Österreich

Ethiopian Crash: Österreichische Experten helfen bei Opfer-Identifizierung

737 MAX von Ethiopian - Foto: Boeing

Die Leichen sind teils bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt.

Nach dem Absturz von Flug ET 302 am Sonntag mit 157 Toten, hat das österreichische Innenministerium jetzt ein dreiköpfiges Disaster-Victim-Identification-Team nach Äthiopien entsandt. Es soll bei der Identifizierung der schwer entstellten Insassen der Unglücksmaschine helfen.

Unter den 157 Opfern befinden sich - wie berichtet - auch drei österreichische Ärzte, ein deutscher Pfarrer, der seit 20 Jahren in Kärnten lebte sowie eine aus Kenia stammende 30-jährige Doktorandin der Universität für Bodenkultur (Boku) in Wien.

(red)