Polish Airforce Tupolev TU-154 101 Foto PA Austrian Wings Media Crew

Polen gedenkt Absturz von Smolensk vor fünf Jahren

Heute vor fünf Jahren verunglückte eine TU-154 (Kennung „101“) der polnischen Regierung bei der Landung in Smolensk. Alle 96 Menschen an Bord, darunter fast die gesamte politische und militärische Elite des Landes, starben. Die Insassen waren auf dem Weg zu einer Gedenkveranstaltung für die Opfer des Massakers von Katyn. Schuld an dem Unglück war nach allen bisherigen Erkenntnissen ein Pilotenfehler. Die Crew hatte trotz dichten Nebels versucht zu Landen und hatte dabei Bodenberührung bekommen. Das offizielle Polen gedenkt heute der Ereignisse vor fünf Jahren.
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Gedenken an Kaczynski-Absturz vor zwei Jahren


Die verunglückte „101“ bei Nacht – Foto: Robin Bamps (many thanks for the picture!)

Vor zwei Jahren kamen 96 Menschen, darunter der polnische Präsident Kaczynski und fast die gesamte Regierung sowie Militärführung des Landes, beim Absturz der Regierungsmaschine vom TU-154 „101“ bei Smolensk ums Leben. Ursache war mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Fehler der Piloten, die den Landeanflug trotz widriger Wetterbedingungen nicht abgebrochen hatten, weshalb die Maschine kurz vor der Piste in einen Wald stürzte. Niemand an Bord überlebte das Unglück.
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Crash in Smolensk: Selbstmordversuch eines ermittelnden Militärstaatsanwalts


Die Unglücksmaschine „101“ – Foto: Michael Kuehnel (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Polens Präsident Lech Kaczynski und Ehefrau sowie die politische und militärische Elite Polens unter den Todesopfern

Der Absturz einer polnischen Regierungsmaschine vom Typ TU-154M, bei der im April 2010 alle 96 Passagiere und Besatzungsmitglieder, darunter der damalige amtierende Staatspräsident Lech Kaczynski, ums Leben kamen, könnte nun, fast zwei Jahre später, noch ein weiteres Todesopfer fordern. Weiterlesen 

Polen mustert letzte Tupolev T154 aus


Die bei Smolensk verunglückte „101“ – Foto: Austrian Wings Media Crew

Wie die Krone berichtet, will die polnische Regierung ihren letzten Regierungsflieger vom Modell Tupolev TU-154M verkaufen. Ob sich die Tupolev mit der Registrierung „101“ jedoch noch verkaufen lässt, ist fraglich.
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Polnischer Untersuchungsbericht zu Smolensk-Absturz räumt Schuld der Piloten ein


Die bei Smolensk verunglückte „101“ – Foto: Austrian Wings Media Crew

Nach dem russischen Untersuchungsbericht hat nun auch eine polnische Untersuchungskommission offiziell bestätigt, dass die Piloten die „Hauptschuld“ am Absturz der Regierungs-Tupolev „101“ am 10. April 2010 in Smolensk trifft. Bei dem Unglück kamen alle 96 Insassen, darunter die polnische Regierungs- und Militärspitze, ums Leben.
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Erster Jahrestag des Smolensk-Absturzes

Die Unglücksmaschine von Smolensk - Foto: Austrian Wings Media Crew
Die Unglücksmaschine von Smolensk – Foto: Austrian Wings Media Crew

Heute vor genau einem Jahr stürzte eine TU 154M der polnischen Regierung aufgrund eines Pilotenfehlers beim Landeanflug auf Smolensk ab. Alle 96 Insassen, darunter der polnische Präsident und fast die gesamt militärische sowie politische Führung des Landes, fanden dabei den Tod.
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Russland plant Flugverbot auch für TU 154M

Die TU 154, das einstige Arbeitstier der Fluglinien des Ostblocks, könnte schon bald für immer vom Himmel verschwunden sein - Foto: P. Radosta / Austrian Wings
Die TU 154, das einstige Arbeitstier der Fluglinien des Ostblocks, könnte schon bald für immer vom Himmel verschwunden sein – Foto: P. Radosta / Austrian Wings

Russland plant nach der TU 154B auch ein Flugverbot für die TU 154M. Bereits im Juli dieses Jahres könnte es soweit sein, sollte es bis dahin nicht zu konstruktiven Verbesserungen gekommen sein, sagte der Chef der Luftfahrtbehörde RosAviazia, Alexander Neradko laut einem Bericht des Onlinedienstes „aktuell.ru“.
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Tupolev Absturz bei Smolensk: Bericht gibt Luftwaffenchef Mitschuld

Letzte Aktualisierung: 28. Jänner 2011 / 08:21 Uhr


Die bei Smolensk verunglückte „101“ – Foto:Austrian Wings Media Crew

Beim Absturz der polnischen Regierungstupolev mit 96 Toten im April vergangenen Jahres gebe es zumindest eine moralische Mitschuld hoher politischer Funktionäre. Zudem seien die Flugvorbereitungen unzureichend gewesen.
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