Kein Kerosin von Air BP für Iran Air – erneut Tankstop in Wien


Auf ihrem heutigen Kurs von Hamburg nach Teheran setzte Iran Air den Airbus A 300-600 mit der Registrierung EP-IBA ein, hier aufgenommen beim Tankstop in Wien – Foto: P. Radosta / Austrian Wings

Auch am heutigen 08. Juli 2010 wurde der Kurs IR 722 von Hamburg nach Teheran erneut über Wien geführt.

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Erneut Iran Air Maschine auf Tankstop in Wien

Letzte Aktualisierung: 08. Juli 2010 / 12:40 Uhr


Kurs Hamburg – Teheran im Anflug auf Wien; künftig werden die A 310 und A 300 (Foto) auch wieder häufiger in auf der regulären Wien – Teheran Verbindung im Einsatz sein – Foto: Austrian Wings

Adaptierung der Fluggeräte auf den Flügen in die EU bereits abgeschlossen
Sämtliche Verbindungen bleiben aufrecht
Weitere Tankstops in Wien geplant/möglich

Nachdem bereits am 04. Juli 2010 der Kurs Iran Air 722 von Hamburg nach Teheran zwecks Tankstop über Wien geführt worden war, hat sich der Ablauf heute wiederholt.

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Iran Air Boeing 747SP, EP-IAC, in Wien

Letzte Aktualisierung: 08. Juli 2010 / 18:53 Uhr


Die Boeing 747SP, EP-IAC, im Anflug auf die Piste 29 – Foto: R. Reiner / Austrian Wings (für eine größere Darstellung bitte auf das Bild klicken)

Die iranische Iran Air hat heute offenbar ihre beiden Kurse Teheran – Wien und Teheran – Hamburg zusammengefasst und anstelle des üblichen Airbus A 320 eine der seltenen Boeing 747SP nach Wien eingesetzt.

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Die letzten ihrer Art


Ende Juni für Blue Panorama im Einsatz: die ehemalige Lufthansa Boeing 747-230B – Foto: Donato Bolelli (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Sieht man von der russischen Transaero ab, so existiert im gesamten europäischen Raum nur noch ein Betreiber, der den klassischen Jumbo Jet mit kurzem Oberdeck und 3-Mann Cockpit, die Boeing 747-200, im Passagierverkehr einsetzt.

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Midex 747 verlässt Wien & Weihnachtsspecials

Gegen Mittag des 23. Dezember 2009 startete die Boeing 747-200F der Midex Airlines mit Ziel Frankfurt Hahn. Auch ansonsten gab es einige „Specials“ in Wien. Anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsfestes führte beispielsweise Aegean Airlines Sonderflüge nach Athen und Thessaloniki in Griechenland durch.

Auch die N767A, eine Boeing VIP Boeing 767-2AXER (c/n 33685), die seit 2003 von der ARAMCO, einer saudiarabischen Ölgesellschaft betrieben wird, war am 23. Dezember für mehrere Stunden in Wien zu Gast. Und Royal Jordanian setzte auf ihrem Kurs von/nach Amman ihren A 319 in Oneworld Bemalung ein.


Mit einem Tag Verspätung startete die A6-MDG nach Frankfurt-Hahn – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)


Aegean setzte auf ihrem Sonderflug nach Thessaloniki die Boeing 737-400, SX-BGJ ein – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)


Auf dem Sonderflug nach ATH kam dagegen der A 320 SX-DVV mit Sonderbemalung zum Einsatz – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)


Royal Jordanian hat den A 319 JY-AYP mit Oneworld Farben versehen – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)


Nur für wenige Stunden war diese VIP-Boeing 767-200ER aus Saudi Arabien in Wien zu Besuch – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

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Midex Boeing 747-200F in Wien

red AW

Midex Boeing 747-200F in Wien

Letzte Aktualisierung: 22. Dezember 2009 / 18:20 Uhr

Einen exotischen Besucher durfte der Flughafen Wien von 21. auf 22. Dezember 2009 begrüßen. In den Nachstunden des 21. Dezember, um 23:04 Uhr, landete die einzige Boeing 747-200F (A6-MDG, msn 25266) der Midex Airlines aus Al Ain kommend in Wien. Grund der Landung in Wien war vermutlich das schlechte Wetter in Deutschland, das unter anderem zur Schließung des Flughafens Frankfurt am Main geführt hatte. Um 12:00 des 22. Dezember 2009 hätte die Maschine nach Frankfurt-Hahn weiterfliegen sollen, jedoch wurde der Flug auf den 23. Dezember verschoben.


Die im Oktober 1991 gebaute A6-MDG ist eine der letzten 747-200 und wurde ab Werk als Frachter konfiguriert, weshalb die Fenster bzw. die Abdeckungen der Fenster im Hauptdeck fehlen – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Bei der A6-MDG handelt es sich um eine der letzten gebauten 747-200F. Sie sollte im Oktober 1991 ursprünglich mit der Registrierung F-GCBN an Air France Cargo ausgeliefert werden, wurde jedoch noch im gleichen Jahr von Martinair Cargo übernommen, wo sie das Kennzeichen PH-MCN erhielt und auf den Namen „Prins Bernhard Junior“ getauft wurde. Martinair setzte das Flugzeug 17 Jahre lang ein, ehe es im Jahr 2008 an Midex Airlines verkauft wurde.


Ungewöhnlich – auf der linken Seite im Oberdeck gibt es keine Fenster, rechts lediglich zwei – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Midex Airlines ist eine Frachtfluggesellschaft mit Sitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten und verfügt über eine Flotte von sechs Airbus A 300B4-203F und eine Boeing 747-228F. Das Unternehmen wurde im Jahr 1990 mit nur 10 Mitarbeitern gegründet und hatte seinen Hub in Paris Orly. Heute beschäftigt Midex nach eigenen Angaben mehr als 25.000 Mitarbeiter in 32 Ländern und ist der weltweit fünftgrößte Anbieter von Luftfrachtdiensten. Die Airline bedient unter anderem regelmäßig die Strecken nach Colombo, Madras/Chennai, Istanbul, Beirut, Paris-Orly, Bombay/Mumbai, Istanbul, Dhaka und Karachi. Der 747 Frachter kommt dabei normalerweise ausschließlich auf den Flügen nach Paris zum Einsatz.

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Midex

red AW

Weihnachtsüberraschung – Iran Air setzt 747SP nach Wien ein

Kurz vor Weihnachten bescherte Iran Air den österreichischen Flugzeugspottern und Liebhabern des klassischen „Jumbo Jet“ eine besondere Überraschung.


Äußerst seltener Anblick: Boeing 747SP an der Fluggastbrücke in Wien – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Anstelle der sonst üblichen A 320 / A 300-600 / A 310-300 setzte die staatliche iranische Fluglinie am 12. Dezember 2009 eine der seltenen Boeing 747SP-86 ein.


Mit mehr als dreistündiger Verspätung startete die Maschine Richtung Teheran – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Die Maschine mit dem Kennzeichen EP-IAB war bereits am 11. und 18. April dieses Jahres in Wien gewesen und hatte hunderte Flugzeugfotografen aus Österreich und den Nachbarländern nach Schwechat gelockt.

Nicht nur, dass die 747 in ihrer klassischen Versionen ohnedies bereits in Europa nur noch selten im Passagierverkehr anzutreffen ist, bei der Spezialausführung “SP” (das SP steht für “Special Performance”) handelt es sich um eine verkürzte Version des „Jumbo Jet“ mit stark erhöhter Reichweite. Nur 44 Maschinen wurden gebaut, von denen weltweit noch etwa ein Dutzend fliegt.


Das Oberdeck der 747SP hat die gleichen Abmessungen wie jenes der Varianten -100 und -200, allerdings wurde der Rumpf insgesamt um etwa 14 Meter verkürzt – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Iran Air erhielt zwischen 1976 und 1979 insgesamt vier Boeing 747SP-86, die voraussichtlich noch bis 2011 für Iran Air abheben werden. Iran Air ist vermutlich der letzte Betreiber dieses Musters für reguläre Passagierflüge. Die übrigen noch flugfähigen Maschinen dienen Testzwecken, sind Regierungs- oder VIP-Flugzeuge, vornehmlich im arabischen Raum.

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Erstlandung A 320 Iran Air in Wien

Am 09. Mai 2009 landete erstmals ein Airbus A 320 der iranischen Iran Air am Flughafen Wien. Bislang kamen auf dem Kurs IR 717 / IR 716 von Teheran nach Wien und zurück, A 310-300 bzw. A 300-600 zum Einsatz.

Gelegentlich bediente Iran Air die Strecke auch mit exotischem Fluggerät, etwa der Boeing 747-200 oder der 747SP.

Künftig soll hingegen ausschließlich der A 320 nach Wien eingesetzt werden. Die EP-IEA,  die am 09. Mai in Wien zu Gast war, stand von 1995 bis 1999 als HC-BUM bei LAPSA Air Paraguay (angemietet von ILFC) sowie Saeta Ecuador im Einsatz, danach bis 2002 als D-ALTA bei LTU, ehe sie als D-ANNE von Blue Wings betrieben wurde.

Im Jahr 2005 wurde sie an die iranische Mahan Air abgegeben und mit der Registrierung EP-MHK versehen. Seit Januar 2009 ist Iran Air der Betreiber der Maschine.

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Foto der Maschine auf Airport Data
Iran Air

red AW

Erneut 747SP der Iran Air in Wien


Äußerst seltener Gast in Wien: Boeing 747SP – Foto: R. Reiner / Austrian Wings

Auch am 18. April setzte Iran Air unüblicherweise eine Boeing 747SP auf der Strecke Teheran – Wien – Teheran ein.

Wie bereits am 11. April, also vor genau einer Woche, kam auch dieses Mal die Maschine mit der Kennung EP-IAB zum Einsatz.

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Iran Air
Artikel über Iran Air in der „Wiener Zeitung“

red AW

Iran Air Boeing 747SP in Wien zu Gast

Am 11. April setzte Iran Air auf ihrem Kurs IR 717/716 von Teheran nach Wien und zurück, anstelle der sonst üblichen Airbus A 310-300 bzw. A 300-600, eine Boeing 747SP ein. Bereits vergangene Woche bediente Iran Air diese Strecke mit einer Boeing 747, allerdings in der klassischen Version -200.


Die Landung des seltenen Gastes erfolgte auf der Piste 11 – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (Für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Die 747SP-86 mit der amtlichen Registrierung EP-IAB wurde im Mai 1976 direkt an Iran Air ausgeliefert.

Bei der „SP“ (das SP steht für „Special Performance“) handelt es sich um eine verkürzte Version der Boeing 747 mit stark erhöhter Reichweite. Nur 44 Maschinen wurden gebaut, von denen weltweit noch etwa ein Dutzend fliegt.


Mit knapp 30minüter Verspätung startete die EP-IAB auf der Piste 16 – Foto: P. Radosta / Austrian Wings (Für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

Iran Air erhielt zwischen 1976 und 1979 insgesamt vier Boeing 747SP-86, von denen derzeit drei im Einsatz stehen, an der vierten werden gegenwärtig länger andauernde Wartungsarbeiten durchgeführt. Noch bis 2011 sollen die 747SP für Iran Air abheben. Neben Syrian (zwei Stück) ist Iran Air vermutlich der letzte Betreiber dieses Musters für reguläre Passagierflüge. Die übrigen Maschinen dienen Testzwecken, sind Regierungs- oder VIP-Flugzeuge.

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Iran Air
Artikel über Iran Air im „Wirtschaftsblatt“

red AW