Lufthansa Flughafen München (MUC) - Foto: Christian Zeilinger

Anrainer sehen Flughafen München positiv

Knapp 24 Jahre nach der Eröffnung des Münchner Flughafens wird die Ansiedlung des Airports von den weitaus meisten Bewohnern der Flughafenregion positiv bewertet. Das ist eines der Ergebnisse einer neuen repräsentativen Befragung, die Flughafenchef Dr. Michael Kerkloh heute gemeinsam mit dem Beauftragten für die Flughafenregion, Rudolf Strehle, am Münchner Airport den Bürgermeistern und politischen Mandatsträgern aus der Region vorstellte. Das Münchner Institut TNS Infratest hatte im Auftrag der Flughafen München GmbH (FMG) eine Studie mit knapp 2.500 Gesprächspartnern in insgesamt 43 Gemeinden der Flughafenregion durchgeführt. 80 Prozent der Befragten gaben an, dass die Ansiedlung des Flughafens für sie persönlich sehr positiv bzw. überwiegend positiv war. Das schreibt der Flughafenbetreiber in einer Medienaussendung.
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Wintercharter Vorfeld in Innsbruck

INN: Anrainer klagen über Fluglärm

Laut „Anrainerschutzgemeinschaft Innsbruck“ fühlen sich rund 70 Prozent der Menschen im Bereich Innsbruck Hötting West im Winter vom Fluglärm gestört.
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Airbus A319 Verkehrsflugzeug Jet Verkehrsjet beim Start Takeoff Take Off Symbolbild Sujetbild Foto PA Austrian Wings Media Crew

Deutsche Airports wollen leise Jets anlocken

Die deutschen Flughäfen wollen beim Lärmschutz eine Vorreiterrolle einnehmen. Sie setzen dabei auf stärkere finanzielle Anreize zum Einsatz leiserer Flugzeuge. Grundlage für die standortbezogene Umsetzung dieses wichtigen Instruments ist ein Rahmenmodell, auf das sich die Flughafenbetreiber innerhalb des Verbandes ADV verständigt haben.
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Luftfahrt-Symbolbild-Flugzeug-Jet-Boeing-767

Schallschutz: BER und Anrainergemeinden erzielen Einigung

Nach intensiven Gesprächen konnten sich die Bürgermeister der Umlandgemeinden und Vertreter des Flughafens Ende voriger Woche auf eine gemeinsame Linie bei der Umsetzung des Schallschutzprogrammes einigen. Gemeinsames Ziel des Flughafens und der Bürgermeister der betroffenen Kommunen ist es, sofort mit der Umsetzung des Schallschutzprogrammes zu beginnen. Dabei sollen die Mittel möglichst zweckgebunden für Maßnahmen des baulichen Schallschutzes eingesetzt werden. Im Zuge der Verhandlungen wurde sich auf folgendes Vorgehen geeinigt:
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Fraport kauft Häuser in Einflugschneise

Die Betreibergesellschaft des Flughafens Frankfurt, die Fraport AG, hat seit der Eröffnung der neuen Landebahn Nordwest vor etwas mehr als einem Jahr bereits über 130 Häuser in der Einflugschneise erworben. Die Kosten hierfür hätten rund 26 Millionen Euro betragen. Insgesamt liegen Fraport nach eigenen Angaben 219 Anträge von Anwohnern vor, die ihre Immobilie im Rahmen des so genannten „Casa-Programmes“ verkaufen wollen.
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Boeing 737-400 von British Airways auf dem Vorfeld des Flughafens der Mozartstadt - Foto: Flughafen Salzburg

Flughafen Salzburg: konstruktiver Dialog mit Anrainern

Bereits zum 14. Mal haben sich gestern, Montag, Vertreter des Salzburger Flughafens mit Vertretern von Anrainerverbänden in Salzburg und Bayern getroffen, um aktuelle Themen zu erörtern und Informationen auszutauschen. Entgegen den emotionaleren Tönen im Vorfeld dieser Dialog-Runde fand das Treffen im gewohnt sachlichen und konstruktiven Rahmen statt, teilte der Flughafen in einer Aussendung mit.
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Flughafen Salzburg stellt neues Schallschutz-Programm vor

Das neue Schallschutz-Programm bildete den Schwerpunkt der 13. Dialogrunde zwischen Vertretern der Salzburger Flughafen GmbH und der Anrainerschaft. Das Meeting am gestrigen Montag, unter Führung von Aufsichtsratsvorsitzender LHStv. a.D. Dr. Othmar Raus, war bereits die 13. Runde seit März 2007, wie der Flughafen mitteilte.
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Flughafen Zürich stellt Schutzkonzept für Anrainer vor

Die Flughafen Zürich AG hat ein Schutzkonzept für die Anwohner im Süden des Flughafens erarbeitet. Das Konzept sieht vor, in einem definierten Wohngebiet an den Schlafzimmerfenstern der Liegenschaften Schließmechanismen einzubauen. Wie in der Medienmitteilung vom 16. Dezember 2011 kommuniziert, hatte die Flughafenbetreiberin beim Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) ein Schutzkonzept für die Anwohner im Süden eingereicht. Dieses Schutzkonzept sieht vor, an Schlafzimmerfenstern bestimmter Liegenschaften Schließmechanismen einzubauen. Die Liegenschaften stehen in einem definierten Sektor, der direkt von den Landeanflügen auf die Piste 34 betroffen ist. Lärmberechnungen zeigen, dass geschlossene Fenster unter der aktuellen Fluglärmbelastung ausreichend vor Aufwachreaktionen schützen.
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Flughafen Salzburg und Anrainer auf „gutem Kurs“

Bereits zum zwölften Mal „rauchten“ am Airport die Köpfe von Flughafen- und Anrainervertretern. Die Diskussion wurde auf hohem fachlichem Niveau und konstruktiv geführt. Neben Airport-Aufsichtsratsvorsitzendem Dr. Othmar Raus und Flughafen-Chef Direktor Roland Hermann nahmen die wichtigsten österreichischen und bayerischen Anrainersprecher, Behördenvertretern von Stadt und Land Salzburg sowie der Flugsicherheitsbehörde Austro Control an der Dialogrunde teil. Erläutert wurden unter anderem aktuelle Verkehrszahlen und das „ewige“ Thema der Richtungsverteilung Nord-Süd-Landungen.
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