Ausbau des Streckennetzes
Mit dem Ausbau der Partnerschaft unterstreicht Emirates sein langfristiges Engagement für den afrikanischen Markt und investiert weiter in eine starke internationale Vernetzung der Region. Zugleich gewinnt Johannesburg als zentraler Knotenpunkt für Reiseverkehr, Handel und Tourismus weiter an Bedeutung.
Mit den vorliegenden behördlichen Genehmigungen kann Emirates nun seinen Flugcode auf ausgewählten, von South African Airways durchgeführten Flügen platzieren. Damit erhalten Emirates-Reisende Zugang zu zusätzlichen Verbindungen innerhalb Südafrikas sowie in mehrere Nachbarländer.
Die Erweiterung umfasst insgesamt neun neue Strecken: Dazu zählen die Inlandsverbindungen von Johannesburg nach Kapstadt, Durban und Port Elizabeth sowie regionale Flüge nach Gaborone (Botswana), Windhoek (Namibia), Harare und Victoria Falls (beide Simbabwe), Lusaka (Sambia) und Kinshasa (Demokratische Republik Kongo).
Mehr Konnektivität für Reisende
Emirates und South African Airways arbeiten bereits seit 1997 erfolgreich zusammen. Die Partnerschaft zählt damit zu den am längsten bestehenden Kooperationen im Emirates-Portfolio. Mit der gegenseitigen Codeshare-Vereinbarung profitieren Fluggäste von einer noch einfacheren Reiseplanung mit einem einzigen Ticket, abgestimmten Flugplänen sowie der Gepäckbeförderung bis zum Reiseziel.
Die Erweiterung ist die Antwort auf die steigende Nachfrage nach Reisen nach Südafrika und in die umliegenden Regionen. Insbesondere Reisende aus Europa erhalten über Johannesburg einen einfacheren Zugang zu weiteren Zielen im südlichen und zentralen Afrika.
Emirates fliegt Südafrika seit 1995 an und bietet aktuell 56 wöchentliche Flüge nach Johannesburg, Kapstadt und Durban an. Tickets für die neuen Codeshare-Verbindungen sind ab sofort buchbar.
(red HF / SG / EK)