Der islamistische Omani, der als Co-Pilot von FlyDubai angestellt worden war, wollte Flug FZ1073 in den Flughafen Tel Aviv stürzen lassen. Der Plan misslang. Seither herrscht Alarmstufe Rot beim arabischen Billigflieger FlyDubai. Denn die Airline sieht sich von Kritikern mit der Frage konfrontiert, wieso ein islamistischer Terrorist bei ihr im Cockpit sitzen konnte, wo doch der Mann von Oman Air gefeuert worden war.
Wie das Portal "Adhadu" jetzt berichtet, wurden zwei von dem Malediven stammende FlyDubai-Piloten festgenommen. Die Männer werden wegen Kontakten zum gescheiterten Attentäter von FlyDubai FZ1073 verhört. Die Malediven sind ein muslimischer Inselstaat, der in der jüngeren Vergangenheit wegen Radikalisierungs-Tendenzen wiederholt in die Schlagzeilen geraten war.
(red)