Doc on Board Defi Sauerstoff Reanimation Wiederbelebung Symbolbild Sujetbild Foto PA Austrian Wings Media Crew

Passagier kollabiert im Flugzeug – TV-Promi leistet Erste Hilfe

Die Thematik um medizinische Notfälle an Bord von Verkehrsflugzeugen rückt angesichts „prominenter“ Beteiligung aktuell wieder in den Fokus der Öffentlichkeit: Die aus dem TV bekannte Teilnehmerin einer deutschen Gesangs-Castingshow versorgte dieser Tage einen kritisch kranken Patienten an Bord eines Fluges aus der Türkei nach Deutschland.
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Doc on Board Defi Sauerstoff Reanimation Wiederbelebung Symbolbild Sujetbild Foto PA Austrian Wings Media Crew

Austrian Wings Empfehlung: Doc on Board Workshops im Herbst

Nach der Wiederaufnahme der Kooperation zwischen Austrian Airlines (Austrian Wings berichtete) und Doc on Board ist das Kursprogramm im heurigen Frühjahr wieder voll angelaufen. Im Oktober werden nach derzeitiger Planung auch wieder zwei Kurse abgehalten.
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Notarzt Dr. Joachim Huber beim Reanimationstraining mit einem Defibrillator, Symbolbild

Notfall im Flugzeug – „Doc on Board“ als Lebensretter

Schauplatz Airbus A300. Ein Passagier sackt leblos zusammen. Sein Herz steht still. 11.000 Meter über Grund, weit weg von einem Krankenhaus oder rascher Intervention durch den Rettungsdienst. Keine erdachte Geschichte, sondern reales Szenario von vergangenem Jahr auf einem Iran Air Flug nach Wien.

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Passagiere in der Kabine eines AUA Austrian Airlines Airbus A321 Symbolbild Sujetbild Foto PA Austrian Wings Media Crew

Wiederbelebung der Zusammenarbeit von AUA und Doc on Board

Austrian Airlines und Doc On Board führen die luftfahrtspezifischen Ärztetrainings ab Oktober weiter. Wenn Passagiere an Bord von Flugzeugen erkranken, so bleibt neben den für den Notfall bei Austrian Airlines speziell ausgebildeten Flugbegleitern oft als letzte Möglichkeit einen Arzt auszurufen. Die Behandlung an Bord läuft jedoch in vieler Hinsicht anders ab als am Boden. Um Mediziner auf diese Aufgabe vorzubereiten, unterstützt Austrian Airlines seit vielen Jahren das Doc On Board Projekt, heißt es nun plötzlich in einer Presseaussendung, nachdem die AUA vor einiger Zeit den Vertrag mit Doc on Board noch aus Kostengründen aufgekündigt hatte. Doc on Board schult interessierte Ärzte auf Notfälle in speziellen Trainings.
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Lufthansa Boeing 747-400 - Foto: Austrian Wings Media Crew

Arzt an Bord bei Lufthansa

Bei medizinischen Zwischenfällen hoch über den Wolken ist schnelle Hilfe mehr als gefragt. Diese bietet die Lufthansa unter anderem mit dem Programm „Arzt an Bord“, an das sich auch die AUA nach Einstellung von „Doc an Bord“ angeschlossen hat: Ärzte, die viel fliegen, können sich freiwillig registrieren lassen, um gegebenenfalls während eines Fluges eingreifen zu können. Anhand der sogenannten PIL, der Passenger Identification List, kann die Besatzung feststellen, ob sich ein Arzt an Bord befindet, welches sein Fachgebiet ist und auf welchem Sitzplatz er aufzufinden ist. Tritt ein Notfall ein, werden zunächst die Ärzte, die auf der PIL vermerkt sind, kontaktiert. In 80 Prozent der Fälle ist mindestens ein Arzt oder eine andere medizinisch ausgebildete Person, wie etwa ein Sanitäter oder eine Krankenschwester, an Bord. Erst wenn dies nicht der Fall ist, folgt der Ausruf mit der Frage nach einem Arzt an Bord.
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"Medical Kit" bei der AUA - Defibrillatoren (ganz links im Bild) werden nur auf der Langstrecke als nötig erachtet - Foto: Austrian Wings Media Crew

[U] AUA schließt sich „Ärzte an Bord“ Programm der Lufthansa an

Österreichisches Doc on Board Programm läuft mit Jahresende aus
Gründer Dr. David Gabriel übt Kritik an diesem Schritt – „Ärzte an Bord“ sein kein geeignetes Alternativprogramm

Die Austrian Airlines Group wird sich dem Programm „Ärzte an Bord“ der Lufthansa Gruppe anschließen. Ärzte können sich ab sofort kostenlos registrieren lassen und erhalten für den ersten Flug 5.000 Prämienmeilen und ein Taschenbuch der Flugmedizin. Die Fluglinien möchten damit die Notfallversorgung an Bord verbessern. Den 800 Ärzten des mit Jahresende 2012 auslaufenden Doc on Bord Programms von Austrian Airlines wird noch im Dezember per Brief angeboten, ihre Mitgliedschaft zu übertragen.
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