USA untersuchen Passagierverhalten an Sicherheitsschleusen

Die US-Transportschutzbehörde TSA wird Mitte August am Airport in Boston ein Pilotprojekt starten. Dabei sollen die Reisenden an den Sicherheitsschleusen beobachtet und auf Basis verhaltenspsychologischer Beobachtungen auf auffälliges Verhalten hin beurteilt werden.
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Air France-KLM mit Quartalsverlust


Air France-KLM mit Quartalsverlust – Foto: Chris Jilli

Auch Air France-KLM verlautbarte heute ihre Zahlen für das vergangene Quartal. Gestiegene Treibstoffkosten und krisenbedingte Flugausfälle – in Japan, Nordafrika und Nahost – brachten der Fluggesellschaft im abgelaufenen Quartal einen operativen Verlust von 145 Millionen Euro ein. Der Nettoverlust von Anfang April bis Ende Juni lag bei 197 Millionen Euro, im Vergleich zu einem Gewinn im Vorjahreszeitraum von 736 Millionen Euro. Damit fällt das Minus um 9,8 % höher aus als im Vorjahr.
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KLM nimmt Flüge nach Buenos Aires wieder auf

"Triple Seven" von KLM - Foto: Konstantin von Wedelstädt
„Triple Seven“ von KLM – Foto: Konstantin von Wedelstädt

Nach zehnjähriger Auszeit nimmt KLM mit Beginn des Winterflugplanes 2011 / 2012 die Flüge in die argentinische Hauptstadt Buenos Aires wieder auf. Zum Einsatz kommt eine Boeing 777-200ER
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KLM nimmt Verbindung Amsterdam – Miami wieder auf


KLM ist eine der weltweit letzten Airlines, welche die MD-11 noch als Passagierflugzeug einesetz – Foto: Konstantin von Wedelstädt

Nach einer Pause von über fünf Jahren, hat die niederländische KLM die Wiederaufnahme der Verbindung Amsterdam – Miami mit Sommerflugplan 2011 angekündigt.
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FOCUS: Falscher Pilot im Interview


Im Flugsimulator trainierte sich Salme das Fliegen größerer Maschinen als Autodidakt an

Jener falsche Pilot, der im März 2010 im Cockpit einer 737 verhaftet und im April dieses Jahres von einem Gericht zu einer Geldstrafe von 2.000 Euro verurteilt worden war, hat nun dem deutschen Nachrichtenmagazin „Focus“ ein Interview gegeben.
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Falscher Pilot erhält 2.000 Euro Geldstrafe

Jener Pilot, der am 02. März 2010 in Amsterdam im Cockpit einer Boeing 737 der Corendon Airlines verhaftet wurde, ist nun von einem Gericht zu einer Geldstrafe von 2.000 Euro verurteilt worden.
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Falscher Pilot im Cockpit einer 737 festgenommen

Am Flughafen Amsterdam Schiphol wurde gestern ein 41jähriger Mann aus Schweden festgenommen, der 13 Jahre lang mit einer gefälschen Pilotenlizenz Passagiere befördert haben soll.

Wie die Flughafenpolizei in Schiphol mitteilte, sei der Mann im Cockpit einer 737 während der Flugvorbereitungen festgenommen worden. Die betroffene Fluggesellschaft, die namentlich nicht erwähnt wurde, habe an der Verhaftung „mitgewirkt“, hieß es in Medienberichten.

Niederländische Medien berichteten allerdings, dass es sich bei der 737 um ein Flugzeug der niederländischen Billigfluglinie Corendon Airlines gehandelt habe, die nach Ankara hätte fliegen sollen. Laut „Elsevier“ sei der Mann mindestens zwei Jahre lang für diese Airline geflogen.

Der falsche Pilot soll in den letzten Jahren für mehrere Fluggesellschaften in Italien, Großbritannien und Belgien tätig gewesen sein. Ein Polizeisprecher erklärte, der Mann sei nach seiner Festnahme „erleichtert“ gewesen und habe sich selbst die Kapitänsstreifen abgenommen. Insgesamt habe der falsche Pilot rund 10.000 Flugstunden absolviert, so der niederländische Onlinedienst „NOS Nieuws„.

Unklar ist derzeit noch, wie der Betrug 13 Jahre lang unentdeckt bleiben konnte.

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(red)

AUA: bis Jahresende müssen 1.000 Mitarbeiter gehen

Die in der Restrukturierung stehende Austrian Airlines hat weitere Mitarbeiter beim AMS zur Kündigung angemeldet. Dies berichteten verschiedene Medien, darunter die Tageszeitung „Der STANDARD“ am 03. 02. 2010 (Onlineausgabe).

Für Jänner und Februar wurden demzufolge 180 Mitarbeiter angemeldet, weitere 350 für März. Laut „STANDARD“ sagte ein AUA-Sprecher, dass „der größte Schub jetzt stattfindet“, und „Es werden weitere Meldungen kommen“.

Allerdings melde die AUA immer „mehr Mitarbeiter zur Kündigung an, als tatsächlich das Unternehmen verlassen müssen“, hieß es.

Bis Ende 2010 müssen insgesamt etwa 1.000 Arbeitnehmer die AUA verlassen, damit das Sparziel, ein Personalstand von rund 6.000 Mitarbeitern, erreicht werden kann.

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Links:

Austrian Airlines
Der STANDARD

red AW / Schneider