United Airlines bestellt 50 Flugzeuge bei Airbus & Boeing

Erstmals in ihrer Geschichte setzt die us-amerikanische United Airlines für Interkontinentalflüge auf Flugzeuge des europäischen Herstellers Airbus.

United Airlines hat 25 Langstreckenmaschinen des Typs A350 XWB im Wert von sechs Milliarden Dollar bestellt, die zwischen 2016 und 2019 ausgeliefert werden. Gleichzeitig bestellte die Airline bei Boeing 25 Maschinen des 787 „Dreamliners“ und zeichnete Optionen auf jeweils 50 weitere A 350 und B 787. Zuletzt hatte die Fluglinie im Jahr 1998 neue Flugzeuge bestellt.

Airbus Verkaufschef Leahy sagte, dass „wir nicht enttäuscht darüber sind, den Auftrag zu teilen, sondern wir freuen uns. Es ist das erste Mal, dass wir unsere Großraumflugzeuge bei der drittgrößten Fluggesellschaft der Welt unterbringen.“

Sowohl der A 350 als auch die Boeing 787 werden weitgehend aus Verbundstoffen hergestellt und bringen erheblich mehr Leistung zu geringeren Kosten als ihre Vorgänger. United will mit den neuen Flugzeugen alte Maschinen der Typen 747 und 767 ersetzen.

Die Wartungskosten pro Kilometer und Passagier sinken laut United um rund 40 Prozent.

United ist Mitglied der Star Alliance um die Lufthansa und fliegt 171 Staaten an. Airbus hofft, dass Unitd auch den A380 bestellt. Die Airline gehöre, so Leahy, „zu unserer Zielgruppe“, allerdings gebe es derzeit keine konkreten Gespräche hinsichtlich des A 380.

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Airbus verkauft 500. A 350

Airbus konnte beim A 350 die magische Grenze von 500 Bestellungen erreichen. Nach der Bestellung von zwölf Flugzeugen durch Ethiopian Airlines (Auftragswerd rund zwei Milliarden Euro) stehen nun 505 Stück in den Auftragsbüchern. Dies teilte der europäische Flugzeughersteller am Sonntag in Tolouse mit.

Der Erstflug des A 350 ist für das Jahr 2013 geplant.

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FOCUS: Airbus schafft 3.000 Arbeitsplätze

Die Bundesrepublik Deutschland greift dem Flugzeughersteller Airbus bei der Entwicklung des Langstreckenflugzeugs A350 mit einer Milliarden-Bürgschaft unter die Arme. Im Gegenzug habe Airbus zugesagt, durch die Entwicklung des A 350 mindestens 3.000 Arbeitsplätze in Deutschland zu schaffen. Dies berichtete das Nachrichtenmagazin „Focus“.

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Virgin Atlantic verhandelt über A350 XWB

Die britische Fluglinie Virgin Atlantic Airlines führt derzeit Verhandlungen mit dem europäischen Flugzeughersteller Airbus über bis zu 50 Maschinen der A350 XWB Reihe.

Die Flugzeuge könnten bereits ab dem Jahr 2014 ausgeliefert werden und sechs Boeing 747-400 ablösen.

Als eine der wenigen Fluggesellschaften flog Virgin Atlantic im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht nur Gewinn ein, sondern konnte diesen auch noch fast 70 Millionen Pfund verdoppeln.

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Air Asia bestellt A 350 XWB

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Air Asia X bestellt A 350 XWB

Air Asia X gab am Rande der Luftfahrtmesse in Le Bourget bekannt, dass seine Gesellschaft zehn Aribus A350-900XWB bestellt hat und für fünf weitere Maschinen Optionen hält.

Die erste Maschine soll im ersten Quartal 2016 an Air Asia X ausgeliefert werden.

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