Der Absturz einer Boeing 707 der Azza Air Transport vom 21. Oktober 2009 kurz nach dem Start in Sharjah mit 6 Todesopfern ist offenbar auf einen Pilotenfehler zurückzuführen.
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Der Absturz einer Boeing 707 der Azza Air Transport vom 21. Oktober 2009 kurz nach dem Start in Sharjah mit 6 Todesopfern ist offenbar auf einen Pilotenfehler zurückzuführen.
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Am 17. März 2013 veröffentlichte der ORF eine Chronologie von AUA-Notlandungen der vergangenen 10 Jahre. Darin sind 11 so genannte “Notlandungen” aufgelistet. Der uninformierte Leser könnte dadurch womöglich den Eindruck gewinnen, bei der AUA stünden technische Probleme an der Tagesordnung und es handle sich um eine unsichere Fluglinie. Doch das ist mitnichten der Fall.
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Im Jahr 2012 starben bei Unfällen mit Verkehrsflugzeugen in der kommerziellen Luftfahrt insgesamt 496 im Menschen, 44 Flugzeuge gingen dabei verloren. Im Jahr 2011 waren es dagegen noch 45 Unfälle mit 498 Todesopfern gewesen, wie die Flugsicherheitsdatenbank JACDEC berichtet.
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Heute hat die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) ihren Gesetzesentwurf für neue Flug-, Dienst- und Ruhezeitregeln (FTL) für Piloten und Flugbegleiter vorgelegt. In seiner jetzigen Form gefährdet der Vorschlag die Flugsicherheit und wird signifikante Auswirkungen für Passagiere europäischer Airlines haben, befürchten die Pilotenverbände.
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Kunstflug ist keine reine Männerdomäne mehr. Das zeigt sich am Starterfeld des 1. Spins & More-Cups, der am 16. September in Vrsar/Kroatien, ausgetragen wurde. Vier Pilotinnen und acht Piloten aus Deutschland und Österreich nahmen am Wettbewerb teil, der nach den offiziellen CIVA-Regeln bewertet wurde. Es siegten Petra Unger (Hohenems) in der Christen Eagle (Aufsteigerklasse) und Gerhard Ertl (Vrsar), ebenfalls auf einer Christen Eagle (Fortgeschrittene). Am Cup beteiligten sich zwei Christen Eagles, eine Pitts S1S, eine Extra 200 und eine Super Decathlon. Ein Pilot und eine Pilotin legten außerdem ihre Kunstflugprüfung ab.
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22. September 2012: 14:00 – 18:00 Uhr
Ort: Flughafen Wien/Technische Basis
Am kommenden Samstag veranstaltet “Aircraft Safety Network” wieder den Workshop “Geheimnisse der Luftfahrt”. Dieser Workshop enthält interessante Infos für all jene, die die einmalige Gelegenheit nutzen möchten, einen Blick hinter die Kulissen des Trainings von Flugzeugbesatzungen zu werfen. Primär geht es um das Thema Flugsicherheit im und rund um das Flugzeug.
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Bei Spins and More trainieren Piloten das Beherrschen und Ausleiten ungewöhnlicher Flugzustände – Foto: PR / Austrian Wings Media Crew
Im Jahr 2010 wurden laut Statistik Austria 110 Flugunfälle in Österreich verzeichnet. Das ist eine Zunahme von 19,6 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Im Bereich der so genannten “Allgemeinen Luftfahrt“ waren 64 Unfälle zu verzeichnen, womit die Steigerung mit 23,1 Prozent sogar deutlich über dem Durchschnitt lag. Zahlreiche Unfälle von Segel- und Motorflugzeugen sind auf Pilotenfehler zurückzuführen, nicht zuletzt auch auf Kontrollverlust durch den Piloten, nachdem das Luftfahrzeug in eine außergewöhnliche Fluglage geraten ist. Derartige “unusual Attitudes“ zu beherrschen, kann dem daher Piloten im Ernstfall das Leben retten. Mit Spins and More gibt es seit 2009 in Österreich ein Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, Piloten das nötige Rüstzeug zu vermitteln, auch solche Situationen sicher zu meistern. Austrian Wings sprach mit Dr. Iris Melcher, der Geschäfsführerin über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Projekts.
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Schluss mit “Wings level” – Foto: Gerhard Klammerberger
An den kommenden beiden Wochenenden bietet “Spins & More” wieder Flugsicherheitstrainings für Piloten (Mindestqualifikation: PPL) an.
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Für sein neues Format “Curiosity” brachte der für ausgezeichnete Dokumentationen bekannte Discovery Channel in der mexikanischen Wüste ein ausgemustertes Passagierflugzeug vom Typ Boeing 727-200 (Reg.: XB-MNP) kontrolliert zum Absturz.
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Die VH-OQA im Februar 2012 auf dem Flughafen Singapur Changi – Foto: Benny Zheng
Jener Airbus A380 von Qantas, der am 4. November 2010 nach einer Triebwerksexplosion in Singapur notlanden musste, ist wieder zurück in Australien. Nach rund anderthalbjähriger Reparatur landete die Maschine mit der Registrierung VH-OQA und dem Namen “Nancy Bird Walton” am Sonntag in der australischen Metropole Sydney. Bei dem Überstellungsflug waren auch Qantas Chef Joyce sowie 16 der 22 Besatzungsmitglieder des letzten Passagierfluges mit an Bord.
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