Auch auf den Flügen von Frankfurt am Main (Foto) nach Johannesburg sollen illegal Waffen an Bord von SAA-Maschinen befördert worden sein; diese Aufnahme zeigt die verunglückte "Helderberg" beim Push back; im Hintergrund ist eine weitere 747 (von Singapore Airlines) zu erkennen - Foto: Werner Fischdick

Gedenken an „Helderberg“-Unglück vor 27 Jahren

In der Nacht von 27. auf 28. November 1987 stürzte die Boeing 747-200B Combi der South African Airways (SAA) /  Suid Afrikaanse Lugdiens (SAL) kurz vor Mauritius ins Meer. Alle 159 Menschen an Bord kamen dabei ums Leben. Ursache für den Crash war ein Feuer, dessen Entstehung bis heute ungeklärt ist.
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Die "Helderberg", aufgenommen am 23. August 1987 in Amsterdam - Foto: Courtesy Harro Ranter / Aviation Safety Net

„Helderberg“-Crash: Neue Indizien für illegale militärische Fracht als Ursache

Im Fall der am 28. November 1987 nach einem Feuer an Bord in den indischen Ozean gestürzten Boeing 747-244 Combi von Suid Afrikaanse Lugdiens, der „Helderberg“, gibt es nun neue belastende Indizien, dass illegale hochbrisante Fracht für das Unglück verantwortlich war, bei dem alle 159 Insassen des Jumbos starben. Die Maschine befand sich auf dem Weg von Taiwan nach Johannesburg, mit einer Zwischenlandung auf Mauritius.
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Die "Helderberg" im Flug - Foto: Boeing

Nachgefragt: Die Klatzow-Theorie zum Absturz der „Helderberg“

Am 28. November 1987 stürzte Flug SAA 295, eine Boeing 747-244B Combi, kurz vor Mauritius in den indischen Ozean. Die Maschine war auf dem Weg von Taipeh nach Johannesburg und hätte in Mauritius einen technischen Stopp einlegen sollen. Austrian Wings berichtete bereits mehrfach über dieses Unglück mit 159 Todesopfern, dessen Hintergründe nach Meinung vieler Menschen in Südafrika bis heute nicht aufgeklärt sind. Anlässlich des 26. Jahrestages der Katastrophe kontaktierte unserer Redaktion den südafrikanischen Forensiker Dr. David Klatzow, der sich seit dem Absturz der Maschine mit dieser Tragödie befasst.
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Auch auf den Flügen von Frankfurt am Main (Foto) nach Johannesburg sollen illegal Waffen an Bord von SAA-Maschinen befördert worden sein; diese Aufnahme zeigt die verunglückte "Helderberg" beim Push back; im Hintergrund ist eine weitere 747 (von Singapore Airlines) zu erkennen - Foto: Werner Fischdick

Gedenken an Helderberg-Crash vor 26 Jahren

In Südafrika gedenken heute Mitarbeiter von South African Airways und Angehörige von Passagieren sowie Crewmitgliedern des Fluges 295 des Absturzes der „Helderberg“ vor 26 Jahren.
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747-8 First Flight Everett WA

Silk Way Airlines bestellt 747-8F

Die im Jahr 2001 gegründete aserbaidschanische Fluggesellschaft Silk Way Airlines hat zwei Boeing 747-8F Frachtflugzeuge bestellt. Das teilte der US-amerikanische Flugzeughersteller jetzt mit.
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Lufthansa Boeing 747-8I D-ABYA - Foto: Austrian Wings Media Crew

Lufthansa setzt 747-8I ab September nach Mexiko ein

Die AUA-Konzernmutter Lufthansa wird ihre Boeing 747-8I ab September täglich auf der Strecke Frankfurt-Mexiko Stadt einsetzen, nachdem ein am 18. Juni absolvierter Probeflug erfolgreich verlaufen sei. Das berichtet die „Flug Revue“.
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Lufthansa Boeing 747-8I D-ABYA - Foto: Austrian Wings Media Crew

Boeing liefert 50. 747-8 aus

Der US-Flugzeughersteller Boeing hat die 50. Auslieferung einer 747-8 gefeiert. Die Deutsche Lufthansa AG, der Erstkunde für die Passagierversion der 747-8, nahm das Meilenstein- Flugzeug nahezu ein Jahr nach dem ersten Linienflug der 747-8 Intercontinental in Empfang. Es ist die siebte 747-8 und das 82. 747-Flugzeug der Fluggesellschaft.
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Boeing 747-8I - Foto: Boeing

Boeing fährt Produktionsrate der 747-8 herunter

Der US-Flugzeughersteller Boeing fährt die Produktionsrate der Boeing 747-8 mangels Nachfrage von derzeit zwei auf 1,75 Maschinen pro Monat herunter. Das teilte der Konzern am Freitag in einer Presseaussendung mit.
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