AUA Austrian Airlines MyAustrian Boeing 777 OE-LPD Foto Huber Austrian Wings Media Crew

AUA: Erste 777 trägt myAustrian-Farben

Die Umlackierung der AUA-Flotte auf das neue myAustrian-Design schreitet weiter in Riesenschritten voran. Vor wenigen Stunden landete die erste Boeing 777 der AUA in der neuen Bemalung auf dem Flughafen Wien.
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Symbolbild Sujetbild AUA Austrian Airlines DSC_0072 Foto Huber Austrian Wings Media Crew

Austrian Airlines gibt Winterflugplan 2015/16 bekannt

Austrian Airlines baut im Gesamtjahr 2015 ihr Netzwerk aus. Die Airline konnte in diesem Jahr neun neue Destinationen in das Austrian Streckennetz aufnehmen: Odessa, Menorca, Manchester, Miami, Colombo, Mauritius, Marrakesch, Shanghai und Bari. Gleich drei neue Langstreckendestinationen, nämlich Miami, Mauritius und Colombo, werden im Oktober 2015 zum ersten Mal angeflogen. Auch Marrakesch wird die Airline ab November 2015 ein Mal pro Woche direkt aus Wien ansteuern. Seit Anfang September können Austrian Passagiere auch Tickets nach Shanghai buchen. Die Flüge werden ab 4. April 2016, also im kommenden Sommerflugplan, ganzjährig durchgeführt. Damit bietet Austrian Airlines neben Peking ein zweites Flugziel in China an.
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Karl Minhard, Vorsitzender Betriebsrat Bord: "Brauche keine raffgierigen Vorbilder!" - Foto: Austrian Wings Media Crew

AUA-Betriebsrat Minhard ruft zu Solidarität mit Tyrolean-Kollegen auf

„Noch im Dezember 2012 hat AUA Boss Jaan Albrecht eine Standortgarantie und damit Arbeitsplatzgarantie für Innsbruck abgegeben. Die Tyrolean Mitarbeiter wähnten sich auf der sicheren Seite. Schließlich behauptet die AUA ja einen Betriebsübergang auf die günstigere Tyrolean. Ein trügerisches Szenario wie sich nun zeigt. Das Konstrukt Betriebsübergang fällt langsam aber sicher in sich zusammen“, schreibt der Betriebsrat der AUA-Tochter Tyrolean am Freitag in einer Pressemitteilung.
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Dash 8-100, OE-LGG, von Tyrolean Airways - Foto: Paul Spijkers / Wiki Commons

AUA-Standort Innsbruck: Schmerzhafte aber notwendige Einschnitte

Groß ist die politische und mediale Aufregung jenseits der Alpen seit die Lufthansa-Tochter AUA in einer Pressemitteilung bekannt gab, die Verwaltung der Tochtergesellschaft Tyrolean von Innsbruck nach Wien zu verlegen. Davon betroffen sind 100 von knapp 400 Mitarbeitern, denen entweder die Übersiedlung in die Bundeshauptstadt oder ein Sozialpaket angeboten werden soll. Keine angenehme Situation für die Betroffenen, das steht außer Frage. Ihre Sorgen und Zukunftsängste sind berechtigt. Lokalpolitiker entdecken daher nun potentielle zusätzliche Wählerstimmen und üben sich eifrig im Phrasendreschen, Tiroler Medien lassen in ihren Artikeln unverhohlen Lokalpatriotismus durchklingen und schlagen sich auf die Seite von Tyrolean. Auch der Tyrolean-Betriebsrat poltert lautstark in Richtung der „bösen AUA in Wien“, ebenso die Arbeiterkammer. Deren Präsident, Erwin Zangerl, sprach gar von einer „zutiefst miserable Art der AUA-Spitze“. Eine nüchterne Analyse der Fakten findet derzeit leider kaum statt, dabei wäre genau das dringend geboten.
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Das AUA Hauptbüro am Flughafen Wien - Foto: Austrian Wings Media Crew

AUA verlegt Tyrolean-Verwaltung nach Wien

Verwaltung der Tyrolean wird nach Wien verlegt
Sozialplan für betroffene Mitarbeiter
Flugzeugwartung und Call Center bleiben am Standort Innsbruck

Die Austrian Airlines Group setzt in ihrem Restrukturierungsprogramm einen weiteren Schritt: Künftig werden sämtliche Verwaltungsaufgaben in Wien konzentriert. Von dieser Maßnahme sind rund 100 der 400 Stellen der Tyrolean Airways in Innsbruck betroffen. Die betroffenen Mitarbeiter sollen aber weiterhin bei Tyrolean Airways bleiben. Den Angestellten wird das Angebot gemacht, nach Wien zu übersiedeln.
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