Die Boeing 777 befand sich auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking als sie spurlos verschwand. Im vergangenen Jahr wurde eine neue Suchaktion gestartet. Das Unternehmen hätte nur dann ein Honorar erhalten, wenn es das Wrack entdeckt hätte. Doch wie die Behörden von Malaysia nun verlautbarten, konnte das Wrack nicht lokalisiert werden.
Insgesamt seien rund 7571 Quadratkilometer Meeresboden abgesucht worden. Dazu kamen außerdem etwa 7500 Quadratkilometer, die vor Unterschrift des offiziellen Vertrags erkundet worden seien, gab das Verkehrsministerium des asiatischen Staates bekannt.
Insgesamt seien seit dem Jahr 2018 in 51 Tagen auf See mehr als 140.000 Quadratkilometer Meeresboden abgesucht worden.
Obwohl zwischenzeitlich immer wieder kleinere Wrackteile an Land gespült wurden, blieb und bleibt das Hauptwrack samt aller 239 Menschen bisher verschollen.
(red)