Eine einzige B747 überfüllt mit ihren Passagieren den kompletten Ankunftsbereich in Salzburg, das ist irgendwie lustig.

Flughafen Salzburg mit Gewinn- und Passagierplus

Am Flughafen Salzburg wurden im vergangenen Jahr rund 1,82 Millionen Passagiere abgefertigt, ein Plus von 9,4 Prozent gegenüber dem Jahr 2013. Im Linienverkehr betrug das Plus 16,3 Prozent, während im Charterbereich ein Rückgang von 6,9 Prozent verzeichnet wurde.
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Die Lotsen im Stockwerk unterhalb bei der Arbeit - Foto: Austrian Wings Media Crew

Austro Control zieht positive Bilanz für das Jahr 2014

Austro Control kann für 2014 eine positive Bilanz ziehen. Das Unternehmen hat mit einem neuerlichen Rekord-EGT (Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit) von 27,7 Mio. Euro (Vorjahr 14,9 Mio. Euro) bzw. einem EBIT von 34,5 Mio. Euro sehr gut gewirtschaftet. Aus operativer Sicht konnte die Pünktlichkeit sowohl im Überflug als auch im An- und Abflugbereich weiter verbessert werden. Die vereinbarten Leistungsvorgaben für die erste „Single European Sky“ Regulierungsperiode (2012 – 2014) wurden punktgenau erfüllt bzw. sogar übererfüllt. So liegt Austro Control mit einer durchschnittlichen Senkung der regulierten Gebührenrate um 2,6 % pro Jahr bis 2014 deutlich besser als der europäische Schnitt (2,2 %), teilte das Unternehmen am Mittwoch in einer Presseaussendung mit.
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LOT Charters Boeing 737-400 SP-LLE Foto Huber Austrian Wings Media Crew

LOT flog erstmals seit sieben Jahren wieder Gewinn ein

Die polnische Fluggesellschaft LOT hat zum ersten Mal seit sieben Jahren wieder einen Gewinn eingeflogen. Wie das Unternehmen in einer Presseaussendung mitteilte, habe man das Jahr 2014 mit einem Gewinn von 99,4 Millionen Zloty, umgerechnet etwa 25 Millionen Euro abgeschlossen. Das ist deutlich mehr als die zunächst erwarteten 17 Millionen Euro.
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Flughafen Frankfurt am Main Fraport Luftaufnahme_1 Foto PA Austrian Wings Media Crew

2014: „Höchstwert“ beim Passagieraufkommen am FRA

Wie nach der Aufsichtsratssitzung vom vergangenen Montag bereits veröffentlicht, hat die Fraport AG im Geschäftsjahr 2014 nicht nur ihre finanziellen Ziele erreicht, sondern auch den Dividendenvorschlag um 10 Cent auf 1,35 Euro je Aktie angehoben. Der Konzern-Umsatz stieg im abgelaufenen Jahr auf rund 2,4 Milliarden Euro (plus 0,8 Prozent im Vorjahresvergleich beziehungsweise bereinigt plus 3,2 Prozent). Das operative Ergebnis (EBITDA) legte um 7,8 Prozent auf 790,1 Millionen Euro zu. Deutlicher fiel der Zuwachs beim EBIT aus, das um 10,1 Prozent auf 482,8 Millionen Euro anstieg. Auch das Konzern-Ergebnis konnte gesteigert werden und lag bei 251,8 Millionen Euro (plus 6,8 Prozent). Das unverwässerte Ergebnis je Aktie lag mit 2,54 Euro um 14 Cent über dem Vorjahreswert (plus 5,8 Prozent).
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Dann ging's zurück nach Frankfurt.

Fraport erhöht Dividende für 2014

Der Aufsichtsrat der Fraport AG hat in seiner gestrigen regulären Sitzung den Jahresabschuss 2014 der Fraport AG gebilligt und somit festgestellt sowie den Konzernabschluss der Fraport AG gebilligt. Der Fraport-Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von rund 2,4 Milliarden Euro (plus 0,8 Prozent), ein operatives Ergebnis EBITDA von rund 790 Millionen Euro (plus 7,8 Prozent) und ein Konzern-Ergebnis von rund 252 Millionen Euro (plus 6,8 Prozent). Auf Basis dieser Entwicklung hat der Aufsichtsrat beschlossen, der Hauptversammlung der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2014 eine Dividendenerhöhung von 10 Cent je Aktie auf 1,35 Euro je Aktie vorzuschlagen. Das Unternehmen hat am heutigen Tag mittels einer Pflichtmitteilung den Kapitalmarkt informiert. Die Hauptversammlung entscheidet am 29. Mai über den Dividendenvorschlag.
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Lufthansa AUA SWISS Germanwings Lufthansa Gruppe Symbolbild Sujetbild Foto PA Austrian Wings Media Crew

Lufthansa-Gruppe meldet operatives Ergebnis für 2014

Mit dem Anstieg des operativen Konzernergebnisses um 255 Millionen Euro auf 954 Millionen Euro (plus 37 Prozent gegenüber Vorjahr) hat die Deutsche Lufthansa AG ihr operatives Ergebnisziel für 2014 erreicht. Der Konzern hatte nach einer Prognosekorrektur im Juni 2014 aufgrund der negativen Entwicklung der Durchschnittserlöse sowie Sonderbelastungen durch Streiks ein Ergebnis von einer Milliarde Euro anvisiert – vorbehaltlich weiterer, durch Streiks verursachter Kosten. Der Umsatz der Gruppe blieb trotz der erheblichen Yieldrückgänge im Passagiergeschäft mit 30 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr stabil. Positiv wirkten sich die im Wesentlichen preisbedingt um 364 Millionen Euro gesunkenen Treibstoffkosten sowie der Effekt aus der im Vorjahr geänderten Abschreibungsmethode für Flugzeuge und Reservetriebwerke (351 Millionen Euro) aus. Streiks von Piloten und Sicherheitspersonal belasteten 2014 das operative Ergebnis mit insgesamt 232 Millionen Euro, davon 62 Millionen Euro allein im Dezember 2014. Das „normalisierte Ergebnis“, das die Sondereffekte aus SCORE-Restrukturierungsaufwendungen und Projektkosten nicht berücksichtigt, stieg auf 1,2 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,0 Milliarden Euro). Die hohen Investitionen von 2,8 Milliarden Euro wurden in erster Linie zur Modernisierung der Flotte und zur Verbesserung der Kabinenausstattungen verwendet.
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AUA-CEO Jaan Albrecht und CFO Heinz Lachinger - Foto: Austrian Wings Media Crew

AUA 2014: Schwarze Zahlen „schwer verdient“ / Fokker-Nachfolger fix

Embraer als Fokker-Nachfolger bestätigt; erste Maschinen sollen noch heuer kommen, mehr dazu weiter unten im Text.

Die AUA sieht sich auf Kurs, wie das Unternehmen bei seiner heutigen Bilanzpressekonferenz betonte. Dies sei zuallererst am operativen Ergebnis aus 2014, welches ein Plus von 10 Millionen Euro ausmacht, sichtbar. Im Jahr zuvor waren es 25 Millionen.
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