Die "Helderberg" im Flug - Foto: Boeing

Nachgefragt: Die Klatzow-Theorie zum Absturz der „Helderberg“

Am 28. November 1987 stürzte Flug SAA 295, eine Boeing 747-244B Combi, kurz vor Mauritius in den indischen Ozean. Die Maschine war auf dem Weg von Taipeh nach Johannesburg und hätte in Mauritius einen technischen Stopp einlegen sollen. Austrian Wings berichtete bereits mehrfach über dieses Unglück mit 159 Todesopfern, dessen Hintergründe nach Meinung vieler Menschen in Südafrika bis heute nicht aufgeklärt sind. Anlässlich des 26. Jahrestages der Katastrophe kontaktierte unserer Redaktion den südafrikanischen Forensiker Dr. David Klatzow, der sich seit dem Absturz der Maschine mit dieser Tragödie befasst.
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Auch auf den Flügen von Frankfurt am Main (Foto) nach Johannesburg sollen illegal Waffen an Bord von SAA-Maschinen befördert worden sein; diese Aufnahme zeigt die verunglückte "Helderberg" beim Push back; im Hintergrund ist eine weitere 747 (von Singapore Airlines) zu erkennen - Foto: Werner Fischdick

Gedenken an Helderberg-Crash vor 26 Jahren

In Südafrika gedenken heute Mitarbeiter von South African Airways und Angehörige von Passagieren sowie Crewmitgliedern des Fluges 295 des Absturzes der „Helderberg“ vor 26 Jahren.
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