[U] Fahrwerksprobleme bei Iran Air Boeing 727

Letzte Aktualisierung: 28. Oktober 2011 / 07:46 Uhr


Boeing 727-200 der Iran Air – Foto: Konstantin von Wedelstädt

Am 18. Oktober kam es auf dem Iran Air Flug IR-742 von Moskau nach Teheran (Imam Khomeini Airport) zu einem technischen Zwischenfall. Während des Landeanfluges gegen 15:20 Uhr Lokalzeit bemerkte die Crew der Boeing 727-200 (Reg.: EP-IRR), eine Anzeige, wonach das Bugfahrwerk nicht ausgefahren und verriegelt war, woraufhin der Anflug abgebrochen wurde.
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Die Geschichte der Boeing 727

Letzte Aktualisierung: 01. Juli 2010 (Fotomaterial ergänzt)

Sie war eines der ersten strahlgetriebenen Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge. Sie konnte von kurzen, unbefestigten Pisten aus operieren. Sie war als Passagier- Fracht- und umrüstbare Passagier/Frachtmaschine vielseitig einsetzbar. Sie war elegant, eine Schönheit. Sie war, so drückte es der 1996 verstorbene Luftfahrtjournalist, Buchautor und ehemalige Lufthansa Flugkapitän Rudolf Braunburg aus, „die schönste Dreimotorige seit der Ju 52“. Und sie war ein Verkaufsschlager – mit insgesamt 1.832 produzierten Exemplaren war sie lange Zeit das erfolgreichstse Verkehrsflugzeug aller Zeiten, bis ihr von ihrem Nachfolger, der Boeing 737 der Rang abgelaufen wurde. Die Rede ist von der Boeing 727, einem Klassiker der Luftfahrt schlechthin. Stefan Jahnel beleuchtet für Austrian Wings die Geschichte dieses legendären Dreihstrahlers.

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Malische 727 verlässt Wien

Der Präsident von Mali, Amadou Toumani Touré , beendete am 27. Mai 2009 seinen Staatsbesuch in Österreich.


Früher nahezu täglich auf Europas Flughäfen zu sehen, heute so gut wie „ausgestorben“: Boeing 727 – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Am frühen Nachmittag verließ die Boeing 727-2K5, TZ-MBA, den Flughafen Wien wieder mit Ziel Bamako.


Trotz „Hushkits“ zur Lärmreduktion ist das Geräusch der 727 ebenso unverkennbar wie ihre Rauchfahnen, an denen das Flugzeug aufgehängt zu sein scheint – Foto: P. Radosta / Austrian Wings

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(red)

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Am 25. Mai 2009 trafen der Staatspräsident von Mali, Amadou Toumani Touré und seine Gattin Frau Touré Lobbo Traoré in Wien ein.

Mit rund einer Stunde Verspätung landete die Regierungsmaschine aus Mali, eskortiert von zwei Eurofightern des Österreichischen Bundesheeres, auf der Piste 34 des Flughafen Schwechat.


Einer der beiden Eurofighter, welche die Maschine des Präsidenten von Mali begleiteten – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Toumani Touré benutzte für seine Reise nach Wien die Boeing 727-2K5, TZ-MBA, c/n 21853.

Das 1980 gebaute Flugzeug wurde ursprünglich als D-AHLV an die deutsche Hapag Lloyd ausgeliefert, wo es bis 1982 im Einsatz stand.

Anschließend hatte die Maschine verschiedene Betreiber, ehe sie im Juni 2006 von der Regierung des afrikanischen Staates übernommen wurde.

Diese Boeing 727 wurde nachträglich mit Winglets zur Verbesserung der Aerodynamik sowie des Treibstoffverbrauches ausgerüstet und verfügt über Hushkits, wodurch sie die strengen europäischen Lärmschutznormen erfüllt werden können.


Äußerst seltener Gast in Wien: Boeing 727 – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Voraussichtlich am Nachmittag des 27. Mai 2009 wird Amadou Toumani Touré Österreich wieder verlassen.

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red AW