9/11: „Wir wussten, eine Landung in Amerika war nun unmöglich“

Der Airbus A340-300, OE-LAL, der AUA beim Start in Wien - Foto: Andreas Lötsch
Der Airbus A340-300, OE-LAL, der AUA beim Start in Wien – Foto: Andreas Lötsch

Mit dieser Überschrift beginnt ein Artikel in der „Krone“ vom August dieses Jahres. Österreichs größte Tageszeitung hatte anlässlich des bevorstehenden 10. Jahrestages von 9/11 mit zwei AUA-Piloten ein Interview geführt, die sich zum Zeitpunkt der Ereignisse über dem Atlantik befanden.
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10 Jahre „9/11“

Heute vor exakt 10 Jahren rasten 2 Flugzeuge in die Türme des WTC in New York, eines ins Pentagon und eines stürzte auf einem Feld ab. Dieser Tag veränderte die Welt für immer, insbesondere was die Luftfahrt betrifft. Gepanzerte Cockpittüren, eine Verschärfung der Personenkontrollen an Flughäfen (keine spitzen Gegenstände, keine Messer, keine Rasierklingen mehr im Handgepäck, Kontrollen von Flugpersonal, etc … ) die längst sinnlose Schikane geworden ist, und ähnliche Maßnahmen wurden unter dem Vorwand, den Flugverkehr „sicherer“ zu machen, eingeführt.
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USA untersuchen Passagierverhalten an Sicherheitsschleusen

Die US-Transportschutzbehörde TSA wird Mitte August am Airport in Boston ein Pilotprojekt starten. Dabei sollen die Reisenden an den Sicherheitsschleusen beobachtet und auf Basis verhaltenspsychologischer Beobachtungen auf auffälliges Verhalten hin beurteilt werden.
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Testreihe mit Security Scannern am Flughafen Zürich

Seit 8. Juni 2010 bis voraussichtlich am 14. Juli 2010 wird am Flughafen Zürich ein Security Scanner getestet. Ziel der Testreihe ist es, die Zuverlässigkeit des Geräts sowie dessen Funktionalität und Kapazität im Passagiereinsatz zu prüfen.

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Flughäfen London Heathrow und Manchester setzen Nacktscanner ein

Seit heute werden auf den britischen Flughäfen London Heathrow und Manchester Nacktscanner eingesetzt. Vorerst werden Passagiere nur stichprobenartig mit den neuen Geräten kontrolliert. Wer sich weigert, dem wird das Besteigen des Flugzeugs verweigert.

Bereits in den kommenden Wochen soll der Einsatz der Ganzkörperscanner ausgedehnt werden. Die beiden Flughäfen versicherten, dass die Bilder nicht gespeichert würden und auch ein „Erkennen von Personen unmöglich“ sei.

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red AW