Emirates erhöht Kapazitäten ab Düsseldorf

Die Fluggesellschaft aus den Vereinigten Arabischen Emiraten wird ihr Engagement in der Landeshauptstadt nochmals verstärken und im kommenden Jahr ihre Sitzplatzkapazitäten durch den Einsatz eines größeren Flugzeugtyps deutlich erhöhen. Emirates fliegt zweimal täglich von Düsseldorf nach Dubai, zu einem der wichtigsten globalen Drehkreuze im Luftverkehr. Bereits ab Januar wird die Airline flugplanmäßig mittags mit einer Boeing 777-300 statt wie bisher mit einem Airbus 330-200 fliegen. Das zukünftig in Düsseldorf eingesetzte Flugzeug bietet 364 Sitzplätze in einer Drei-Klassen-Konfiguration, wodurch die Sitzplatzkapazität für diesen Flug um über 50 Prozent steigt.

„Emirates ist seit über acht Jahren ein wichtiger und zuverlässiger Partner für uns. Seit die Fluggesellschaft hier ansässig ist, hat sie ihr Angebot stetig ausgeweitet. Düsseldorf und Emirates – das ist eine große Erfolgsstory“, sagt Christoph Blume, Sprecher der Flughafengeschäftsführung. Emirates hat am Standort Düsseldorf im März 2001 mit einem Nonstop-Flug pro Woche zwischen Düsseldorf und Dubai begonnen. Die Strecke wurde in der Folge auf tägliche Verbindungen aufgestockt und schließlich so gut angenommen, dass die Fluggesellschaft seit Mai 2006 eine zweite tägliche Nonstop-Verbindung anbietet. Seit der Streckenaufnahme im Jahre 2001 nutzten so über 1,5 Millionen Passagiere die Verbindung zwischen Düsseldorf und Dubai.

„Emirates bietet via Dubai Geschäfts- und Urlaubsreisenden aus der Region ideale Anschlussmöglichkeiten in den Mittleren Osten, nach Australien, Neuseeland, Indien, Asien und Afrika“, so Blume. „Die Entwicklung der Strecke ist ein Beleg für die Attraktivität der Verbindung und das hohe Nachfragepotenzial.“

Volker Greiner, Emirates Verkaufsleiter Deutschland: „Düsseldorf ist seit Jahren eine wichtige Destination in unserem weltweiten Streckennetz. Mit der Kapazitätserhöhung tragen wir der steigenden Nachfrage nach Langstreckenflügen seitens Geschäfts- und Urlaubsreisenden aus der Region Rechnung. Mit dem Einsatz der Jets vom Typ Boeing 777-300 bieten wir unseren Gästen an Bord ein erstklassiges Entertainmentsystem am Sitz mit über 600 digitalen On-demand-Kanälen. Mit unserem kostenlosen Chauffeur-Service und unserer exklusiven Flughafenlounge bieten wir in Düsseldorf zudem ein erstklassiges First- und Business Class Produkt.“

Auch im Servicebereich hat Emirates ein deutliches Bekenntnis zu Düsseldorf abgegeben und im Mai dieses Jahres ihre First und Business Class Lounge im Flugsteig C eröffnet. Auf 700 Quadratmetern bietet die Fluggesellschaft hier Urlaubs- und Geschäftsreisenden bereits vor Abflug einen Vorgeschmack auf den vielfach ausgezeichneten Service an Bord. Zur Lounge gehören zum Beispiel einen Restaurantbereich mit kaltem Buffet und warmen Gourmet-Menüs, eine Bar, Duschkabinen und ein Business-Center mit mehreren PC-Stationen sowie Laptop-Arbeitsplätzen mit Internetanschluss.

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Emirates eröffnet Lounge in Hamburg

Neues Service-Erlebnis am Hamburg Airport: Emirates, die in Dubai beheimatete internationale Fluggesellschaft, eröffnete am 10. November 2009 offiziell ihre neueste First und Business Class Lou nge. Sie ist die größte Emirates Lounge in Deutschland und nach London die größte in Europa und bietet auf 900 Quadratmetern Urlaubs- und Geschäftsreisenden bereits vor Abflug einen Vorgeschmack auf den vielfach ausgezeichneten Service an Bord. Die exklusive Lounge mit Blick auf das Vorfeld befindet sich auf der Gallerie-Ebene der Airport Plaza, dem neuen Herzstück des Hamburger Flughafens. Neben First und Business Class Passagieren steht die Lounge auch Mitgliedern des Vielfliegerprogrammes Skywards mit Gold-Status zur Verfügung.

Im Hauptbereich der Lounge können sich Passagiere auf bequemen Ledersesseln entspannen, die neuesten TV-Nachrichten und Unterhaltungsprogramme aus aller Welt ansehen oder das umfangreiche Angebot an internationalen Zeitschriften und Zeitungen in Anspruch nehmen. Im Restaurantbereich genießen die Gäste neben einem kalten Buffet auch warme Gourmet-Menüs. Eine Bar sorgt für eine breite Palette an Getränken. Duschräume und Massagestühle stehen den Passagieren ebenfalls zur Verfügung. Das Business-Center bietet mehrere PC-Stationen und Laptop-Arbeitsplätze mit Internetanschluss.

Aktuell fliegt Emirates zu rund 100 Destinationen in 62 Ländern auf sechs Kontinenten. Wien wird derzeit täglich mit Boeing 777-300ER bedient. Passagieren der First- und Business Class steht ein kostenloser Emirates Chauffeur-Service an vielen internationalen Flugzielen zur Verfügung. Emirates betreibt eine der jüngsten Flotten weltweit, bestehend aus derzeit 139 Großraumflugzeugen ? inklusive fünf Airbus A380. Mit weiteren 53 festbestellten A380-Jets ist Emirates der größte Kunde des neuesten Superjumbos.

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red AW / Emirates / W & P / Titelbild: Henry Hasselbarth (Emirates Vice President North & Central Europe), Mohammed Mattar (Emirates Divisional Senior Vice President Airport Servi ces), Michael Eggenschwiler (Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport) und Barry Nolan (Emirates Airport Service Manager Hamburg), gemeinsam mit Mitarbeiterinnen der Airline – Foto: Emirates

Emirates trotz Krise mit Gewinn


Trotz weltweiter Krise ist Emirates auf Erfolgskurs – Foto: Michala Pfeifer

Gewinn um 165 % im Vergleich zum Vorjahr erhöht

Trotz der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise weiter auf Erfolgskurs: Die in Dubai beheimatete internationale Fluggesellschaft Emirates hat in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2009/2 010 vom 1. April bis zum 30. September 2009 einen Gewinn (Net Profit) in Höhe von 752 Millionen Dirham (205 Millionen US-Dollar) erwirtschaftet. Dies bedeutet einen Zuwachs von 165 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, in dem der Gewinn 284 Millionen Dirham (77 Millionen US-Dollar) betrug.

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Emirates trotz Krise erfoglreich


Nach Wien setzt Emirates die moderne 777-300ER ein – Foto: Michaela Pfeifer

In einem Interview mit dem österreichischen Nachrichtenmagazin FORMAT sprach Martin Gross, Österreich Direktor von Emirates über eine Branche in Turbulenzen und den Boom der Ersten Klasse. Gross sagte, dass Emirates heuer um 35 % mehr Passagiere nach Dubai befördert habe, als im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres. Dabei habe nur ein geringer Teil der Fluggäste Dubai als Endziel, die meisten Passagiere nutzten Dubai als Hub, um anschließend weiter zu reisen, so Gross. Unter anderem sei auch das seit letztem Jahr eingesetzte Fluggerät, die moderne Boeing 777-300ER, durch das Emirates günstige Tarife anbieten könne.

Während andere Fluglinien die Erste Klass längst abgeschafft oder reduziert haben, sei diese für Emirates eine wahre „Cash Cow“: „Wir sind mit der Entwicklung in der First Class sehr zufrieden. Geht man vom österreichischen Markt aus, buchen aber überwiegend Privatreisende die erste Klasse. Die Relation ist 70 zu 30 Prozent. Denn Unternehmer können aufgrund der verschärften Reiserichtlinien teure Tickets kaum mehr rechtfertigen.“, so Gross im FORMAT-Interview. Man sehe die Krise als „Chance“.

Über Emirates
Emirates wurde 1987 gegründet und bedient aktuell rund 100 Ziele in über 60 Ländern auf sechs Kontinenten mit einer der jüngsten Flotten weltweit. Derzeit betreibt die Fluglinie rund 140 Großraumflugzeuge, darunter den neuen A 380, über 150 weitere sind bestellt Für Passagiere der Ersten- und der Business Klasse wird ein kostenloser Chauffeur Service angeboten.

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Mehr Freigepäck bei Emirates


Nach Wien setzt Emirates derzeit die Boeing 777-300ER ein – Foto: Michaela Pfeifer

Die Fluglinie Emirates hat mit 04. Mai 2009 ihre Gepäcksbestimmungen geändert und die Freigepäcksgrenzen erhöht.

Economy Class Passagiere können künftig 30 statt bisher 20 Kilogramm einchecken, Business Klass Kunden 40 statt bisher 30 und First Class Passagiere 50 anstelle der international üblichen 40 Kilogramm.

Mitglieder im Emirates Vielfliegerprogramm Skywards können darüber hinaus weitere 12 bzw. 16 Kilogramm mitführen, sofern sie im Besitz einer Skywards Silber oder Goldkarte sind.

Weiterführende Informationen bietet der Emirates Freigepäcksrechner.

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Nach Wien kommt Emirates mit der 777-300ER – Foto: Michaela Pfeifer

Wien (OTS) – Am 01. Mai 2004 landete erstmals eine Maschine von Emirates Airline auf dem Wiener Flughafen. Die folgenden fünf Jahre entwickelten sich mehr als positiv. Heute fliegt Emirates Airline die
Strecke Wien – Dubai täglich mit einer Boeing 777-300ER. Mit 304 Economy Plätzen, 42 Business Class Sitzen und 8 First Class Suiten ist sie die größte in Österreich eingesetzte Passagiermaschine.

Durchschnittlich 140.000 Passagiere pro Jahr
Die Entwicklung von Emirates in Österreich war und ist durch ein rasches und gleichmäßiges Wachstum gekennzeichnet. Seit dem Erstflug vor fünf Jahren nutzten über 700.000 Passagiere Emirates Airline als
Fluglinie für die Strecke Wien – Dubai bzw. Dubai – Wien.

„Wien hat alle unsere Erwartungen übertroffen. Neben dem österreichischen Markt werden von hier aus auch die angrenzenden CEE Staaten erfolgreich bedient. In den letzten drei Jahren konnten wir rund 100.000 Passagiere aus dieser Region bei uns begrüßen. Mittelfristig ist ein zweiter täglicher Flug durchaus realistisch“, so Salem Obaidalla, Senior Vice President Commercial Operations Europe & Russian Federation.

Martin Gross, Direktor von Emirates für Österreich, Slowakei, Ungarn und Tschechien, freut sich ebenfalls über die Entwicklung: „Wir haben von Anfang an sehr viel in den österreichischen Markt investiert. Dadurch ist es uns gelungen, uns hier sehr gut zu etablieren und einen sehr hohen Bekanntheitsgrad zu erreichen. Unser Engagement beim Ausbau der Destination Dubai war ebenfalls erfolgreich: seit wir nach Wien fliegen, hat sich die Zahl der österreichischen Gäste in Dubai verdoppelt.“

Die positive Entwicklung der letzten fünf Jahre ist zusätzlich auf das sehr gut ausgebaute Drehkreuz in Dubai zurückzuführen. Emirates Airline bietet den Fluggästen ab Wien einen täglichen Anschluss an
ihr globales Netzwerk, das über 100 Ziele in mehr als 60 Ländern umfasst. Von Wien aus werden besonders stark Mauritius, die Malediven, Bangkok, Manila und Colombo sowie die Zielflughäfen in Australien, Neuseeland und Südafrika frequentiert.

Wirtschaftsfaktor Emirates
Auch für die österreichische Tourismuswirtschaft ist die positive  Entwicklung von Emirates Airline besonders erfreulich. Norbert Kettner, Direktor des Wien Tourismus, veranschaulicht es an den Nächtigungszahlen: „Die arabischen Länder in Asien haben sich in den vergangenen fünf Jahren zu einer wichtigen Größe im Wiener Incoming-Tourismus entwickelt. Mit 137.000 Nächtigungen, einer
Steigerung von 64,3 % im Vergleich zu 2004, rangieren sie 2008 bereits auf Position 13 im Ranking der nächtigungsstärksten Nationen, Tendenz weiter steigend. Auch im ersten Quartal 2009 liegen die
Nächtigungszahlen um 26 % über jenen des Vorjahreszeitraums. Diese enormen Zuwächse verdankt Wien besonders dem Flugangebot von Emirates. Ich gratuliere Emirates aufs Herzlichste zu ihrem 5-Jahre-Jubiläum in Wien und wünsche ihnen für die zukünftigen Jahre eine Fortsetzung ihres Erfolges.“

Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich Werbung gratuliert ebenfalls zum 5-jährigen Geburtstag: „Die Flugverbindungen von Emirates Airline direkt nach Österreich tragen natürlich wesentlich dazu bei, Urlaubsgäste aus dem arabischen Raum für „Urlaub in Österreich“ zu gewinnen. Denn nicht zuletzt dadurch konnten sowohl die Ankünfte als auch die Nächtigungen arabischer Gäste in Österreich im Zeitraum von 2004 bis 2008 mehr als verdoppelt werden!

Dass trotz Wirtschaftskrise die Übernachtungszahlen in den ersten Monaten 2009 noch weiter angestiegen sind zeigt, welchen wesentlichen Beitrag Emirates Airline für die österreichische Tourismusbranche

leisten. Wir gratulieren und wünschen „Glück ab, gut Land“!“ Emirates SkyCargo: 45 Millionen Kilo Fracht

Neben dem Passagiergeschäft hat sich bei Emirates Airline die Division SkyCargo als wichtiger Player im österreichischen Frachtgeschäft etabliert. Durchschnittlich werden mit der derzeitig eingesetzten Boeing 777-300ER 750 Tonnen Fracht pro Monat importiert beziehungsweise exportiert. In den letzten fünf Jahren wurden rund 45 Millionen Kilogramm Fracht befördert. „Rund 30 Prozent der Frachtgüter sind für Dubai bestimmt, der Rest geht vor allem nach Australien, Südafrika, Indien und China. Transportiert werden die
unterschiedlichsten Güter, beginnend von Motorrädern über Büromöbel bis hin zu Blutplasma in speziellen Kühlcontainern oder Kamelmilchschokolade“, so Rene Patek, Cargo Manager Austria.

Skywards
Zum Erfolg beigetragen hat auch das Vielfliegerprogramm „Skywards“, das mittlerweile über 35.000 österreichische Mitglieder hat. Derzeit beschäftigt Emirates Airline 30 Mitarbeiter in Österreich

und unterhält insgesamt drei Standorte (Stadtbüro, Flughafen Wien und Air Cargo Center). Emirates Airline ist eine der am schnellsten wachsenden interkontinentalen Fluglinien der Welt. Seit ihrer Gründung 1985 hat
die Fluggesellschaft über 400 internationale Auszeichnungen für ihren einzigartigen Kundenservice erhalten. Die Route Wien-Dubai wird täglich von einer Boeing 777-300ER bedient und bietet einen Anschluss
an das globale Netzwerk von Emirates, das sich ausgehend von der Drehscheibe Dubai auf über 100 Destinationen in mehr als 60 Ländern erstreckt. Die Boeing 777-300ER zeichnet unter anderem ein
Unterhaltungsprogramm der Sonderklasse aus. Aus über 600 Kanälen kann jeder Fluggast sein Programm aus Film, TV, Spielen, aktuellen Nachrichten und Sportübertragungen in diversen Sprachen wählen und
sich persönlich zusammenstellen.

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Emirates mit Boeing 777-300ER nach Wien

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red AW / APA-OTS

Wie 1001 Nacht – Zu Besuch an Board einer Emirates 777-300ER

Emirates ist eine junge und aufstrebende Fluggesellschaft mit Sitz in Dubai. Seit ihrer Gründung im Mai 1985 verbindet sie nahe Ziele in Asien und Europa, aber auch weiter entfernt liegende Destinationen in Australien, Afrika und natürlich auch Amerika. Seit März 2005 befliegt Emirates viele Strecken auch mit der Boeing 777-300ER. Mit der Auslieferung aller bestellten T7 Maschinen wird der Bestand dieses Flugzeugtyps auf 93 angestiegen sein. Am 02. März 2009 hatte ich die einmalige Gelegenheit eine solche Maschine genauer unter die Lupe nehmen zu dürfen.


Eine Schwesternmaschine der besichtigten A6-ECK – aufgenommen
am 07. Februar 2009 in Wien Schwechat

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