DLR-Untersuchung zu automatisierten Landeverfahren

Fluglotsen im Tower-Simulator - Foto: G. Aigner / Austrian Wings
Fluglotsen im Tower-Simulator – Foto: G. Aigner / Austrian Wings

DLR untersucht, wie Lotsen neue Anflüge umsetzen können

Weniger Treibstoffverbrauch, Schadstoffausstoß und Lärm beim Landeanflug – das sind die Ziele des Projekts flexiGuide des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Mit automatisierten Landeanflügen, das zeigen vorangegangene Untersuchungen, könnte dies bereits in naher Zukunft erreicht werden. Damit diese Anflugverfahren an Flughäfen eingesetzt werden können, benötigen Fluglotsen jedoch gezielte Unterstützung. Im Rahmen von flexiGuide testen die Wissenschaftler an Simulatoren gemeinsam mit Lotsen verschiedene Anflugbedingungen, um ein optimales Umfeld für die Lotsen zu schaffen. Hierbei betrachten sie erstmalig den gesamten Prozess: Start, Landung und Rollführung. Augenblicklich laufen Vorstudien zu verschiedenen Versuchsszenarien.
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