AUA: Albrecht will Sparpaket am Mittwoch präsentieren

Foto: Austrian Wings Media Crew

AUA-Vorstandschef Jaan Albrecht will am Mittwoch, den 29. Februar 2012, dem Aufsichtsrat des Unternehmens ein fix und fertiges Sanierungspaket mit einem Volumen von 200 bis 220 Millionen Euro präsentieren. Das berichtet die „Wiener Zeitung“.
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Angegriffener Gewerkschafter Hable attackiert AUA-Vorstand scharf

Die Stimmung bei den AUA-Mitarbeitern ist gereizt - Foto: Austrian Wings Media Crew
Die Stimmung bei den AUA-Mitarbeitern ist gereizt – Foto: Austrian Wings Media Crew

Gewerkschaftsvorwurf: „Vorstand schreckt auch vor Lügen und Diskreditierungen nicht zurück!“
Management weist Vorwürfe zurück: „Hier geht es um 6.000 Jobs, und ein Gewerkschafter will über seine Dienstfreistellung verhandeln.“

Der von AUA-Vorstand und verschiedenen Medien scharf angegriffene Gewerkschaftsverhandler im AUA-Tarifstreit, der Pilot Wolfgang Hable, wehrt sich in einem internen Schreiben an die rund 2.300 Piloten und Flugbegleiter gegen die in den Medien kolportierte Behauptungen, er habe die Verhandlungen abgebrochen, weil ihm der Vorstand keine Dienstfreistellung für seine Gewerkschaftstätigkeit erteilen wollte, und attackiert diesen heftig.
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AUA-KV: Management gesprächsbereit, Pilotenstreik weiterhin möglich

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Bei der AUA zeigt sich das Management, das am Mittwoch überraschend den Kollektivvertrag für das Bordpersonal aufgekündigt hatte (Austrian Wings berichtete), nun gesprächsbereit. Seitens der Gewerkschaft werden Streiks der Piloten und der Flugbegleiter dennoch nicht dezidiert ausgeschlossen.
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[U] AUA-Vorstand kündigt Kollektivvertrag

Letzte Aktualisierung: 15. Februar 2012 / 22:27 Uhr

Rund 2.300 von knapp 6.000 Mitarbeitern betroffen

„Da die Belegschaftsvertreter aus Sicht des Vorstandes keine Verhandlungsbereitschaft zeigen, wird die Gangart (im aktuellen Tarifkonflikt, Anm. d. Red.) verschärft“, schreibt die „Krone“ in ihrer heutigen Abendausgabe. Demnach hat der AUA-Vorstand nun den geltenden Kollektivvertrag gekündigt, um eine „Betriebsüberführung“ zur Tochter Tyrolean, wo die Mitarbeiter für deutlich weniger Geld arbeiten müssen, durchzuführen.
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