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Gerichtsverfahren gegen Airbus startet

Foto: Air France

Die französische Justiz ermittelt im Zusammenhang mit dem Absturz einer Air France Maschine über dem Südatlantik, bei dem 228 Menschen starben, gegen den europäischen Flugzeughersteller Airbus. Es stehe der Verdacht der fahrlässigen Tötung im Raum.

Airbus-Chef Thomas Ender sagte nach dem Gerichtstermin am Donnerstag: "Wir missbilligen diese Entscheidung und halten sie für verfrüht."

Flug AF 447 war am 1. Juni 2009 auf dem Weg von Rio de Janeiro nach Paris über dem Südatlantik abgestürzt, nachdem sämtliche Geschwindigkeitsmesser sowie andere Instrumente ausgefallen waren.

Mehrere Suchaktionen nach Wrack und Flugschreibern blieben bislang erfolglos.

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(red)