Symbolbild Sujetbild AUA Austrian Airlines Foto Huber Austrian Wings Media Crew

AUA-Personal gegen „versteckte Auslagerungen“ aus Lufthansa-Konzern

Weitere „versteckte Auslagerungen“ von Flügen aus dem Lufthansa-Konzern an Star-Alliance-Partner Singapore Airlines befürchten die Gewerkschaft vida und der AUA-Betriebsrat Bord durch das neue Joint Venture der beiden Konzerne samt Codesharing-Abkommen mit Lufthansa, Swiss und Austrian. „Das Ziel des Lufthansa-Konzerns darf nicht Auslagerung sondern muss Expansion lauten“, fordert Johannes Schwarcz, Vorsitzender des Fachbereichs Luft- und Schiffverkehr in der Gewerkschaft vida. Gewerkschaft und AUA-Betriebsrat Bord befürchten zudem, dass es vermutlich nur eine Frage der Zeit sei, bis auch Strecken von der AUA zur neuen Lufthansa-Billigfliegerschiene Eurowings ausgelagert würden.
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Lufthansa Kranich Symbolbild Sujetbild Foto PA Austrian Wings Media Crew

Lufthansa behält eigenes Bodenpersonal länger

Die AUA-Konzernmutter Lufthansa hat in ihrem Mitarbeitermagazin „Lufthanseat“ angekündigt, die ursprünglich zur Schließung vorgesehenen Stationen auf den Flughäfen Hannover, Bremen, Berlin, Düsseldorf, Köln, Nürnberg, Hamburg und Stuttgart vorerst doch weiterbetreiben und nicht auslagern zu wollen. Aktuell arbeiten dort rund 1.300 Menschen für den Kranich.
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Lufthansa Kranich Symbolbild Sujetbild Foto PA Austrian Wings Media Crew

Lufthansa lagert IT an IBM aus

Im Zuge der Neuausrichtung der Konzern-IT wird die Deutsche Lufthansa AG zeitnah eine langfristige IT-Partnerschaft vereinbaren. Die Vereinbarung soll vorsehen, dass Lufthansa die gesamten IT-Infrastrukturleistungen im Konzern an IBM vergibt. Gleichzeitig soll der IT-Konzern den Geschäftsbereich Infrastruktur der heutigen Lufthansa Systems AG übernehmen. Der Outsourcing-Vertrag soll eine Laufzeit von 7 Jahren haben. Damit profitiert Lufthansa dauerhaft von einer Senkung der IT-Infrastrukturkosten um durchschnittlich rund 70 Mio. EUR pro Jahr. Ein entsprechendes Angebot liegt vor und soll jetzt final verhandelt werden. Das schreibt die AUA-Konzernmutter in einer Presseerklärung.
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AUA Austrian Airlines Check-In Passagiere_2 verpixelt Foto PA Austrian Wings Media Crew

AUA: Keine Auslagerung von Unternehmensbereichen bis 2018

Seit Jahren schon gibt es AUA-intern immer wieder Gerüchte, dass die Passagierabfertigung, die so genannte „Station Wien“ ausgelagert werden könnte, etwa in eine neu zu gründende Tochtergesellschaft. Die Konzernmutter Lufthansa etwa praktiziert dies mit „Globeground“ schon seit geraumer Zeit an mehreren deutschen Flughäfen. Nun wird das Thema firmenintern wieder aktuell und auch im Internet von einigen Seiten wieder „aufgewärmt“, obwohl sich an der Sachlage nichts geändert hat. Zumindest bis 2018 wird es nämlich keine Auslagerung geben, wie Austrian Wings bereits vor fast einem Jahr, im November 2013, berichtete.
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Lufthansa am Flughafen Frankfurt - Foto: Lufthansa

Sparmaßnahmen: Lufthansa verlagert Jobs ins Ausland

Aus Kostengründen plant die Konzernmutter der AUA, die Deutsche Lufthansa, zeitnah rund 1.100 Verwaltungsstellen ins Ausland zu verlagern. Mittelfristig wären davon 700 Arbeitsplätze in Deutschland betroffen, rund 400 weitere in bestehenden Niederlassungen im Ausland.
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Finnair weiter in den roten Zahlen

Finnair - Foto: Donato Bolelli

Finnair hat im ersten Quartal des heurigen Jahres ein Minus von 20,4 Millionen Euro eingeflogen. Das ist immerhin eine Reduktion des Verlustes um knapp 40 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
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Malaysia Airlines ab 2012 mit eigenem Regional-Carrier

Foto: Austrian Wings Media Crew

Malaysia Airlines (MAS) plant in der zweiten Jahreshälfte 2012 mit einem neuen regionalen Premiumcarrier durchzustarten. Die Kurzstreckenairline, deren Name noch nicht bekannt gegeben wurde, soll sich hauptsächlich auf Geschäftsstrecken in einem Radius von vier Flugstunden um Kuala Lumpur konzentrieren. Die neue Fluglinie soll Malaysia mit Schlüsselstädten in Südasien und China verbinden.
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