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SWISS und AUA klagen gegen neue Gebühren in Zürich

Die beiden Lufthansa-Töchter SWISS und Austrian Airlines haben zusammen mit weiteren Fluglinien am Montag beim Schweizer Bundesverwaltungsgericht gegen die neue Gebührenordnung auf dem Flughafen Zürich Beschwerde eingebracht.

Durch die neue Verordnung würde den Airlines bis 2017 nämlich eine Mehrbelastung von 115 Millionen Franken aufgebürdet, dies sei "inakzeptabel", betonte SWISS CEO Harry Hohmeister. Verglichen mit Wien, müssten die Gebühren vielmehr um rund 20 Prozent gesenkt werden, erklärte ein anderer SWISS-Manager.

Die neuen Gebühren waren im November vom Bundesamt für Zivilluftfahrt, kurz BAZL, festgelegt worden, Austrian Wings berichtete.

(red / Titelbild: A340 von SWISS, Symbolbild - Foto: Paul Bannwarth)