„Schnellkochtopf“ für Flugzeugteile: Weltweit größter Forschungsautoklav beim DLR

Der DLR-Forschungsautoklav auf dem Weg nach Stade - Foto: DLR
Der DLR-Forschungsautoklav auf dem Weg nach Stade – Foto: DLR

Nach einer mehr als zweiwöchigen Reise per Schiff und Transporter hat der weltweit größte Forschungsautoklav seinen Bestimmungsort im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stade erreicht. Um die 27 Meter lange Röhre mit einem Durchmesser von 6,50 Metern sicher ins DLR-Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP) zu transportieren, mussten eine Autobahn gesperrt und Verkehrsschilder abmontiert werden. In Zukunft sollen in diesem Autoklav Flugzeugteile unter Druck und Temperatur – wie in einem Schnellkochtopf – aushärten.
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