Erster A340 für Flugbereitschaft Ende März

Die A310 (Bild) werden durch A340 ersetzt - Foto: P. Radosta / Austrian Wings
Die A310 (Bild) werden durch A340 ersetzt – Foto: P. Radosta / Austrian Wings

Ende März wird die Flugbereitschaft der deutschen Bundeswehr den ersten von zwei A340 erhalten. Sie ersetzen die bisher auf Langstreckenflügen genutzten A310-300.
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40 Jahre Airbus

Im Dezember 1970, vor 40 Jahren also, gründeten die Bundesrepublik Deutschland und Frankreich, gemeinsam mit dem privaten britischen Unternehmen Hawker Siddeley, die Firma Airbus Industries.
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Virgin A 340 in Graz


Der A 340 am Vorfeld in Graz – Foto: Andreas Witek, Flughafen Graz

Einen ganz besonderen Gast durfte der Flughafen Graz am 17. Mai 2010 begrüßen.

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Sensible Airbus-Daten gestohlen

Wie die Pariser Zeitung „Le Parisien“ in ihrer gestrigen Ausgabe berichtete, hätten Diebe aus den Räumlichkeiten von Airbus Industries in Tolouse zwei Laptops mit sensiblen Daten, darunter Baupläne für die Flugzeugmodelle A 330, A 340 und A 350, entwendet.

Industriespionage könne, so „Le Parisien“, nicht ausgeschlossen werden. Seitens des europäischen Flugzeugherstellers gibt es noch keine Stellungnahme zu dem Fall.

Links:

Airbus
Le Parisien

(red)

Katar testet erdgasbetriebenen A 340 erfolgreich

Erstmals hat ein mit Erdgas betriebenes Verkehrsflugzeug einen kommerziellen Flug absolviert. Der aus der britischen Hauptstadt London kommende Airbus A340-800 der Qatar Airways landete am späten Abend des 12. Oktober in Katar. Montagabend in dem Golfstaat. Malcom Brinded vom Energiekonzern Royal Dutch Shell sagte, dass dieser Flug „die Türe zu einer Alternative zum ölbasierten Treibstoff für Flugzeug“ geöffnet habe.

Der vom Royal Dutch Shell entwickelte Treibstoff „GTL“ besteht zu gleichen Teilen aus erdgasbasiertem und konventionellem Kerosin auf Ölbasis. „Dieser Durchbruch führt uns näher an eine Welt, in der Treibstoff aus Rohmaterial wie Holz-Chips und anderer Biomasse für die kommerzielle Luftfahrt verfügbar ist“, sagte ein Airbus-Sprecher nach dem Flug. Für 2030 erwarte der europäischer Flugzeughersteller bereits einen Anteil alternativer Treibstoffe in der Verkehrsluftfahrt von bis zu 30 Prozent.

Für 2012 ist der Start der kommerziellen Produktion des Treibstoffs geplant. Damit wird das Emirat Katar, derzeit der größte Flüssigergasproduzent der Welt, zum führenden GTL-Anbieter.

red AW

Handy an Bord: Emirates zieht positive Bilanz

100.000 Handy-Nutzer über den Wolken bei Emirates: erfolgreiche Bilanz zum mobilen Telefonieren an Bord

Erfolgreiche Bilanz nach knapp einem Jahr nach Einführung von Mobiltelefonieren über den Wolken: Die in Dubai beheimatete internationale Fluggesellschaft Emirates hatte im März 2008 als erste Airline der Welt die Handy-Nutzung an Bord eines kommerziellen Linienfluges eingeführt und zählte diese Woche den insgesamt 100.000sten Handy-Nutzer auf der Strecke von Dubai nach Singapur in rund 12.000 Metern Höhe. Im Laufe des Jahres soll die Technologie um die Bereitstellung von GPRS-Diensten erweitert werden, um Passagieren das Versenden und Empfangen von E-Mails unter anderem per Blackberry™ oder Laptops mit GPRS-Datenkarte zu ermöglichen. 

Mittlerweile können Passagiere an Bord von 31 Emirates-Jets vom Typ Airbus A340, A330 und Boeing 777 in Reiseflughöhe sicher mit ihrem Mobiltelefon Gespräche führen sowie SMS empfangen und versenden. Damit ist Emirates der weltweit größte Anbieter dieses Dienstes unter den kommerziellen Fluggesellschaften. Die dazu notwendige AeroMobile Technologie ist mittlerweile auf 350 wöchentlichen Kurz- und Langstreckenflügen von Dubai aus in 49 Länder verfügbar und wird im Durchschnitt von 30 Prozent der jeweiligen Fluggästen genutzt.

Die Handygespräche und der SMS-Service werden über den jeweiligen eigenen Mobilfunkbetreiber zu internationalen Roamingtarifen abgerechnet.

Patrick Brannelly, Emirates Vice President, Passenger Communications and Visual Services: „Der AeroMobile Service erfreut sich von Tag zu Tag größerer Beliebtheit. Unsere Fluggäste nehmen das Angebot mit Begeisterung an, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben. Vor allem rund um den Neujahrstag konnten wir einen starken Anstieg beim Handy-Gebrauch sehen, darüber hinaus während der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten.“

Emirates ist eine der am stärksten wachsenden Fluggesellschaften der Welt. Bis zum Jahr 2010 wird die Flotte der Airline von derzeit 129 auf über 150 Flugzeuge anwachsen. Das Streckennetz der für ihren Bordservice vielfach prämierten Fluggesellschaft umfasst aktuell 101 Destinationen in 61 Ländern.

Wien wird von Emirates seit dem 26. Oktober 2008 täglich mit einer Boeing 777-300ER bedient. Zuvor kam eine Boeing 777-200 zum Einsatz.

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Emirates mit Boeing 777-300ER nach Wien

Links:

Emirates

red AW / W & P / Emirates

China Airlines ab 01. Juni wieder nonstop nach Taiwan

Nach 3jähriger Unterbrechung wird die taiwanesische China Airlines ab 01. Juni 2009 wieder nonstop zwischen Wien und Teipeh verkehren. Eine Änderung gibt es ebenfalls beim Fluggerät.

Anstelle des bisherigen A 330, kommt künftig ein Airbus A 340-300 zum Einsatz, der immer am Mittwoch, Freitag und Sonntag von Wien zum 13stündigen Nonstopflug nach Taipeh abheben wird. Von Taipeh wird an den Tagen Dienstag, Donnerstag und Samstag nach Wien geflogen.

Links:

China Airlines

red AW

Airbus – eine europäische Erfolgsgeschichte

Am 27. April 2005, um 10:29 Uhr, startete der Airbus A 380, das nunmehr größte Passagierverkehrsflugzeug der Welt, zu seinem Jungfernflug. Der Start erfolgte übrigens auf der legendären, 3500 Meter langen Piste 32L in Toulouse, von der bereits im Jahre 1969 die Concorde zu ihrem Jungfernflug gestartet war. Nach einem ca. 4stündigen Testflug setzte die Maschine um 14:22 Uhr wieder sicher in Toulouse auf. Laut Angaben der Besatzung, bestehend aus 2 Piloten und 4 Testingenieuren, war der erste Flug, der die Maschine über den Atlantik und über die Pyrenäen führte, ein voller Erfolg.


Airbus A 380 beim Erstflug – Foto: Airbus

Eines war gewiss – der A 380 würde eine neue Ära im Luftverkehr einläuten. Doch er ist nur der vorläufige Höhepunkt einer fast 40jährigen europäischen Erfolgsgeschichte, die wir an dieser Stelle Revue passieren lassen wollen.

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