Transavia Erstlandung am Flughafen Wien


Transavia Boeing 737-700 kurz nach der Landung in Wien – Foto: Max Hrusa

Mit rund 40 Minuten Verspätung landete heute kurz nach 21 Uhr erstmals ein regulärer Transaviaflug aus Rotterdam in Wien.
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Air Berlin erprobt leisere Anflüge

Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin erprobt in einem gemeinsamen Forschungsprojekt des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Deutschen Flugsicherung GmbH (DFS) und der Fraport AG neue, lärmgeminderte Anflugverfahren. Eine Boeing 737-700 der Air Berlin führt am 6. September am DLR-Forschungsflughafen Braunschweig-Wolfsburg 13 unterschiedliche Anflüge durch, während am Boden Lärmmessungen stattfinden.

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Austrian 737-800 OE-LNT trägt Star Alliance Farben


Vermutlich eines der ersten Bilder der OE-LNT in Star Alliance Fraben, aufgenommen am Vormittag des 16. März 2010 – Foto: R. Reiner / Austrian Wings

Am 15. 03. 2010 kehrte die Boeing 737-800, OE-LNT, der Austrian Airlines aus dem britischen Norwich nach Wien zurück.

Das Flugzeug, das bislang in Lauda Air Farben unterwegs war, trägt nun als einzige Boeing der gesamten Austrian Airlines Flotte die Farben der Star Alliance und wird vorwiegend im Linienverkehr eingesetzt werden.

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Erste 737 in AUA Farben
Service is their Success – 30 Jahre Lauda Air

Links:

Austrian Airlines
Foto der Maschine in Star Alliance Farben bei Airport Data

(red)

AUA 737 (OE-LNT) erhält Star Alliance Farben


Eines der letzten Fotos der OE-LNT in Lauda Air Farben, aufgenommen am Nachmittag des 08. März 2010 – Foto: P. Radosta / Austrian Wings

Am Morgen des 09. März 2010 startete die Boeing 737-800 (Winglets), OE-LNT (c/n 33834) der Austrian Airlines Gruppe mit Ziel Norwich.  Die 2005 an Lauda Air ausgelieferte Maschine wird als einzige Boeing 737 der AUA die Farben der Star Alliance erhalten.

Die Rückkehr der OE-LNT ist für den 15. März geplant.  Anschließend wird die OE-LNJ zur Umbemalung nach Norwich überstellt werden, während die OE-LNK (vorerst) ihre Lauda Air Farben behält.

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(red)

Dritte 737-800 (OE-LNP) im AUA-Farbenkleid unterwegs

Als dritte Boeing 737-800W der AUA hat nun die im Jahr 2002 ausgelieferte OE-LNP (c/n 30420) die Lauda Air Farben verloren und Austrian Airlines Farben inklusive des „austrian.com“ Schriftzugs auf den Triebwerken erhalten.


Neben dem Charterverkehr werden die 737-800 künftig verstärkt Aufgaben im Linienbetrieb durchführen – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Die Maschine kehrte am 12. Februar aus dem britischen Norwich nach Wien zurück und führte am 13. 02. einen Linienflug nach Rom und anschließend einen Charter nach Las Palmas durch.


Push back und Engine start up für einen Flug nach Gran Canaria – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Die OE-LNR befindet sich gegenwärtig zur Umbemalung in Norwich und ist die letzte 737-800 der ehemaligen Lauda Air, die AUA Farben erhalten wird.


Die OE-LNP auf dem Weg zur Startbahn; es ist einer ihrer ersten Flüge in AUA-Farben – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Die OE-LNT wird zwar ebenfalls die Lauda Farben verlieren, dafür allerdings eine Star Alliance Bemalung erhalten, während die OE-LNK (bis auf weiteres) in Lauda Air Livery fliegen wird.

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(red)

Zweite 737-800 (OE-LNQ) in AUA Farben unterwegs


Seit 03. Februar 2010 ist auch die OE-LNQ im AUA-Farbenkleid unterwegs und hat den Namen „Großvenediger“ erhalten; wie alle neu (um-) bemalten AUA-Maschinen trägt sie nun auch den „austrian.com“ Schriftzug auf den Triebwerksgondeln – Foto: Howard J. Curtis (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Nach der OE-LNS (Austrian Wings berichtete) hat nun auch die zweite ehemals in Lauda Air Farben operierende 737-800 Austrian Airlines Farben erhalten.

Die 2003 ausgelieferte OE-LNQ (c/n 30421) kehrte bereits am 03. Februar 2010 aus dem britischen Norwich nach Österreich zurück, führte jedoch zunächst ab Salzburg bzw. Innsbruck Charterflüge durch.

Am 07. 02. 2010 landete sie schließlich kurz vor 09 Uhr als Flug OS 1422 aus Innsbruck kommend in Wien und flog anschließend als OS 9515 ins ägyptische Hurghada weiter.

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Austrian Airlines

(red)

AUA 737 Flotte – Umbemalung schreitet voran


Mit der OE-LNO tragen nun alle Boeing 737-600 und 737-700 der AUA auch Austrian Bemalung; die Umbemalung der restlichen 737-800 folgt sukzessive – Foto: R. Reiner / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Neueste Maschine mit AUA Farben: 737-700, OE-LNO

Die Umbemalung der noch in Lauda Air Farben gehaltenen Boeing 737 auf AUA Farben schreitet zügig voran. Nachdem die erste 737-800 (OE-LNS) am 19. Januar 2010 aus Norwich zurückgekehrt war, wurde die letzte noch in Lauda Air Farben verbliebene Boeing 737-700, OE-LNO, zur Bemalung ins britische Norwich überstellt.

Von dort kehrte sie am 26. Januar 2010 nach Wien zurück und befindet sich bereits im Austrian Airlines Linieneinsatz. Zur Zeit befindet sich bereits eine weitere Boeing 737-800, die OE-LNQ, in Norwich, wie lokale Spotter berichteten.

Mit Stand 30. Januar 2010 tragen somit noch vier Boeing 737-800 die Farben der Lauda Air, nämlich die OE-LNP, OE-LNR, OE-LNJ sowie die OE-LNT. Letztere wird voraussichtlich Star Alliance Farben erhalten, so britische Quellen.

Als (vorerst) einzige 737 der AUA wird somit die OE-LNK weiterhin in Lauda Air Farben unterwegs sein.

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Austrian Airlines

red AW

Erneut Zwischenfall bei Air Berlin

Am 06. Januar 2010 musste erneut eine Maschine der Air Berlin den Start aufgrund unterschiedlicher Geschwindigkeitsanzeigen auf den Instrumenten des Piloten und des Kopiloten abbrechen.

Flug AB 8588, eine Boeing 737-800 sollte von Berlin Tegel nach Zürich Kloten fliegen. Nachdem die Maschine zum Flugsteig zurückgekehrt war, wurden die Passagiere mit einer Ersatzmaschine (D-ABAA) nach Zürich befördert.

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red AW

Air Berlin erhält weltweit erste Genehmigung für GLS-Anflüge


Boeing 737-800 der Air Berlin sind auch in Wien regelmäßig zu Besuch – Foto: Michaela Pfeifer

Als weltweit erste Fluggesellschaft hat Air Berlin die Genehmigung des Luftfahrtbundesamtes (LBA) erhalten, auf ihren Flügen GLS-Technik zu nutzen. Die in Auto-Navigationsgeräten und Mobiltelefonen erfolgreich eingesetzte Satellitentechnik wurde bereits seit 2008 von Air Berlin getestet. Künftig darf sie nun auch im normalen Flugbetrieb eingesetzt werden. Damit ist die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft internationaler Vorreiter.

Mit dem satellitengestützten Global Position Landing System (GLS) sind hochpräzise Anflüge und punktgenaue Landungen möglich. Im Vergleich zum herkömmlichen Instrumentenlandesystem (ILS), das auf Radarwellen basiert, ist die Navigation jedoch flexibler. Dies macht Landeanflüge effektiver, komfortabler und leiser. Darüber hinaus bietet sie ein erhebliches Kostensparpotential.

„Unsere Tests der satellitenbasierten Anflugverfahren waren so erfolgreich, dass wir von der Zukunftsfähigkeit von GLS im weltweiten Luftverkehr überzeugt sind“, kommentierte Marc Altenscheidt, Boeing-Flottenchef bei Air Berlin, die Zulassung des Luftfahrtbundesamtes für die Airline. Die Genehmigung wurde für Landeanflüge der Kategorie 1 erteilt.

„In Zukunft soll GLS das konventionelle Instrumentenlandesystem (ILS) ablösen, da es keinen Beeinträchtigungen durch Wetter oder Hindernisse unterliegt“, so Frank Brenner, Leiter des Geschäftsbereiches Center der DFS. Alle seit Juni 2007 an Air Berlin ausgelieferten Boeings der Typen 737-700 und -800 sind mit dem neuen „Navi“ ausgestattet.

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red AW / Air Berlin