Merpati 737 in Indonesien verunglückt – 23 Verletzte


Die Unglücksmaschine – © Reska K. Nistanto (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Zu einem Flugzeugunglück mit mindestens 20 Verletzten ist es heute Vormittag gegen 11 Uhr Lokalzeit in Indonesien gekommen. Die Maschine, eine Boeing 737-300, PK-MDF, der Merpati befand sich mit 97 Passagieren und 6 Besatzungsmitgliedern auf einem Flug von Sorong nach Manokwari.
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FlyLAL Charter 737 in Wien


Pünktlich um 17:01 Uhr verließ FlyLAL Charters Wien mit Ziel Mailand – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Die vor einigen Tagen in Wien eingetroffene Boeing 737-322 der littausichen „FlyLAL Charters“, hat Wien am 08. 12. 2009 kurz nach 17 Uhr wieder verlassen.

Ziel des Charterfluges LLC 4006 war der Flughafen Mailand Malpensa. FlyLAL Charters ist direkt aus der Lithuanian Airlines (FlyLAL) hervorgegangen, die am 17. Januar 2009 ihren Betrieb einstellen musste und operiert seit Frühjahr 2009 mit einigen 737 ausschließlich im Charterbetrieb.

Die für den Flug LCC 4006 eingesetzte Boeing 737-300, LY-FLD, (c/n 24664) wurde 1990 gebaut und an die us-amerikanische United Airlines ausgeliefert.

Links:

FlyLAL Charters

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Nebel in Budapest – Flugzeuginvasion in Wien


Auch diese 737-800 der Malev strandete am 20. 11. in Wien – Foto: P. Radosta / Austrian Wings

Aufgrund starken Nebels musste der Flughafen Budapest am 20. 11. 2009 für mehrere Stunden geschlossen und zahlreiche Flüge nach Wien umgeleitet werden.

Dieser Umstand beschwerte dem Flughafen Wien mehrere Besucher, die regulär nicht (mehr) in die österreichische Hauptstadt fliegen, unter anderem Malev mit 737-600 (HA-LOF, c/n 29348),  737-700 und 737-800 (HA-LOK, c/n 30669).

Ebenfalls nach Wien ausweichen mussten die Boeing 767-300ER der chinesischen Hainan Airlines (B2492, c/n 33049) sowie eine Boeing 737-300 der Frachtfluggesellschaft TNT.

Bereits am späteren Vormittag konnten einige der Flüge wieder starten und nach Budapest fliegen, nachdem sich das Wetter jedoch wieder verschlechtert hatte, mussten die übrigen betroffenen Flugzeuge bis in die Abendstunden auf besseres Wetter warten.

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Olympic Air A 319 SX-OAN in Wien


Die Zeiten der 737 von Olympic sind vorbei – auch nach Wien kommt nun der Airbus A 319 zum Einsatz – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Am 17. Oktober 2009 setzte Olympic Air den erst am 25. September 2009 übernommenen A 319 mit der Registrierung SX-OAN auf ihrem Kurs Athen – Wien – Athen ein. Zuvor war die Maschine bei Private Air in einer speziellen Corporate Version im Einsatz.

Die aus der liquidierten Olympic Airlines hervorgegangene Nachfolgerin Olympic Air (die Flugzeuge werden von Pantheon Airways operiert) verfügt derzeit über eine Flotte von sieben A 319, fünf A 320 zwei Dash 8-100 und neun Dash 8-400. Weitere zwei Dash 8-400 sind bestellt.

Die Maschinen der ehemaligen Olympic Airways, darunter mehr als 30 Boeing 737, sowie vier Airbus A 340, sind derzeit in Athen auf den Rollwegen „Bravo“ und „Zulu“ abgestellt.

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Olympic Air

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Erstlandung zweiter Olympic A 319 in Wien

Am 02. Oktober 2009 erfolgte eine doppelte Premiere am Flughafen Wien. Zum ersten Mal wurden an einem Tag zwei Kurse der „neuen“ Olympic zwischen Wien und Athen geführt. Dadurch kam es zu einer weiteren Erstlandung einer Maschine der Olympic Air am Flughafen Schwechat. Zum ersten Mal besuchte der A 319-112 mit der Kennung SX-OAG (c/n 3950) Wien.


Premiere in Wien – gleich zwei A 319 der neuen Olympic Air besuchten den Flughafen Schwechat – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Dieser A 319 verfügt im Gegensatz zu seiner Schwestermaschine, welche bislang mehrmals den Kurs OA 159/160 bedient hat, über zwei Overwing Exits.


Die beiden Notausstiege über den Tragflächen lassen auf eine äußerst dichte Bestuhlung der Maschine schließen – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

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Olympic Air – Erstlandung mit A 319 in Wien


Olympic „neu“ setzt seit heute den modernen A 319 auf der Strecke Athen – Wien – Athen ein – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Zum ersten Mal landete heute eine Maschine der neuen griechischen Fluggesellschaft Olympic Air, die aus der alten staatlichen Olympic Airlines hervorgegangen ist, am Flughafen Wien.

Anstelle der bisher üblichen Boeing 737-300 bzw. 737-400 kam ein erst im Juli 2009 ausgelieferter und frisch lackierter Airbus A 319-112 mit der Kennung SX-OAJ auf dem Kurs OA 159/160 zum Einsatz.

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Olympic Airlines startet als Olympic Air neu

Die bisherige staatliche griechische Fluglinie, Olympic Airlines, ist am Dienstag vollständig privatisiert worden. Die neue Gesellschaft heisst Olympic Air und ist wesentlich kleiner als die alte Olympic Airlines.

Olympic Air beschäftigt rund die Hälfte der rund 7.500 früheren Mitarbeiter der alten Olympic und fliegt mit nur noch 36 Ziele, hauptsächlich in Griechenland, deutlich weniger Ziele an als die frühere Olympic Airlines. Insgesamt seien 28 Auslands- und 20 Inlandsziele aufgegeben worden.

Olympic Airlines war Ende der 1950er Jahren vom legendären Reeder-Tycoon Aristoteles Onassis gegründet worden, befand sich seit 1975 im Besitz des Staates Griechenland und war schwer defizitär.

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Olympic Airways ab 30. 09. mit A 319 nach Wien

Die neu strukturierte Olympic Airlines ersetzt ab dem 30. September ihre Boeing 737-300/400 auf der Strecke Athen – Wien – Athen durch den wesentlich moderneren Airbus A 319.


Künftig nicht mehr in Wien zu sehen: Boeing 737 Classic der griechischen Olympic Airlines – Foto: R. Reiner / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicksen Sie bitte auf das Bild)

Derzeit verfügt Olympic über drei Maschinen dieser Type, die SX-OAJ, die SX-OAL sowie die SX-OAK, die beide auch das neue Farbenkleid der Gesellschaft tragen.


Bald standardmäßig in Wien: A 319 von Olympic – Quelle: Youtube

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