Der Absturz - Foto: YouTube

TransAsia Crash vermutlich Pilotenfehler

Der Absturz einer ATR72 der TransAsia mit bis zu 43 Toten (35 Leichen wurden geborgen, 8 Menschen werden noch vermisst) ist nach ersten Erkenntnissen offenbar auf ein Fehlverhalten der Piloten zurückzuführen.
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Das Cockpit der Q400 verfügt über digitale Instrumente.

In case of emergency: „Aviate, navigate, communicate!“

Nach dem Absturz einer ATR72-600 der TransAsia unmittelbar nach dem Start in Taipeh mit mehr als 30 Todesopfern, sind die Medien derzeit weltweit voll mit Spekulationen. Die Redakteure überschlagen sich geradezu damit, die Piloten entweder als „Helden, die Hochhäusern in letzter Sekunde ausgewichen“ seien zu beschreiben, oder über menschliches Versagen als Unfallursache zu mutmaßen. Dabei lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt weder das eine noch das andere mit Fakten untermauern.
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Der Absturz - Foto: YouTube

ATR72 von TransAsia mitten in Taipeh abgestürzt – mehrere Tote

16 Überlebende
31 Todesopfer
11 Vermisste

Lesen Sie dazu auch unsere Punktlandung In case of emergency: „Aviate, navigate, communicate!”

Am 4. Februar stürzte die ATR72-600, B-22816, der Fluggesellschaft TransAsia Airways in Taipeh in einen Fluss. An Bord befanden sich 58 Menschen, mindestens 31 von ihnen starben. Neun davon seien auf dem Weg ins Krankenhaus verstorben. Die Zahl der Überlebenden wird mit 16 angegeben, darunter befindet sich auch ein dreijähriges Kind, das den Unfall offenbar so gut wie unverletzt überstanden hat. Die übrigen Insassen gelten noch als vermisst, sie dürften im kopfüber im Fluss liegenden Wrack eingeschlossen sein. Unmittelbar vor dem Absturz setzte einer der Piloten noch den Funkspruch „Mayday! Mayday! Engine Flame Out!“ ab. In Taiwan gehen die Such- und Bergearbeiten indes bei Nacht unter Einsatz von Flutlichtscheinwerfern weiter. Das Wrack wurde mittlerweile aus dem Fluss geborgen, ebenso die beiden Flugdatenschreiber. Unter den Opfern befinden sich auch die beiden Flugzeugführer.
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