... und der Office Park 2, in dem die AUA seit 2007 ihr Hauptbüro hat, erbaut.

AUA und Scheich Al Jaber streiten heute vor Gericht

Es war Anfang 2008 als der damalige AUA-Vorstand Alfred Ötsch verkündete, dass der arabische Scheich Mohammed Bin Issa Al Jaber bei der Airline mit 150 Millionen Euro einsteigen werde. Kurz darauf verkündete Ötsch, dass die AUA „saniert“ sei – und musste wenig später für das erste Quartal 2008 ein Minus von mehr als 60 Millionen Euro bekannt geben.
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AUA gegen Al Jaber: Ötsch durch Gutachten belastet

Dem ehemaligen AUA Chef Alfred Ötsch könnte das Lachen schon bald vergehen: Ein Gutachten belastet ihn - Foto: ZVG
Dem ehemaligen AUA Chef Alfred Ötsch könnte das Lachen schon bald vergehen: Ein Gutachten belastet ihn – Foto: ZVG

150 Millionen Euro wollte Scheich Mohamed Al Jaber zu Beginn des Jahres 2008 in die angeschlagene AUA investieren, doch kurz darauf zog er sein Angebot zurück, denn Al Jaber fühlte sich von Alfred Ötsch über die wahre Lage der Airline getäuscht und zeigte diesen wegen „arglistiger Täuschung“ an. Nun belastet ein Gutachten den damaligen AUA Chef Alfred Ötsch schwer.
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Al Jaber klagt AUA auf Schadenersatz

„Arglistig getäuscht“ fühlt sich AUA-Investor Mohammed Al Jaber von der heimischen Fluglinie und holt nach dem gescheiterten Verkauf von vor zwei Jahren nun zu einem Gegenschlag in Form einer Schadenersatzklage aus, in der es um eine Summe von 30 Millionen Euro gehen soll – so berichten „Standard“ und „Presse“ übereinstimmend.

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AUA fordert Schadenersatz von Al Jaber

Wie der deutsche Fernsehsender RTL am 05. November 2009 in seinem Teletext berichtete, soll die AUA den österreichisch-arabischen Geschäftsmann Al Jaber auf 150 Millionen Euro Schadenersatz geklagt haben.

Bei einem Erfolg der Klage, so RTL, müsste Al Jaber jene 150 Millionen Euro, mit denen er sich ursprünglich an der AUA beteiligen wollte, dann bezahlen. Das Geld würde sich die AUA dem Vernehmen nach mit der ÖIAG teilen.

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Austrian Airlines
RTL

red AW

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Gescheiterer AUA-Investor unterstellt AUA-Chef „Täuschungshandlungen“

Wien (OTS) – Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, haben Anwälte des österreichisch-saudischen Geschäftsmannes Mohamed Bin Issa Al Jaber
am Mittwoch eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft Wien eingebracht.

In dem „profil“ vorliegenden, 60 Seiten starken Schreiben der Anwaltskanzlei Wolf Theiss werden AUA-Vorstandschef Alfred Ötsch nicht nur zahlreiche Verstöße gegen das Aktiengesetz vorgeworfen. „Darüber hinaus besteht der Verdacht, dass Herr Ötsch im Zeitraum Dezember 2007 bis Mai 2008 durch das Setzen fortlaufender Täuschungshandlungen mich (…) in Irrtum über eine Tatsache versetzt hat, der sowohl mich ad personam als auch die JJW in einem EUR 50.000 übersteigenden Betrag am Vermögen schädigen sollte“, heißt es in der Sachverhaltsdarstellung. Für Alfred Ötsch gilt die Unschuldsvermutung.

Eine AUA-Sprecherin meint zum Inhalt der Strafanzeige: „Die Vorwürfe entbehren jeder Grundlage.“

Quelle: APA-OTS / PROFIL

AUA – fix – Al Jaber zeichnet Kapitalerhöhung nicht

Nach Ablauf der Bezugsfrist des Bezugsangebots in Österreich von bis zu 57.120.000 neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien gibt die Austrian Airlines AG den Abschluss der Kapitalerhöhung bekannt.

Der Vorstand hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats am 16.9.2008 beschlossen, das Grundkapital im Ausmaß von 7.364.172 EUR von derzeit Nominale 257.040.000 EUR auf 264.404.172 EUR durch Ausgabe von 2.454.724 auf Inhaber lautenden neuen Stückaktien zu erhöhen. Damit erhalten alle Altaktionäre, die ihre Bezugsrechte ausgeübt haben, die von ihnen gezeichneten jungen Aktien.

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Al Jaber beteiligt sich nicht an AUA Kapitalerhöhung

Ungeachtet des aktuellen AUA-Verkaufsverfahrens, lief gestern um 12 Uhr die Frist für die Kapitalerhöhung ab. Diese war formell beschlossen wurden, um mögliche Rechtsansprüche gegen den früheren potentiellen Investor, Scheich Al Jaber zu wahren.

Al Jaber hätte zwar theoretisch noch bis 15. September Zeit, die Kapitalerhöhung zu zeichnen, was jedoch in Insiderkreisen als unwahrscheinlich gilt.

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Austrian Airlines

red AW

Al Jaber bietet um die AUA

Trotz eingebrachter Klage seitens der Austrian Airlines gegen Scheich Al Jaber, möchte sich dieser nun offenbar doch an dem Unternehmen beteiligen. Dies jedenfalls vermeldet das Nachrichtenmagazin News per OTS-Aussendung:

NEWS: Scheich Al Jaber bietet um AUA mit.
Utl.: Andrang der AUA- Interessenten: ein dutzend Bieter.

Wien (OTS) – Einen Überraschungscoup im AUA- Verkaufsprozess
vermeldet das Nachrichtenmagazin NEWS in seiner morgen erscheinenden
Ausgabe: Unter den Bietern, die bei der ÖIAG Interesse an der zur
Privatisierung anstehenden Austrian Airlines angemeldet haben,
befindet sich laut NEWS vorliegenden Unterlagen auch Scheich Mohamed
Bin Issa Al Jaber. Der Scheich wollte sich noch zu Jahresbeginn mit
150 Millionen Euro an der AUA beteiligen und hat dieses Vorhaben im
Mai nach Bekanntwerden des negativen ersten Quartals der AUA trotz
gestarteter Kapitalerhöhung wieder abgesagt.

Die Liste der AUA- Interessenten bei der ÖIAG umfasst laut NEWS
vorliegenden Informationen wesentlich mehr potenzielle Käufer, als
bislang bekannt wurde. Insgesamt wollen zwölf Investoren, darunter
nicht nur Airlines, für Österreichs nationale Fluglinie bieten. Für
den professionell aufgesetzten Verkaufsprozess wurden laut NEWS
vorliegenden Unterlagen drei Prämissen in folgender Reihenfolge
formuliert: Was ist gut für die AUA-Mitarbeiter, was ist gut für die
Airline und was ist gut für den Wirtschaftsstandort Österreich.

Rückfragehinweis:
Sekretariat NEWS
Chefredaktion
Tel.: (01) 213 12 DW 1103

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***

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Links:

Nachrichtenmagazin News
Austrian Airlines
Mohammed Bin Issa Al Jaber (Wikipedia)

red AW

AUA – Kapitalerhöhung beschlossen

Aus formalen Gründen wurde bei Austrian Airlines die im Vertrag mit dem abgesprungenen Investor, Scheich Al Jaber, festgelegte Kapitalerhöhung beschlossen.

Es gilt als unwahrscheinlich, dass Al Jaber sein Aktienpaket noch zeichnet, doch sichert die formale Einhaltung des Vertrages der AUA entsprechende Rechtsansprüche, die vor Gericht eingeklagt werden können.

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Linktip:

Austrian Airlines
Artikel in der Tageszeitung „DIE PRESSE“

red AW

AUA-Privatisierung beschlossen

Wie erwartet, erteilte der Ministerrat heute der ÖIAG den Auftrag, den Verkauf jener 42,75 % der AUA Aktien, die sich in Bundesbesitz befinden, einzuleiten. Die oftmals kolportierte „österreichische Sperrminorität“ dürfte indes nicht umsetzbar sein, zumal nur ganz wenige Vorstandsbeschlüsse überhautp eine Dreiviertelmehrheit benötigen.

Als wahrscheinlichster Partner gilt derzeit die Deutsche Lufthansa, im Gespräch sind auch Air France-KLM sowie mögliche andere Partner.

red AW

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