Sechste AUA Boeing 767 (OE-LAT) hat Winglets erhalten

Boeing 767-300ER mit Winglets im Flug (Symbolbild) - Foto: Zinner / BMLV
Boeing 767-300ER mit Winglets im Flug (Symbolbild) – Foto: Zinner / BMLV

Mit der OE-LAT hat nun auch die letzte Maschine der sechs Flugzeuge umfassenden Boeing 767-300ER Flotte der AUA Blended Winglets erhalten. Die 767 landete am Sonntag, dem 17. April, um 11:29 Uhr Ortszeit als Flug AUA1064 aus Peking kommend in Wien.
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Austrian stattet gesamte Boeing 767-Flotte mit Winglets aus


Boeing 767-300ER der AUA mit Winglets im Flug – Foto: BMLV / Zinner

Umweltfreundliche Technologie führt zu geringerem Treibstoffverbrauch

Nachdem Austrian Airlines vor rund anderthalb Jahren als erste europäische Airline damit begonnen hat, vier ihrer sechs Boeing 767-300ER mit Winglets zur Reduzierung des Treibstoffverbrauchs auszurüsten, folgen nun die beiden letzten Maschinen.

Die Umrüstung der beiden Flugzeuge mit den Kennzeichen OE-LAW und OE-LAT wird in den kommenden Monaten erfolgen.
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Letzte 767 (OE-LAY) hat AUA Farben erhalten

Letzte Aktualisierung: 07. Dezember 2009 / 06:31 Uhr


Eines der ersten Bilder der OE-LAY in Austrian Farben; auch dieses Flugzeug trägt jetzt den Schriftzug „austrian.com“  auf den Triebwerken- Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Die OE-LAY, die letzte Austrian Airlines Boeing 767, die Star Alliance Farben getragen hat, ist am 30. 11. aus dem britischen Manchester, wo es mit der Austrian Airlines Bemalung versehen wurde, nach Wien zurückgekehrt.

Die Maschine wird bereits wieder im Austrian Airlines Linienverkehr eingesetzt.

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Letzte Austrian 767 verliert Star Alliance Farben


Vermutlich das letzte Foto der OE-LAY in Star Alliance Farben in Wien, aufgenommen am 21. 11. 2009 – Foto: R. Reiner / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Die letzte Boeing 767-300ER der Austrian Airlines verliert ihre Star Alliance Farben. Britischen Spottern zufolge soll die OE-LAY am 21. November 2009 in Manchester eingetroffen sein, wo die bisherigen Star Alliance Farben abgetragen und durch eine volle AUA Bemalung ersetzt werden. Spätestens Anfang Dezember wird die Maschine wieder in Wien zurückerwartet.

Damit verbleibt derzeit die Fokker 100, OE-LVG, der AUA-Tochter Austrian Arrows (Tyrolean Airways) als einziges Flugzeug der Austrian Gruppe, das Star Alliance Farben trägt. Allerdings besagen Gerüchte, dass zumindest ein weiteres Flugzeug, vermutlich eine der gegenwärtig noch in Lauda Air Farben operierenden Boeing 737, Star Alliance Farben erhalten soll.

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AUA – zwei zusätzliche 777?


Möglicherweise fliegen bald insgesamt sechs „Triple Seven“ für die heimische AUA, die unter den Flügeln des Kranichs durchstarten soll – Foto: R. Reiner / Austrian Wings

Wie „ATWONLINE“ berichtet, könnte die AUA jene beiden 767-300ER (OE-LAT & OE-LAW), deren Leasingverträge demnächst auslaufen, durch zwei Boeing 777-200ER ersetzen.

AUA Vorstand Andreas Bierwirth sagte, dies wäre möglich, da das Langstreckengeschäft Anzeichen einer „Erholung“ zeige.

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Vierte Austrian 767 (OE-LAX) mit Winglets ausgerüstet

Die OE-LAX (c/n 27095) absolvierte am Donnerstag, 25. Juni 2009, den ersten Linienflug nach ihrer Ausstattung mit so genannten „Blended Winglets“.

Diese Maschine ist die letzte Boeing 767 der AUA, die Winglets erhalten hat. Die übrigen Boeing 767-300ER (OE-LAT & OE-LAW) werden nicht umgerüstet, da sie sich nicht im Eigentum von Austrian Airlines befinden, sondern lediglich geleased sind.

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Dritte Austrian 767 (OE-LAZ) mit Winglets ausgerüstet


Die OE-LAZ ist die bislang einzige 767 der AUA, die nicht nur Winglets hat, sondern auch austrian.com Titel auf den Triebwerken trägt – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Mittlerweile hat auch eine dritte Boeing 767-300ER der Austrian Airlines Winglets erhalten. Die Umrüstung der OE-LAZ erfolgte in Greensoboro, North Carolina. Die OE-LAX wird als vierte und letzte 767 der AUA voraussichtlich bei ihrem nächsten C-Check die blended Winglets erhalten.

Die beiden übrigen 767, die sich nicht im Eigentum der AUA befinden, werden nicht mit Winglets ausgestattet.

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Die letzte 767 der AUA in Star Alliance Bemalung ist nun ebenfalls mit Winglets zur Treibstoffersparnis ausgerüstet; unser Bild zeigt die Maschine auf dem Weg zur Startbahn 16 für ihren ersten Flug mit Winglets, das Ziel: Delhi, Indien – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (Für eine größere Ansicht klicken Sie bitte auf das Bild)

Am 03. April 2009 hob die zweite mit Winglets ausgerüstete Boeing 767 der AUA zu ihrem ersten Flug nach der Modifikation ab. Als OS 033 startete die 1998 an die damalige Lauda Air ausgelieferte Boeing 767-3Z9ER (c/n 29867) um 14:40 nach Delhi, Indien. Das Flugzeug wurde ursprünglich im Dezember 1998 an die Lauda Air übergeben und später von Austrian übernommen.

Von Mai 2001 bis Ende Januar 2002 flog sie als EC-HVG für die Spanair, danach folgte ein Einsatz als D-ABUV in Star Alliance Farben mit „Lufthansa“ Schriftzug bei der Lufthansa Tochter Condor, bevor sie wieder nach Wien zurückkehrte. Sie ist gegenwärtig die letzte Maschine der aus sechs Flugzeugen bestehenden Austrian 767 Flotte in Star Alliance Farben.

Bis Ende Mai sollen vier der sechs Boeing 767-300ER mit Winglets ausgestattet werden.

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Übung – Eurofighter zwingen AUA-Boeing 767 zur Landung

Zeltweg, 27. März 2009 – Beim Rückflug von den USA nach Wien wurde heute um 11.00 Uhr eine Boeing 767 der Austrian Airlines über den Tauern von zwei Eurofightern abgefangen und gegen 11.45 Uhr in Zeltweg zur (simulierten) Landung gezwungen. Die Boeing wurde in den Vereinigten Staaten einer Modifikation an den Tragflächen unterzogen, den Rückflug nutzten die Heeres-Piloten zu einer Abfangübung am steirischen Himmel.


Foto: Bundesheer / Markus Zinner

Präzise Abläufe
Der „Landezwang“ ist eines von vielen Verfahren, das Piloten des Bundesheeres regelmäßig üben. Im Ernstfall ist es entscheidend, dass die Abläufe präzise funktionieren und alle Beteiligten, sowohl am Boden als auch in der Luft, aufeinander eingespielt sind.

„Priorität A“-Einsatz
2008 starteten unsere Abfangjäger 73 Mal zu einem „Priorität A“-Einsatz. Bei diesen Einsätzen identifizieren die Heeres-Piloten ein in den österreichischen Luftraum einfliegendes Flugobjekt, welches beispielsweise nicht angemeldet ist oder sich nicht am Funk meldet. Abhängig von der jeweiligen Situation werden von den Piloten daraufhin Folgemaßnahmen gesetzt. Eine davon ist der „Landezwang“.


Foto: Bundesheer / Markus Zinner

Gute Zusammenarbeit mit Austrian Airlines
Oberstleutnant Karl Krainer vom Streitkräfteführungskommando: „Aufgrund der schon jahrelangen guten Zusammenarbeit mit der Austrian Airlines ist es unseren Piloten möglich, unter möglichst realen Bedingungen zu üben.“

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Video vom Überflug in Zeltweg auf ORF-Online
Austrian Airlines
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red AW / Bundesheer