9/11: „Wir wussten, eine Landung in Amerika war nun unmöglich“

Der Airbus A340-300, OE-LAL, der AUA beim Start in Wien - Foto: Andreas Lötsch
Der Airbus A340-300, OE-LAL, der AUA beim Start in Wien – Foto: Andreas Lötsch

Mit dieser Überschrift beginnt ein Artikel in der „Krone“ vom August dieses Jahres. Österreichs größte Tageszeitung hatte anlässlich des bevorstehenden 10. Jahrestages von 9/11 mit zwei AUA-Piloten ein Interview geführt, die sich zum Zeitpunkt der Ereignisse über dem Atlantik befanden.
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10 Jahre „9/11“

Heute vor exakt 10 Jahren rasten 2 Flugzeuge in die Türme des WTC in New York, eines ins Pentagon und eines stürzte auf einem Feld ab. Dieser Tag veränderte die Welt für immer, insbesondere was die Luftfahrt betrifft. Gepanzerte Cockpittüren, eine Verschärfung der Personenkontrollen an Flughäfen (keine spitzen Gegenstände, keine Messer, keine Rasierklingen mehr im Handgepäck, Kontrollen von Flugpersonal, etc … ) die längst sinnlose Schikane geworden ist, und ähnliche Maßnahmen wurden unter dem Vorwand, den Flugverkehr „sicherer“ zu machen, eingeführt.
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USA untersuchen Passagierverhalten an Sicherheitsschleusen

Die US-Transportschutzbehörde TSA wird Mitte August am Airport in Boston ein Pilotprojekt starten. Dabei sollen die Reisenden an den Sicherheitsschleusen beobachtet und auf Basis verhaltenspsychologischer Beobachtungen auf auffälliges Verhalten hin beurteilt werden.
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Air France-KLM mit Quartalsverlust


Air France-KLM mit Quartalsverlust – Foto: Chris Jilli

Auch Air France-KLM verlautbarte heute ihre Zahlen für das vergangene Quartal. Gestiegene Treibstoffkosten und krisenbedingte Flugausfälle – in Japan, Nordafrika und Nahost – brachten der Fluggesellschaft im abgelaufenen Quartal einen operativen Verlust von 145 Millionen Euro ein. Der Nettoverlust von Anfang April bis Ende Juni lag bei 197 Millionen Euro, im Vergleich zu einem Gewinn im Vorjahreszeitraum von 736 Millionen Euro. Damit fällt das Minus um 9,8 % höher aus als im Vorjahr.
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