Der gestiegene Rohölpreis setzt auch die Fluglinien unter Druck. Deshalb zieht der französisch-niederländische Air France-KLM Konzern jetzt die Notbremse. Auf Langstreckenflügen von KLM und AIr France werde auf Hin- und Rückflugtickets ein Spritzuschlag von EUR 50 auf den Ticketpreis erhoben, erklärte der Konzern.
Die ebenfalls zur Unternehmensgruppe gehörende Billigairline Transavia (fliegt nur im Kurzstreckenbereich) wird vorerst keine Preiserhöhung infolge der gestiegenen Spritkosten durchführen.
(red)