkish Airlines Airbus A330-300 – Foto: Chris Jilli

Mit attraktiven Specials die Welt entdecken: Fluggäste von Turkish Airlines sind mit dem ‚Happy Fly Ticket’ im Winterflugplan 2011/12 besonders günstig zu ausgewählten Destinationen im Nahen und Mittleren Osten, Zentralasien und Afrika unterwegs. Das Angebot gilt ab allen deutschen Abflughäfen für Flüge nach Addis Abeba in Äthiopien, Almaty in Kasachstan, Amman in Jordanien, Manama in Bahrain sowie Neu-Delhi in Indien.
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Ethiopian Absturz – Flugschreiber geborgen

Wie die libanesische Armee gestern mitteilte, haben Taucher den Flugschreiber der abgestürzten Boeing 737-800 der Ethiopian Airlines geborgen.

Von ihm erhoffen sich die Ermittler nun Aufschluss über die Unglücksursache. Bei dem Absturz am 25. Januar 2010 starben alle 90 Menschen an Bord.

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Ethiopian Airlines
Fotos der Unglücksmaschine bei Airliners.net

(red)

Ethiopian Absturz – Taucher suchen nach Flugschreiber


Die Überreste der Unglücksmaschine wurden in 45 Metern Tiefe geortet – Foto: Alastair T. Gardiner (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Knapp 2 Wochen nach dem Absturz von Flug ET 409 der Ethiopian Airlines vor der Küste des Libanons, suchen Marinetaucher nach dem Flugschreiber und dem Cockpit Voice Recorder der verunglückten Boeing 737-800.

Bei dem Absturz am 25. Januar 2010 waren alle 90 Passagiere und Besatzungsmitglieder ums Leben gekommen.

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(red)

Ethiopian Absturz vor Beirut – Maschine auf falschem Kurs?


Dieses Flugzeug stürzte am 25. Januar 2010 wenige Minuten nach dem Start in Beirut ins Meer – Foto: Alastair T. Gardiner (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Zwei Tage nach dem Absturz einer Boeing 737-800 (ET-ANB, c/n 29935) der Ethiopian Airlines vor der Küste des Libanon, gehen Experten davon aus, dass der Flugzeugführer nach dem Wetter zumindest den falschen Kurs eingeschlagen hat.

Wie der libaenissche Verteidigungsminister Elias Murr am 26. 01. 2010 sagte, habe der Kontrollturm von Beirut die Maschine angwiesen, „nach rechts zu drehen um das Gewitter zu umfliegen“. Stattedessen sei das Flugzeug jedoch in die „entgegengesetzte Richtung“, also nach links geflogen.

Inwieweit dieser Fehler zum Absturz beigetragen könnte, ist derzeit noch unklar. Zwar ist es internationaler Standard, Gewitter nach Möglichkeit zu umfliegen, trotzdem müssen Verkehrsflugzeuge so konstruiert sein, dass ein Blitzschlag nicht zum Ausfall lebenswichtiger Systeme oder gar zum Absturz führt.

Indessen suchen Einsatzkräfte nach wie vor nach Opfern und den Flugschreibern der Maschine. Mittlerweile gilt es als sicher, dass niemand der 90 Personen an Bord den Absturz überlebt hat.

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red AW

Ethiopian Airlines 737-800 vor Beirut ins Meer gestürzt

Letzte Aktualisierung: 25. Januar 2010 / 17:10 Uhr


Die Unglücksmaschine, aufgenommen vor etwas mehr als zwei Monaten, am 19. November 2009 in Duabi – Foto: Alastair T. Gardiner (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Alle 90 Menschen an Bord vermutlich ums Leben gekommen

Rund vier Minuten nach dem Start vom Flughafen Beirut ist heute Nacht um 02:35 Uhr Lokalzeit (00:35 UTC) eine Boeing 737-800 (ET-ANB, c/n 29935) der Ethiopian Airlines mit 82 Passagieren und 8 Besatzungsmitgliedern an Bord ins Mittelmeer gestürzt. Das Flugzeug wurde im Jahr 2002 an den irischen Billigflieger Ryanair ausgeliefert und erst im September 2009 von Ethiopian Airlines übernommen.

Wie Ethiopian Airlines in einer Presseaussendung mitteilte, waren 23 Passagiere Äthiopier, 51 libanesische Staatsbürger, 2 Briten und je einer kam aus Russland, der Türkei, aus Kanada, Syrien und dem Irak.

Zunächst hatte es geheissen, sieben Menschen hätten den Absturz überlebt. Nach dem bisherigen Stand der Erkenntnisse sind jedoch alle 90 Passagiere und Besatzungsmitglieder bei dem Absturz ums Leben gekommen.

Die Maschine hätte als Flug ET-409 von Beirut im Libanon in die äthiopische Hauptstadt Addis Abeba fliegen sollen.

Augenzeugen berichteten von einer „Explosion“, und zum Absturzzeitpunkt herrschten sehr schlechte Wetterverhältnisse und Gewitter in der Unglücksregion.

Medienberichte, denen zufolge ein Blitzschlag zum Absturz der 737 geführt haben könnte, sind reine Spekulation. Moderne Verkehrsflugzeuge, wie die Boeing 737-800, sind so konstruiert, dass sie einen Blitzschlag problemlos überstehen.

Für Angehörige der Passagiere hat Ethiopian Airlines mehrere Hotlines eingerichtet: +251 11 517 8766, +251 91 150 1248, +251 11 517 8028, +251 11 517 8054, +251 11 517 8025, +251 11 517 8030, +251 91 125 5577, +251 91 120 3412 und +251 11 662 0062.

Ethiopian Airlines nahm im Jahr 1946 den Betrieb auf gewann im Jahr 2008 den Award „Best Airline in Africa“.

Das letzte Mal war Ethiopian Airlines 1996 in die Schlagzeilen geraten – damals gelang dem Piloten des entführten Fluges ET 961 eine Notwasserung vor den Komoren, nachdem beide Triebwerke aufgrund von Treibstoffmangel ausgefallen waren.

Die Flotte von Ethiopian Airlines besteht gegenwärtig aus 7 Boeing 737-700, 3 Boeing 737-800 (inklusive der Unglücksmaschine), 1 Boeing 747-200FSCD (Frachter), 10 Boeing 757-200 (davon 2 Frachter), 10 Boeing 767-300ER, 5 Fokker 50 und 2 MD 11F (Frachter).

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red AW