ATR 72 von BH Airlines (Air Bosna) - Foto: BH Airlines

BH Airlines vor der Pleite?

Der BH Airlines aus Bosnien-Herzegowina wurde von der Hypo-Bank die Konten gesperrt, die Flugzeuge damit de facto gegroundet. Das berichtet das „Wirtschaftsblatt“.
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SkyEurope Konkurs: Forderungen in Millionenhöhe abgelehnt


Eines der letzten Bilder von SkyEurope in Wien, aufgenommen am 14. August 2009; rund 2 Wochen später stellte die Airline endgültig den Betrieb ein – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Von den ursprünglich gemeldeten Forderungen in Höhe von 23,5 Millionen Euro gegen die insolvente SkyEurope, sind nun lediglich 99.000 Euro vom Gericht anerkannt. Es geht dabei um Forderungen gegen in Wien beheimatete SkyEurope Holding AG. Der Konkurs der operationellen Tochtergesellschaft war im Mai 2010 mangels Konkursmasse bereits abgewiesen worden.
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SkyEurope Konkurs – Gläubiger schauen durch die Finger


Eines der letzten Bilder von SkyEurope in Wien, aufgenommen am 14. August 2009; rund 2 Wochen später stellte die Airline endgültig den Betrieb ein – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Konkursverfahren endgültig eingestellt

Tausende Gläubiger der in Konkurs gegangenen slowakischen Billigfluglinie SkyEurope schauen durch die Finger.
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SkyEurope – 180 Mio. Euro Schulden offen

Letzte Aktualisierung: 24. Mai 2010 / 16:56 Uhr


Eines der letzten Bilder von SkyEurope in Wien, aufgenommen am 14. August 2009; rund 2 Wochen später stellte die Airline endgültig den Betrieb ein – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Der Schuldenberg der insolventen slowakischen Billigfluglinie SkyEurope beträgt rund 180 Millionen Euro. Etwa 4.000 Gläubiger haben Forderungen angemeldet, erklärte der Masseverwalter, Lubomir Bugan auf der gestrigen Gläubigerversammlung im slowakischen Pressburg.

Ursprünglich war das Konkursverfahren mangels Konkursmasse bereits am 21. Dezember 2009 eingestellt worden. Dagegen hatten jedoch 17 ehemalige Mitarbeiter berufen. Die Entscheidung über diese Berufung wird frühestens für April erwartet.

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(red)

SkyEurope-Konkurs – Ex-Mitarbeiter berufen gegen Verfahrenseinstellung

Bezzahlung ausständiger Gehältern gefordert
Rund 150 ehemalige Mitarbeiter der in Konkurs befindlichen slowakischen Billigfluglinie SkyEurope haben beim zuständigen Gericht in Pressburg/Bratislava Berufung gegen die Einstellung des Insolvenzverfahrens eingelegt und fordern die Auszahlung ausständiger Gehälter in der Höhe von insgesamt etwa 4,2 Millionen Euro.

Andrea Csarova, Vertreterin der ehemaligen Mitarbeiter, sagte laut einer Meldung der Austria Presse Agentur (APA) vom 13. Januar 2010, dass sich den Forderungen immer mehr ehemalige Mitarbeiter anschließend würden.

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red AW

SkyEurope Konkursverfahren eingestellt

Wie erst heute bekannt wurde, ist das Konkursverfahren über die insolvente slowakische Billigfluglinie bereits am 21. Dezember 2009 eingestellt worden. Als Grund wurde die mangelnde Konkursmasse angeführt, die nicht einmal ausreichend gewesen sei, die Gerichtskosten zu decken. Eine entsprechende Mitteilung wurde heute laut einer Meldung der Austria Presse Agentur (APA) im slowakischen Handelsanzeiger veröffentlicht.

Für Gläubiger besteht eine insgesamt 15tägige Einspruchsfrist gegen diese Entscheidung.

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Laut einer Meldung der Austria Presse Agentur (APA) hat der Masseverwalter der insolventen slowakischen Billigfluglinie, Lubomir Bugan, die Einstellung des Konkursverfahrens beantragt, da es zu wenig Aktiva gebe. Demnach sollen sich die Aktiva auf rund 5,7 Millionen Euro belaufen und mehrheitlich aus offenen Fordergungen gegen Reisebüros und andere ehemalige Vertragspartner bestehen. Wie die Tageszeitung „Die Presse“ in ihrer heutigen Ausgabe berichtete, sei dies zu wenig um überhaupt die Gerichtskosten abdecken zu können.

Von der Einstellung des Konkursverfahrens wären in erster Linie die rund 500 ehemaligen SkyEurope-Mitarbeiter betroffen, da sie in diesem Fall keinerlei Gehälter oder Abfertigungen mehr bekommen würde. Zusätzlich blieben auch tausende weitere Gläubiger, vor allen Dingen Fluggäste, auf ihren Forderungen sitzen.

Dagegen wären die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Wien – diese ermittelt gegen die ehemaligen SkyEurope Vorstände Johan Heyninck und Nick Manoudakis wegen des Verdachts der fahrlässigen Krida und Verstößten gegen das Aktiengesetz, wie es in der APA-Meldung weiter hieß, nicht betroffen. Für beide Ex-Vorstände gilt die Unschuldsvermutung.

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EU-Parlament fordert Entschädigung von Fluggästen bei Airline-Insolvenzen

Nach Ansicht des Europäischen Parlaments müssen Passagiere von insolventen Fluglinien künftig besser entschädigt werden. Bereits bis Juli 2010 soll laut einer Forderung der Abgeordneten ein entsprechender Gesetzesentwurf vorgelegt werden. Seit dem Jahr 2000 mussten innerhalb der EU rund 70 Fluglinien Insolvenz anmelden, für Schlagzeilen hatte zuletzt der Konkurs der slowakischen und vornehmlich ab Wien operierenden Billigfluglinie SkyEurope gesorgt.

Derzeit bleiben betroffene Reisende zumeist auf den Kosten für das ursprünglich gebuchte Ticket und für die Rückreise sitzen – dies soll sich künftig ändern. Die EU-Kommission sei dafür zuständig, Gesetzesvorschläge auszuarbeiten, die dann von den Mitgliedsstaaten und dem EU-Parlament geprüft und verabschiedet werden. Für Reiseveranstalter besteht schon seit längerer Zeit die Verpflichtung, Kundengelder abzusichern.

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red AW

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Die Gläubigerversammlung der im Konkurs befindlichen slowakischen Billigfluglinie SkyEurope wird voraussichtlich Anfang März 2010 stattfinden. Das erklärte der slowakische Masseverwalter, Lubomir Bugan, gegenüber der Austria Presse Agentur (APA). Angaben zum Volumen der Forderungen wollte er nicht machen, jedoch hatte er gegenüber der Nachrichtenagentur Bugan zuvor erklärt, dass „tausende Gläubiger“ Forderungen eingebracht hätten.

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Das Gericht gewährt Fristverlängerung für Masseverwalter bis 15. Dezember

Der Masseverwalter der insolventen slowakischen Billigfluglinie SkyEurope, Lubomir Bugan, hat eine Fristverlängerung für die Erstellung der Liste über die Eigentums des Unternehmens erhalten. Das zuständige Gericht in Bratislava hat die ursprünglich 30-tägige Frist bis zum 15. Dezember verlängert. Bugan brauche wegen des großen administrativen Ausmaßes des Konkursverfahrens mehr Zeit, hieß es. Die Frist für die Anmeldung der Gläubigerforderungen, die am 24. Oktober abläuft, sei davon nicht betroffen.

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