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BER: Sprint-Schaltzentrale nimmt Arbeit auf

Am 1. Mai ging das so genannte "BER-Beschleunigungsprojekt" SPRINT in seine nächste Phase, wie die Berliner Flughäfen mitteilten. Das Projektmanagement Office (PMO) nimmt seine Arbeit auf einem Campus im Terminal des Flughafens BER auf. Ab sofort werden alle Prozesse, die für eine zügige Eröffnung des Flughafens notwendig sind, im BER-Terminal gebündelt. Geschäftsleitung und Führungskräfte der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH werden vor Ort gemeinsam mit externen Sachverständigen sowie einer größeren Zahl von Inbetriebnahmemanagern an der zügigen und sicheren Eröffnung des BER arbeiten.

Nach Angaben der Geschäftsleitung der Flughafengesellschaft soll SPRINT in den nächsten Monaten die bisher erarbeiteten Details der Bestandsaufnahme in Arbeitspakete umsetzen und vor Ort deren bauliche Umsetzung überwachen. Zeitgleich soll mit den Genehmigungsbehörden sowie den Sachverständigen (z. B. TÜV) die Gesamtinbetriebnahme des Flughafens BER geplant und umgesetzt werden. Die integrierte Prozessarbeit in einem Großraum-Campus soll schnelle Entscheidungen, hierarchiefreies Arbeiten, schnelle Überwachung und kurze Reaktionszeiten sowie Transparenz über die noch zu erledigenden Arbeiten schaffen.

Hartmut Mehdorn, Vorsitzender der Geschäftsführung der FBB: "Ich baue auf den Teamgeist und den Sachverstand der Mannschaft, die wir im Beschleunigungsprogramm SPRINT zusammengezogen haben, und die die volle Unterstützung der Geschäftsleitung unseres Unternehmens hat.“

(red / Berliner Flughäfen / Titelbild: Pistenbefeuerung am BER, Symbolbild - Foto: Berliner Flughäfen)