Österreich

AUA: Lounges öffnen wieder ihre Pforten

Das AUA-Hauptbüro am Flughafen Wien, Symbolbild - Foto: Huber / Austrian Wings Media Crew

Aufgrund der Maßnahmenlockerungen und einem merklichen Anstieg an Fluggästen zum Sommerbeginn kann Austrian Airlines ab 8. Juli wieder Gäste in der HON Circle Lounge im Schengen-Bereich des Flughafen Wiens (F-Gates) begrüßen. HON Circle wie auch Lufthansa und Swiss First Class Gäste können ab dann wieder täglich von 05:30 bis 22:30 Uhr alle Vorzüge der Lounge genießen. Gemeinsam mit unserem neuen Cateringpartner DoN wurde das kulinarische Angebot für die HON Circle Lounge neu konzipiert. Gäste können sich auf österreichische und internationale Spezialitäten und ein verbessertes Service freuen. Von 04:30 bis 23:00 Uhr steht auch der Austrian Airlines HON Check-in wieder zur Verfügung.

Um den Gästen in der Business Lounge Schengen (F-Gates) auch zu stark frequentierten Zeiten möglichst hohen Komfort und Platz zu bieten, wird ab 1. Juli zudem die Senator Lounge Schengen stundenweise öffnen. Das Speisen- und Getränkeangebot der Senator Lounge ist dabei ident mit jenem der Business Lounge.

„Als Premium Carrier sind unsere Lounges wichtiger Bestandteil des Reisekomforts, den wir Austrian Airlines Passagieren bieten wollen. Wir freuen uns daher sehr, wieder mehr Serviceleistungen für unsere Vielflieger:innen bieten zu können“, so CCO Michael Trestl über die Wiedereröffnung der Lounges. Geplant ist zudem die schrittweise Wiedereröffnung weiterer Lounges am Flughafen Wien sowie die Wiederaufnahme des HON Limousinen Services.

Das Speisen- und Getränkeangebot der Austrian Airlines Lounges berücksichtigt alle hygienischen Auflagen und wurde den behördlichen Richtlinien entsprechend adaptiert. In den Austrian Airlines Lounges besteht, wie im gesamten Flughafenterminal und an Bord, Maskentragepflicht. Informationen zu den Zutrittsregeln sind auf der Austrian Airlines Website zu finden.

Scharfe Kritik am erhöhten Reiseaufkommen gibt es indes von Medizinern. Bereits jetzt zeige sich - unter anderem am Beispiel Mallorca - dass die gesteigerte Reisetätigkeit der Menschen gepaart mit Sorglosigkeit und teilweise auch absoluter Verantwortungslosigkeit zu einem Ansteigen der Infektionszahlen führt. Angesichts der sich immer stärker ausbreitenden hochinfektiösen Delta-Variante des Coronavirus wären Reisebeschränkungen anstatt Lockerungen aus medizinischer Sicht notwendig.

(red / OS)