Österreich

Iran-Krieg: Österreichische Regierung organisiert ersten Evakuierungsflug für morgen

Derzeit ist keine von den beiden Hercules des Bundesheeres einsatzbereit. Zu verantworten haben das die österreichischen Politiker, die aus reinem Populismus und Wunschdenken vom "ewigen Frieden" das Bundesheer über Jahrzehnte totgespart haben - Foto: Markus Dobrozemsky / Austrian Wings Media Crew

Außenministerin Meinl-Reisinger kündigte für Mittwoch einen ersten Sonderflug an, um gestrandete Reisende aus der Krisenregion zurück nach Österreich zu bringen.

Die österreichische Außenministerin Beate Meinl-Reisinger gab heute bekannt, dass am Mittwoch ein erster Flug bereitgestellt wird, der von Maskat im Oman Österreicher aus der Krisenregion im Nahen Osten zurückbringen wird. Es würden auch Busse organisiert, die gestrandete Urlauber in den Emiraten, Katar oder Saudi-Arabien gestrandete Reisende abholen, um sie zum Flughafen nach Maskat zu bringen.

Mit welchen Maschinen diese Evakuierungsflüge durchgeführt werden und wie viele noch folgen werden, ist unklar. Klar ist derzeit lediglich, dass das Bundesheer die Flüge nicht übernehmen kann, weil das System Hercules nicht zur Verfügung steht. Dieser Umstand ist auf die verantwortungslose populistische österreichische Politik der vergangenen Jahrzehnte zurückzuführen, durch die das Bundesheer totgespart wurde.

(red HA, CvD)