SkyEurope Konkurs: Forderungen in Millionenhöhe abgelehnt


Eines der letzten Bilder von SkyEurope in Wien, aufgenommen am 14. August 2009; rund 2 Wochen später stellte die Airline endgültig den Betrieb ein – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Von den ursprünglich gemeldeten Forderungen in Höhe von 23,5 Millionen Euro gegen die insolvente SkyEurope, sind nun lediglich 99.000 Euro vom Gericht anerkannt. Es geht dabei um Forderungen gegen in Wien beheimatete SkyEurope Holding AG. Der Konkurs der operationellen Tochtergesellschaft war im Mai 2010 mangels Konkursmasse bereits abgewiesen worden.
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Lufthansa modernisiert 737 Flotte


Lufthansa modernisiert ihre Boeing 737-300 und -500 (Bild) – Foto: R. Reiner / Austrian Wings

Boeing 737 Flotte wird umgerüstet, Flottenmodernisierung fortgeführt

Lufthansa wird in den nächsten Monaten in aktive Schallschutzmaßnahmen investieren. Bis Ende 2011 wird die gesamte in Frankfurt stationierte Boeing 737-Flotte umgerüstet. Die Triebwerke von Flugzeugen des Typs Boeing 737-300 und 737-500 werden technisch angepasst. Rund ein Fünftel der Flugbewegungen der Lufthansa in Frankfurt werden künftig mit diesen Flugzeugtypen durchgeführt. Durch die Maßnahme werden die Lärmemissionen bei An- und Abflug um bis zu 2,4 Dezibel reduziert.
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SkyEurope Konkurs – Gläubiger schauen durch die Finger


Eines der letzten Bilder von SkyEurope in Wien, aufgenommen am 14. August 2009; rund 2 Wochen später stellte die Airline endgültig den Betrieb ein – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Konkursverfahren endgültig eingestellt

Tausende Gläubiger der in Konkurs gegangenen slowakischen Billigfluglinie SkyEurope schauen durch die Finger.
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SkyEurope – 180 Mio. Euro Schulden offen

Letzte Aktualisierung: 24. Mai 2010 / 16:56 Uhr


Eines der letzten Bilder von SkyEurope in Wien, aufgenommen am 14. August 2009; rund 2 Wochen später stellte die Airline endgültig den Betrieb ein – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Der Schuldenberg der insolventen slowakischen Billigfluglinie SkyEurope beträgt rund 180 Millionen Euro. Etwa 4.000 Gläubiger haben Forderungen angemeldet, erklärte der Masseverwalter, Lubomir Bugan auf der gestrigen Gläubigerversammlung im slowakischen Pressburg.

Ursprünglich war das Konkursverfahren mangels Konkursmasse bereits am 21. Dezember 2009 eingestellt worden. Dagegen hatten jedoch 17 ehemalige Mitarbeiter berufen. Die Entscheidung über diese Berufung wird frühestens für April erwartet.

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(red)

SkyEurope-Konkurs – Ex-Mitarbeiter berufen gegen Verfahrenseinstellung

Bezzahlung ausständiger Gehältern gefordert
Rund 150 ehemalige Mitarbeiter der in Konkurs befindlichen slowakischen Billigfluglinie SkyEurope haben beim zuständigen Gericht in Pressburg/Bratislava Berufung gegen die Einstellung des Insolvenzverfahrens eingelegt und fordern die Auszahlung ausständiger Gehälter in der Höhe von insgesamt etwa 4,2 Millionen Euro.

Andrea Csarova, Vertreterin der ehemaligen Mitarbeiter, sagte laut einer Meldung der Austria Presse Agentur (APA) vom 13. Januar 2010, dass sich den Forderungen immer mehr ehemalige Mitarbeiter anschließend würden.

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red AW

SkyEurope Konkursverfahren eingestellt

Wie erst heute bekannt wurde, ist das Konkursverfahren über die insolvente slowakische Billigfluglinie bereits am 21. Dezember 2009 eingestellt worden. Als Grund wurde die mangelnde Konkursmasse angeführt, die nicht einmal ausreichend gewesen sei, die Gerichtskosten zu decken. Eine entsprechende Mitteilung wurde heute laut einer Meldung der Austria Presse Agentur (APA) im slowakischen Handelsanzeiger veröffentlicht.

Für Gläubiger besteht eine insgesamt 15tägige Einspruchsfrist gegen diese Entscheidung.

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red AW

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Laut einer Meldung der Austria Presse Agentur (APA) hat der Masseverwalter der insolventen slowakischen Billigfluglinie, Lubomir Bugan, die Einstellung des Konkursverfahrens beantragt, da es zu wenig Aktiva gebe. Demnach sollen sich die Aktiva auf rund 5,7 Millionen Euro belaufen und mehrheitlich aus offenen Fordergungen gegen Reisebüros und andere ehemalige Vertragspartner bestehen. Wie die Tageszeitung „Die Presse“ in ihrer heutigen Ausgabe berichtete, sei dies zu wenig um überhaupt die Gerichtskosten abdecken zu können.

Von der Einstellung des Konkursverfahrens wären in erster Linie die rund 500 ehemaligen SkyEurope-Mitarbeiter betroffen, da sie in diesem Fall keinerlei Gehälter oder Abfertigungen mehr bekommen würde. Zusätzlich blieben auch tausende weitere Gläubiger, vor allen Dingen Fluggäste, auf ihren Forderungen sitzen.

Dagegen wären die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Wien – diese ermittelt gegen die ehemaligen SkyEurope Vorstände Johan Heyninck und Nick Manoudakis wegen des Verdachts der fahrlässigen Krida und Verstößten gegen das Aktiengesetz, wie es in der APA-Meldung weiter hieß, nicht betroffen. Für beide Ex-Vorstände gilt die Unschuldsvermutung.

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Die Gläubigerversammlung der im Konkurs befindlichen slowakischen Billigfluglinie SkyEurope wird voraussichtlich Anfang März 2010 stattfinden. Das erklärte der slowakische Masseverwalter, Lubomir Bugan, gegenüber der Austria Presse Agentur (APA). Angaben zum Volumen der Forderungen wollte er nicht machen, jedoch hatte er gegenüber der Nachrichtenagentur Bugan zuvor erklärt, dass „tausende Gläubiger“ Forderungen eingebracht hätten.

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Olympic Air A 319 SX-OAN in Wien


Die Zeiten der 737 von Olympic sind vorbei – auch nach Wien kommt nun der Airbus A 319 zum Einsatz – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Am 17. Oktober 2009 setzte Olympic Air den erst am 25. September 2009 übernommenen A 319 mit der Registrierung SX-OAN auf ihrem Kurs Athen – Wien – Athen ein. Zuvor war die Maschine bei Private Air in einer speziellen Corporate Version im Einsatz.

Die aus der liquidierten Olympic Airlines hervorgegangene Nachfolgerin Olympic Air (die Flugzeuge werden von Pantheon Airways operiert) verfügt derzeit über eine Flotte von sieben A 319, fünf A 320 zwei Dash 8-100 und neun Dash 8-400. Weitere zwei Dash 8-400 sind bestellt.

Die Maschinen der ehemaligen Olympic Airways, darunter mehr als 30 Boeing 737, sowie vier Airbus A 340, sind derzeit in Athen auf den Rollwegen „Bravo“ und „Zulu“ abgestellt.

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Links:

Olympic Air

red AW

SkyEurope-Konkurs – Erstellung der Aktiva verzögert sich

Das Gericht gewährt Fristverlängerung für Masseverwalter bis 15. Dezember

Der Masseverwalter der insolventen slowakischen Billigfluglinie SkyEurope, Lubomir Bugan, hat eine Fristverlängerung für die Erstellung der Liste über die Eigentums des Unternehmens erhalten. Das zuständige Gericht in Bratislava hat die ursprünglich 30-tägige Frist bis zum 15. Dezember verlängert. Bugan brauche wegen des großen administrativen Ausmaßes des Konkursverfahrens mehr Zeit, hieß es. Die Frist für die Anmeldung der Gläubigerforderungen, die am 24. Oktober abläuft, sei davon nicht betroffen.

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red AW