Symbolbild Sujetbild Germanwings Foto Huber Austrian Wings Media Crew

Eltern von Germanwings/Lufthansa-Pilot Andreas Lubitz angezeigt

Rund 16 Monate nachdem der psychisch kranke Lufthansa-Konzernpilot Andreas Lubitz einen Airbus A320 von Germanwings absichtlich in den französischen Alpen zum Absturz brachte und damit neben sich selbst 149 Opfer tötete, hat der Vater eines der Opfer die Eltern von Andreas Lubitz angezeigt.
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Symbolbild Sujetbild Germanwings Foto Huber Austrian Wings Media Crew

Germanwings-Crash: Neue Vorwürfe gegen Lufthansa und Aufsichtsbehörde

Heute beginnt in Hamburg der deutsche Ärztetag. Auch der Germanwings-Absturz, der durch den psychisch kranken Ersten Offizier Andreas Lubitz vorsätzlich herbeigeführt wurde, soll dabei aufgearbeitet werden – aus Ärztesicht. Das „Hamburger Abendblatt“ sprach bereits im Vorfeld der Veranstaltung mit Prof. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer und der Hamburger Ärztekammer. In dem Interview erhebt der Mediziner schwere Vorwürfe gegen die Germanwings-Mutter Lufthansa sowie die zuständige Aufsichtsbehörde.
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Symbolbild Sujetbild Germanwings Lufthansa Group Foto Huber Austrian Wings Media Crew

Germanwings-Crash: Vater eines Opfers zeigt Flugmediziner an

Etwas mehr als ein Jahr nachdem der Lufthansa-Konzernpilot Andreas Lubitz einen A320 der Germanwings in den französischen Alpen vorsätzlich gegen einen Berg gesteuert und damit 149 Unschuldige getötet hat, stellt jetzt der Vater eines der Opfer Strafantrag gegen jene Flugmediziner und Gutachter, die seiner Meinung nach fahrlässig gehandelt hatten, als sie dem psychisch schwer kranken Lubitz trotz bekannter Selbstmordtendenzen in der Krankenakte weiterhin Flugtauglichkeit bescheinigten.
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Symbolbild Sujetbild Germanwings Foto Huber Austrian Wings Media Crew

Germanwings-Crash: Klage gegen Lufthansa-Flugschule in den USA eingebracht

Nachdem die AUA-Konzernmutter Lufthansa den Angehörigen des durch ihren Konzernpiloten Andreas Lubitz ermordeten 149 Passagieren und Crewmitgliedern eine angemessene Entschädigung verweigert hat, haben nun 80 Familien eine Klage gegen jene in den USA als Firma registrierte Flugschule der Lufthansa eingebracht, an der Andreas Lubitz ausgebildet worden war.
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Dem Weg ins Cockpit geht eine strenge Selektion voraus; regelmäßige psychologische Checks gibt es danach aber nicht mehr: "Eine gefährliches Sicherheitsrisiko", sagen viele Piloten.

Kommentar: „Andreas Lubitz hätte niemals Pilot werden dürfen“

Als sich vor einem Jahr die Nachricht vom Absturz des Germanwings-Flugs von Barcelona nach Düsseldorf verbreitete, da schien für einen sehr langen Moment die Erde still zu stehen. Man hoffte inständig, dass es sich um eine Falschmeldung handelte. Es konnte nicht sein, was nicht sein durfte. Doch die Bestätigung kam schnell: 150 Menschen waren tot; 72 davon aus Deutschland, die meisten aus NRW, 16 Schüler aus Haltern am See.
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Germanwings-Gedenkstätte Flughafen Düsseldorf - Foto DUS

Flughafen Düsseldorf enthüllt Gedenktafel für Lubitz-Opfer

Anlässlich des ersten Jahrestages des Unglücks von Germanwings-Flug 4U9525 auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf wurde am Donnerstag am Flughafen Düsseldorf eine Inschrift im Gedenken an die 149 Opfer des Absturzes ihrer Bestimmung übergeben. An der internen Veranstaltung nahmen neben zahlreichen Mitarbeitern des Flughafens, der Airlines und anderer am Airport ansässiger Unternehmen auch Bürgermeisterin Klaudia Zepuntke für die Landeshauptstadt Düsseldorf, Germanwings-Geschäftsführer Axel Schmidt und Flughafengeschäftsführer Dr. Ludger Dohm teil. Im gesamten Terminal gedachten die Menschen um 10:41 Uhr in einer Schweigeminute der tragischen Geschehnisse von vor einem Jahr. Bereits am Mittwoch hatten die Angehörigen der Absturzopfer vor ihrem Abflug zur zentralen Gedenkveranstaltung in Frankreich die Möglichkeit, die Inschrift in Augenschein zu nehmen. NRWs Ministerpräsidentin Hannelore Kraft brachte mit ihrer Anwesenheit ebenfalls ihr Mitgefühl zum Ausdruck.
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