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Israels Verteidiger neutralisieren HAMAS-Terroristen durch Luftangriff

Eine F-16 der israelischen Heimatverteidigungskräfte, Symbolbild - Foto: Wolfgang Jarisch

Israel hat durch gezielte Luftschläge zwei weitere hohe HAMAS-Funktionäre getötet. Die HAMAS war für den versuchten Völkermord an Israelis am 7. Oktober 2023 verantwortlich. Unterstützt wurde sie bei dem Terrorüberfall auf Israel von zahllosen Zivilisten aus dem Gazastreifen, die zu Plünderungen nach Israel eingefallen waren und die Habseligkeiten der von der HAMAS ermordeten Israelis raubten.

Bei zwei Luftangriffen im Gazastreifen wurden nach Angaben der israelischen Streitkräfte und des Schin Bet zwei Kommandeure des militärischen Arms der Hamas getötet.

Am Samstag, dem 24. Oktober, wurde im Raum Gaza-Stadt Muhammad Halawa getötet – ein Kommandeur im militärischen Nachrichtendienst der Terrororganisation. Bereits am Donnerstag, dem 22. Oktober, wurde Ahmad Zahir Fuad Abu Ouda, ein Kommandeur im Pionierwesen der Hamas, bei einem weiteren Luftangriff getötet. 

Laut der gemeinsamen Erklärung von IDF und Schin Bet hatten beide Anschläge gegen israelische Soldaten und Zivilisten vorangetrieben und am Wiederaufbau der militärischen Fähigkeiten der Hamas gearbeitet – unter systematischer Verletzung der Waffenruhe. 

Wer sich für die Hintergründe des arabischen Terrors gegen Israel interessiert und etwas über die Einsätze der israelischen Luftwaffe zur Verteidigung der Heimat von 1948 bis heute erfahren möchte, dem sei das Buch "Wie König Davids Söhne den Himmel eroberten. Von Sternstunden und Tragödien der israelischen Luftfahrt" empfohlen, das kürzlich auch als Hardcover erschienen ist. Auch die Geschichte von EL AL Israel Airlines wird darin ausführlich beleuchtet. Ein eigenes Kapitel des Buches ist zudem dem arabischen Terroranschlag auf EL AL am Flughafen Wien im Jahr 1985 gewidmet - samt mehrerer Zeitzeugeninterviews. Einer der Interviewten war der kürzlich verstorbene Polizeioberst Alfred "Django" Rupf, der für dieses Buch wohl sein letztes großes Interview gab.

(red TT / Mitteilung Deutsche Freunde Israels)