Lufthansa Boeing 747-130 im Farbenkleid der 1970er Jahre - Foto: Werner Fischdick

Tankstopp in den Tod – der letzte Start der „Hessen“

Heute vor 40 Jahren ereignete sich das schwerste Flugzeugunglück in der Geschichte der Deutschen Lufthansa. Es war zugleich auch der erste Absturz einer Boeing 747. Kurz nach dem Start in Nairobi verlor die 747-130 aufgrund nicht ausgefahrener Auftriebshilfen an der Vorderseite der Tragflächen plötzlich an Höhe und schlug auf einem Feld auf. Bei dem Absturz und dem darauffolgenden Aufschlagsbrand starben 59 der 157 Menschen an Bord. Austrian Wings blickt zurück auf die dramatischen Ereignisse an jenem Mittwoch im November 1974.
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[U] Vor 40 Jahren – der mysteriöse Absturz von JU 367

Letzte Aktualisierung: 24. März 2012 / 07:53 Uhr

Eine Schwestermaschine der abgestürzten DC-9-32 - Foto: www.planeboys.de (herzlichen Dank!)
Eine Schwestermaschine der abgestürzten DC-9-32 – Foto: www.planeboys.de (herzlichen Dank!)

22-jährige Flugbegleiterin überlebte angeblich freien Fall aus 10.000 Meter Höhe

Am 26. Januar 1972, vor rund 40 Jahren also, stürzte Flug JU 367, eine DC-9-32, Reg.: YU-AHT (c/n 47482/592), der jugoslawischen Fluglinie JAT – Yugoslav Airlines auf dem Weg von Stockholm über Kopenhagen nach Agram/Zagreb und weiter nach Beograd/Belgrad nahe dem tschechoslowakischen Dorf Srbská Kamenice/Windisch Kamnitz (heute in Tschechien gelegen) ab. Alle 22 Passagiere und 5 der 6 Besatzungsmitglieder starben, einzig die Flugbegleiterin Vesna Vulovic, damals 22 Jahre alt, überlebte den Absturz aus angeblich 10.050 Metern Höhe. Bis heute steht sie dafür im Guiness Buch der Rekorde. In jüngster Zeit wurden allerdings Zweifel an der offiziellen Version des Unglücks laut.
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Erstflug der VFW 614 vor 40 Jahren

Am Besucherdeck des Flughafens in Bremen ausgestellte VFW 614 - Foto: Wiki Commons
Am Besucherdeck des Flughafens in Bremen ausgestellte VFW 614 – Foto: Wiki Commons

In der „Bremerhalle“ am Flughafen Bremen fand gestern eine Feierstunde anlässlich des 40. Jahrestages des Erstfluges des ersten deutschen Düsenverkehrsflugzeuges, der VFW 614, statt.
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Airbus feiert 40. Jahrestag des A 300 Programms


Der erste (1972) und der letzte (2007) A 300 – Foto: Airbus

Am heutigen 29. Mai 2009 kann Airbus den 40. Jahrestag des Airbus A 300 Programmes feiern. Am 29. Mai 1969 unterzeichneten der französische Verkehrminister Jean Charmant und der deutsche Wirtschaftsminister Karl Schiller auf der Luftfahrtausstelung in Le Bourget die entsprechenden Verträge, die den Grundstein für das erste zweistrahlige europäische Kurz- und Mittelstreckenflugzeug legten. Die Flügel wurden in England hergestellt, während der Rumpf aus Deutschland und das Cockpit aus Frankreich kam.

Am 28. Oktober 1972 startete der erste Airbus A 300 zu seinem Jungfernflug, der noch über ein Zwei Mann Cockpit verfügte. Das spätere Standardmodell A 300-600 und das aus dem A 310 hervorgegangene Modell A 310 wurden dagegen als eines der ersten Großraumflugzeuge bereits mit einem Zweimanncockpit ausgestattet.

Bis April 2007 wurden insgesamt 822 Einheiten des A 300 und des A 310 gebaut, von denen heute noch mehr als 600 im Passagier- und Frachteinsatz stehen. Alle A 300 und A 310 zusammen haben bislang mehr als 30 Millionen Flugstunden und 15 Millionen Starts und Landungen absolviert.

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