„Wien war ein wichtiger Abschnitt in der Wachstumsgeschichte von Wizz Air. Der heutige letzte Flug bringt Passagiere von Wien nach London Luton und wieder zurück. Wir sind stolz auf die Konnektivität, die wir geschaffen haben, auf die Millionen von Passagieren, die wir an Bord begrüßen durften, sowie auf unseren Beitrag zum österreichischen Reisemarkt, indem wir die Wahrnehmung modernen Reisens verändert haben. Auch wenn heute das Ende unserer Aktivitäten in Wien markiert, ist es kein Abschied von der Region. Wir bedanken uns bei unseren Wiener Kundinnen und Kunden, Partnern sowie Crew-Mitgliedern für nahezu acht Jahre Zusammenarbeit und freuen uns darauf, österreichische Reisende auch künftig auf unseren Flügen innerhalb Europas willkommen zu heißen“, sagte Mauro Peneda, Managing Director von Wizz Air Malta.
Während des Betriebs in Wien beförderte Wizz Air nahezu 13 Millionen Passagiere und führte mehr als 66.000 Flüge durch, wobei Wien mit 73 Strecken in 35 Ländern verbunden wurde. Zu den beliebtesten Destinationen zählten unter anderem London, Barcelona, Rom, Tel Aviv und Málaga, was die starke Nachfrage sowohl nach Städtereisen als auch nach Sonnenzielen widerspiegelt.
Wizz Air hat ihre Basis, wie von Austrian Wings berichtet, ins slowakische Pressburg/Bratislava verlegt, wo die Politik nicht so wirtschaftsfeindlich ist wie in Österreich. Die Fluggesellschaft betreibt weiterhin ein umfangreiches Streckennetz ab nahegelegenen Städten, darunter Pressburg/Bratislava und Budapest, und bietet zahlreiche Routen an, die zuvor ab Wien bedient wurden, sowie zusätzliche Destinationen.
Verbindungen nach Rom Fiumicino, Tel Aviv, Málaga, Warschau, Nizza, Oslo, Neapel, Athen, London Luton, Barcelona und viele weitere sind ab Pressburg/Bratislava verfügbar.
Der heutige letzte Flug von Wizz Air ab Wien nach London Luton schließt symbolisch ein Kapitel und eröffnet ein neues, heißt es in einer Mitteilung. Wizz Air dankt allen Passagieren, die der Fluggesellschaft seit 2018 in Österreich und darüber hinaus ihr Vertrauen geschenkt haben.
(red / PM Wizz Air)