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Vor 40 Jahren: Israelisches Husarenstück in Entebbe

Im Juli 1976 befreite ein israelisches Kommandounternehmen die in Uganda festgehaltenen jüdischen Geiseln und die Crew eines zuvor entführten Air France Fluges. Die gesamte Aktion war militärisch und fliegerisch dermaßen spektakulär, dass sie niemand zuvor für möglich gehalten hätte, weswegen auch das Überraschungsmoment auf der Seite der Israelis war, die damit – 31 Jahre nach dem Ende der Shoa – der Welt eindrucksvoll ihre Stärke und Wehrbereitschaft demonstrierten. Austrian Wings blickt zurück auf die Ereignisse im Sommer 1976.
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Noch im Jahr 2009 waren im Tower von Entebbe die Einschusslöcher der heftigen Gefechte von 1976 zu sehen - Foto: U.S. Army Africa Official Image Archive

TV-Tipp, 22:05 Uhr, Pro7MAXX: „Operation Donnerschlag”

Am 27. Juni 1976 wurde der Flug 139 der Air France, der von Tel Aviv über Athen nach Paris führen sollte, nach dem Start in Athen von palästinensischen und deutschen Terroristen nach Uganda entführt. Dort separierten die Entführer die jüdischen Geiseln von den übrigen Passagieren, die freigelassen wurden.
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Noch im Jahr 2009 waren im Tower von Entebbe die Einschusslöcher der heftigen Gefechte von 1976 zu sehen - Foto: U.S. Army Africa Official Image Archive

TV-Tipp, heute 23:15 Uhr, N24: „Operation Donnerschlag“

Am 27. Juni 1976 wurde der Flug 139 der Air France, der von Tel Aviv über Athen nach Paris führen sollte, nach dem Start in Athen von palästinensischen und deutschen Terroristen nach Uganda entführt. Dort separierten die Entführer die jüdischen Geiseln von den übrigen Passagieren, die freigelassen wurden.
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