D-CEXP Air Alliance Air Ambulance ÖAMTC Ambulanzjet Learjet 35 Foto Huber Austrian Wings Media Crew DSC_0350

Notfall im Ausland: Der „gelbe Engel“ kommt mit 800 km/h

Sommer bedeutet Hochsaison im Airline-Geschäft. Das gilt jedoch nicht nur für die großen Fluglinien, die mit zahlreichen Urlaubschartermaschinen zigtausende Erholungssuchende in die Ferien befördern. Denn so mancher Urlaub endet gar nicht erholsam, sondern in einem ausländischen Krankenhaus. Damit die anschließende Rückreise nach Österreich inklusive medizinischer Betreuung reibungslos verläuft, gibt es die Ambulanzflug-Spezialisten.
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ÖAMTC Air Alliance LearJet 35 Ambulanzjet Ambulanzflugzeug D-CEXP - Foto: A. May / Austrian Wings Media Crew

Urlaubssaison ist Hochsaison für Rettungsflieger

Ambulanzjet rund 100 Mal pro Jahr im Einsatz

180.000 Anrufe sind 2015 bei der ÖAMTC-Schutzbrief-Nothilfe eingegangen. Im Schnitt sind das knapp 500 Anrufe pro Tag – Routine für die Mitarbeiter in der Einsatzzentrale des ÖAMTC. Doch der Durchschnitt sagt wenig über Spitzenzeiten aus: Die Hauptreisezeit der Österreicher beginnt Anfang Juni und bringt den Gelben Engeln bis Ende August viel Arbeit. In dieser Zeit steigt die Anzahl der Hilferufe auf rund 800 pro Tag, 2015 lag der Schnitt allein im August sogar bei 900 täglichen Anrufen. Damit steigt auch die Zahl jener Clubmitglieder, die als Patienten mit dem Ambulanzjet in die Heimat zurückgeholt werden müssen.
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Tyrol Air Ambulance Dornier 328 Gipsbomber am Flughafen Rotterdam - Foto: V-I-P.tv

Unfreiwillige Flugreise: „Holländischer Triathlon“ endet im Gipsbomber

Wenn der Urlaub sprichwörtlich im Flug vergeht – dann könnte das vielleicht daran liegen, dass er im Ambulanzjet geendet hat. Gerade während der Wintersaison verunfallen in Österreich viele, meist ungeübte, Skitouristen. Dann fällt die Heimreise per Pkw oft ins Wasser. Doch in Österreich gibt es auch für derartige Fälle Spezialisten: In Innsbruck steht der „Gipsbomber“, eine Dornier 328 von Tyrol Air Ambulance, bereit.
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Flugrettung Rega_Eurocopter_Winde Copyright REGA_

Heißes Einsatzwochenende für die Rega

Nicht zuletzt die heißen Temperaturen sorgten bei der Schweizer Rettungsflugwacht Rega für Hochbetrieb. Flugzeuge und Hubschrauber standen am zurückliegenden Wochenende im Dauereinsatz.
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Eurocopter EC-145 EC145 Rega Foto Rega

Schlechtes Wetter bescherte der Rega ruhige Weihnachten

Über die Weihnachtstage blieb es bei den schweizer Rettungsfliegern der Rega aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse relativ ruhig. Zwischen 24. und 26. Dezember 2013 mussten die Crews rund 40 Mal ausrücken. Bei einem Großteil dieser Einsätze handelte es sich um Verkehrsunfälle, Krankheitsfälle oder Sekundärtransporte, wie die Rega mitteilte.
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