Defi an Bord einer Maschine der EVA AIR, Symbolbild - Foto: Austrian Wings Media Crew

Medizinstudent kämpft für Defis an Bord von Verkehrsflugzeugen

Ein 23-jähriger Medizinstudent aus Großbritannien rettete dank seines beherzten Eingreifens und des raschen Einsatzes eines Laien-Defibrillators einem Mann das Leben, der an Bord einer KLM-Maschine auf dem Weg von Amsterdam nach Abu Dhabi plötzlich leblos zusammengebrochen war.
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Durch den raschen Einsatz halbautomatischer Defibrillatoren im Rahmen der Reanimation - hier bei einer Übung - steigt die Überlebenschance signifikant - Foto: Austrian Wings Media Crew

Nach Todesfall an Bord: Ryanair kauft nun doch Defibrillatoren

Nach dem tragischen Tod der mehrfachen Mutter Davina T. an Bord eines Ryanair-Flugzeuges hat sich der irische Billigflieger nun doch dazu durchgerungen, alle Flugzeuge mit halbautomatischen Defibrillatoren auszustatten. Unmittelbar nach dem tragischen Todesfall hatte das Unternehmen noch erklärt, man kaufe diese Geräte nicht, weil sie nicht vorgeschrieben seien. Dabei sind sie vom europäischen Rat für Wiederbelebung dringend empfohlen und in den USA längst gesetzlich verankerter Standard.
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004_Medical Defi AED halbautomatischer Defibrillator Sanitäter Notarzt Symbolbild Sujetbild Foto Huber Austrian Wings Media Crew

AUA: Zusätzliche Defis kommen im Frühjahr 2016

Die Vorbereitungen zur Ausstattung der derzeit noch defi-losen Q400 und (künftigen) Embraer-Teilflotte von Austrian Airlines laufen auf Hochtouren. Wie berichtet, hatte Austrian Airlines nicht zuletzt aufgrund des Engagements von Austrian Wings beschlossen, diese lebensrettenden Geräte in diesen Typen nachzurüsten. Bislang werden sie auf der Airbus- und der Boeing-Flotte mitgeführt.
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AUA Austrian Airlines Bombardier Q400 OE-LGG Foto Huber Austrian Wings Media Crew

AUA will komplette Flotte mit Defibrillatoren ausstatten

Obwohl Austrian Airlines in manchen Bereichen – etwa bei der Flugzeugwartung oder  Pilotenausbildung – als veritable Branchen-Messlatte angesehen werden kann, zeigten sich dennoch immer wieder Bereiche mit dringendem Nachholbedarf. Einer davon war etwa die medizinische Notfallausrüstung auf den AUA-Kurzstreckenmaschinen. Doch jetzt ist, nicht zuletzt dank des Einsatzes von Austrian Wings, Hilfe im Anflug – so verspricht es der neue AUA-Vorstandsvorsitzende Kay Kratky, der selbst erfahrener Verkehrspilot ist.
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