Grab Treher Foto ZVG Rudolf Ster

Besuch am Grab von Hans Rüdiger Treher

Am 15. Mai 2016 wäre Hans Rüdiger Treher 95 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass besuchten am 17. 5. 2016 (am 15. Mai war die Gedenkstätte leider unter Wasser) die beiden Vertreter des Treher-Projektes und Autoren des Buches „Treher – Einer der Jagdflieger werden sollte“, Ing. Reinhard Ringl und Ing. Rudi Ster, die Grab- und Gedenkstätte des verunglückten Piloten, der ein immerwährender Fischamender geworden ist.
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Me-109 treher Foto R Ster

Projekt Treher: Messerschmitt Bf109 D-1 in Zeltweg ausgestellt

Die Militärluftfahrtausstellung Zeltweg ist ab der Saison 2014 um einen eindrucksvollen Schauraum reicher. Im Hangar 8 werden erstmalig die kompletten Fundstücke einer 1940 in der Fischamender Au abgestürzten Messerschmitt Bf109 D-1 ausgestellt. Diese sind in geordneter und zusammenhängender Form zu sehen und wurden durch zahlreiche Informationstafeln ergänzt. Den schicksalhaften Höhepunkt bildet der vollständig erhaltene und unbenutzte Fallschirm des Unglückspiloten.
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Das Gedenkkreuz an der Absturzstelle von Hans-Rüdiger Treher - Foto: Austrian Wings Media Crew

„Bergeprojekt Treher“ in Zeltweg ausgestellt

Zeitgerecht zur Airpower 2013 wurden erstmalig die beim „Bergeprojekt Treher“ freigelegten Teile der im zweiten Weltkrieg bei Fischamend abgestürzten Maschine Messerschmitt Bf109D-1 ausgestellt. Die Fundstücke erzählen die tragische Geschichte des Piloten, Fähnrich Hans Rüdiger Treher, der bei dem Absturz ums Leben gekommen ist.
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Das Gedenkkreuz an der Absturzstelle von Hans-Rüdiger Treher - Foto: Austrian Wings Media Crew

Buch-Neuerscheinung: „Das Bergeprojekt ‚Treher'“

Ein bewegendes Buch über das tragische Schicksal eines jungen Mannes der Kriegsgeneration, das als Warnung vor Diktaturen und Krieg verstanden werden sollte

23. September 1940, Fischamend bei Wien: Immer schneller stürzt eine einmotorige Me-109 der in Schwechat-Heidfeld (dem heutigen Flughafen Schwechat) stationierten Jagdfliegerschule 5 unkontrolliert auf den Boden zu. Dann ein dumpfer Knall, eine Fontäne aus Schlamm und Wasser schießt in die Höhe. Mit immenser Wucht ist das einmotorige Propellerflugzeug in den Donauauen bei Fischamend aufgeschlagen und versinkt im sumpfigen Gelände. Zurück bleiben nur ein Krater und einige kleinere Wrackteile. Es ist 16:15 Uhr. Der Pilot, Fähnrich Hans-Rüdiger Treher stirbt bei dem Absturz und kann nicht geborgen werden. Er wurde nur 19 Jahre alt.  Kurz nach dem Crash, dessen genaue Ursache niemals ermittelt werden konnte, treffen Armee-Einheiten an der Unglücksstelle ein, bergen Wrackteile und verscheuchen Schaulustige.
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