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Kontakt zu islamistischem Co-Piloten: Zwei weitere muslimische FlyDubai-Piloten in Haft

Symbolbild FlyDubai. Viele Menschen fragen sich wie viele potentielle Islamisten noch bei der Fluggesellschaft arbeiten, Symbolbild - Foto: GF / Austrian Wings Media Crew

Am 30. September wollte der omanische Co-Pilot von FlyDubai 1073 den Kapitän töten, das Flugzeug dann entführen und in den Flughafen Ben Gurion (Israel) stürzen lassen. Der indische Kapitän und mutige israelische Passagiere verhinderten die Tat des Islamisten. Jetzt wurde bekannt, dass zweite weitere Piloten von FlyDubai festgenommen und verhört wurden.

Der islamistische Omani, der als Co-Pilot von FlyDubai angestellt worden war, wollte Flug FZ1073 in den Flughafen Tel Aviv stürzen lassen. Der Plan misslang. Seither herrscht Alarmstufe Rot beim arabischen Billigflieger FlyDubai. Denn die Airline sieht sich von Kritikern mit der Frage konfrontiert, wieso ein islamistischer Terrorist bei ihr im Cockpit sitzen konnte, wo doch der Mann von Oman Air gefeuert worden war. 

Wie das Portal "Adhadu" jetzt berichtet, wurden zwei von dem Malediven stammende FlyDubai-Piloten festgenommen. Die Männer werden wegen Kontakten zum gescheiterten Attentäter von FlyDubai FZ1073 verhört. Die Malediven sind ein muslimischer Inselstaat, der in der jüngeren Vergangenheit wegen Radikalisierungs-Tendenzen wiederholt in die Schlagzeilen geraten war. 

(red)